OT aber im Zusammenhang mit dem Thread

  • Nicht ganz Homer, die Buchung muss aber eine Einnahme aus Gehalt, Rente, oder ähnliches sein, sonst bleibt das ausgegraut.

    (Jetzt bin ich mit em Zitieren ein wenig durcheinander gekommen.)
    Allzeit :
    Ich korrigiere Dich mal: Die Funktion ist bei jeder beliebigen Einnahme verfügbar (bei Ausgaben macht sie ja sowieso keinen Sinn), also auch bei Einnahmen der Kategorie keine oder einer x-beliebigen anderen. Meine online abgerufenen Nettolohnbuchungen versehe ich ja nicht erst mit einer Kategorie, bevor ich sie mit dieser Funktion splitte.


    Dirk :


    Kannst Du den von Dir zitierten Punkt zur Funktionserweiterung des Gehaltssplitters evtl. direkt an Buhl weitergeben oder soll ich einen neuen Thread in "Verbesserungsvorschläge" aufmachen?

    Gruß Uwe
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Billy1963 ()

  • (Jetzt bin ich mit em Zitieren ein wenig durcheinander gekommen.)

    Habe ich mal korrigiert.

    Kannst Du den von Dir zitierten Punkt zur Funktionserweiterung des Gehaltssplitters evtl. direkt an Buhl weitergeben

    Ja, wollte ich sowieso (aber natürlich ohne Gewähr auf Umsetzung ;) )


    Gruß
    Dirk

  • Hallo,


    um noch mal auf den Anfang der Diskussion zurück zu kommen:


    Ich splitte mein Gehalt auch auf. Der Aufwand ist m.E. eher gering. Ich bekomme mit meinem Gehalt aber einige variable Dinge ausgezahlt /abgezogen (Zuschuss Kinderbetreuung, Nachversteuerung von Reisekosten, Kantine, etc.,pp.) und diese Dinge will ich getrennt von meinem Gehalt haben, da sie nichts mit meinem eigentlichen Gehalt zu tun haben. Und wenn ich schon mal dabei bin, splitte ich den Rest gleich mit. Der Aufwand pro Monat dafür beläuft sich auf unter 2 Minten.


    Viele Grüße


    Sandro

  • Da muss ich Allzeit insofern Recht geben, als das MS bei Einstellung des Supports für Money selber auf Buhl MG verwiesen/empfohlen hat. Ich habe dies nämlich selber so benutzt und bin dann, da keine offizielle HBCI-Unterstützung vorhanden war (ich weiß, es gibt eine inoffizielle)auf MG umgestiegen. Kann mich da auch schwach an ein Gespräch mit unserem MS Ansprechpartner erinnern. Mag auch daran liegen, dass Buhl ja als MS Replicator tätig ist.

    Sorry, ich bin anscheinend ein wenig begriffsstutzig. Ich habe Deinen Beitrag mehrfach durchgelesen, finde aber nirgendwo die Stelle, wo Du die abenteuerliche Argumentation von Allzeit für mich nachvollziehbar machst. Daß die Firma Buhl Data Service den Support für Money damals übernommen hat und Money-Kunden den Umstieg auf die schon damals etablierte Software aus dem Hause Buhl angeboten hat, bestreitet ja niemand. Kann man nachlesen, z.B. hier.
    Aber daß MG aus Money entwickelt wurde, ist einfach Unsinn (etwas anderes bedeutet "Im übrigen nutze ich auch schon MG - hieß aber damals noch Money95/99 - seit vielen Jahren" ja wohl nicht). Es wurde meines Wissens nach, und ich habe da noch einmal bei den Entwicklern nachgefragt, keine Zeile Programmcode aus Money übernommen. Kann mir auch kaum vorstellen, daß das MS mitgemacht hätte. Zumal MS-Money ja weiterentwicklet wurde, nur nicht für den deutschsprachigen Raum.
    Wenn bei Buhl ein Rad rund ist, dann liegt das einzig und alleine daran, daß es immer für gewöhnlich rund ist, egal wer es produziert. Daraus abzuleiten, daß sie das Rad von dritten kaufen und dann nur ihr Label draufkleben, ist unseriös.


    Gruß
    Dirk

  • Dirk, Du hast 100 %ig recht.


    Es war aber damals dennoch recht auffällig, dass im Zuge der Übernahme zahlreicher Money-Kunden die Funktionalität und auch die Usability von MG einen sehr kräftigen Schub erhalten hat. Es wurden meines Erachtens mehrere in Money gut gelöste Funktionen für MG - sagen wir's mal so: - recht gut nachempfunden. Ist ja auch nichts Schlechtes dran, wenn man mal einen weiten Blick über den Tellerrand wagt.

    Gruß Uwe
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  • Es war aber damals dennoch recht auffällig, dass im Zuge der Übernahme zahlreicher Money-Kunden die Funktionalität und auch die Usability von MG einen sehr kräftigen Schub erhalten hat. Es wurden meines Erachtens mehrere in Money gut gelöste Funktionen für MG - sagen wir's mal so: - recht gut nachempfunden. Ist ja auch nichts Schlechtes dran, wenn man mal einen weiten Blick über den Tellerrand wagt.

    Auch dem kann ich ohne Probleme zustimmen.
    Viele gute Ideen zur Weiterentwicklung von MG kamen von ehemaligen Money-Kunden. An die damals teils hitzigen Diskussionen kann ich mich sehr gut erinnern. Denn es gab diejenigen, die einfach nur Money nachentwickelt haben wollten, um sich möglichst nicht umstellen zu müssen und es gab diejenigen, die gezielt das aus Ihrer Money-Erfahrung vorgeschlagen und uns alten MG-Kunden schmackhaft gemacht haben, was erhaltenswert und kompromissfähig ist. Na ja, und da mußte man das Rad auch nicht neu erfinden. Deshalb betrachte ich persönlich heute im Rückblick diese Einflüsse als sehr wichtig für die Entwicklung von MG. Aber es waren eben nicht die einzigen.


    Gruß
    Dirk

  • Und wo steht das jetzt im Widerspruch zu meiner angeblich "abenteuerlichen Aussage"? MG hat in einigen Abläufen auch heute noch starke Ähnlichkeiten mit Money. Jeder der es genutzt hat, wird das wiedererkennen und sich deshalb auch in MG sofort zurecht gefunden haben. Was macht es da für einen Unterschied, ob als Basis im Zuge der Wartung übernommen und weiterentwickelt, wie man es mir gegenüber bei Buhl formuliert hat, oder nur gut "nachempfunden"? Und was soll "abenteuerlich" überhaupt aussagen? Ich habe keinerlei negativen Schluss aus dieser Tatsache für Buhl nahegelegt oder naheliegend erscheinen lassen, ganz im Gegenteil die Leistung von Buhl anerkannt.


    Mir scheint es mehr hier so zu sein, dass der liebe Herr Dr. Billy jede Gelegenheit zu suchen scheint, mir etwas unterschieben zu wollen, was weder ich gesagt, noch gewollt habe. Das kann man sogar mehrfach allein in diesem Thread lesen. Ich bin auf dieses Forum nicht angewiesen, um meine Freizeit sinnvoll zu gestalten, kann mich also auch wieder genauso schnell wieder hier verabschieden, wie ich gekommen bin. Für mich gilt der Satz: Wer mich zu recht angreift, der trifft mich; wer mich zu unrecht angreift, der trifft nur sich selbst. Viel Vergnügen dann weiterhin bei der Abwehr der eigenen Rückläufer.


    Gute Nacht

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