Möglichkeit zur Anpassung des Zeitraumes in der Auswertung "Was bleibt am Ende eines Monats übrig"?

  • Was ich bei deiner Lösung noch nicht verstanden habe ist: Welchen Zeitraum definierst du dort?


    01.01. bis Ultimo. Auf den heutigen Tag bezogen also 01.01.2012 bis 29.02.2012. Das Gehalt wird - egal ob es nun am 27. oder 29. kommt - immer im aktuellen Monat berücksichtigt.


    Gehe einmal im Fenster "Zeiträume anpassen" in die letzte Zeile. Durch verändern des Datums kannst du die Auswirkungen anzeigen lassen.


    Gruß
    Jürgen

    [size=8]• Ich beantworte keine Programmfragen per PN! Fragen gehören ins Forum - dann haben alle etwas davon! •

  • Zitat von »realmaze«Zitat von »g.horn« Was hast du gegen die Standardauswertung???Hast du meine Auswertungen gesehen?Genau das willst du doch, oder?...ich weiß nicht mehr was du willst.MfG Günter

    Mein verbesserungsvorschlag war folgender:


    Eine Auswertung schaffen, aus der hervor geht, ob man innerhalb eines bestimmten Zeitraumes + oder - gemacht hat (GuV). Dieser bestimmte Zeitraum soll flexibel handhabbar sein. (und nicht an einen Monat gebunden sondern frei wählbar)


    Gelöst habe ich es derzeit durch deinen (g.horn) Vorschlag, das Datum der Wertstellung zu ändern und die Auswertung "Wieviel Geld hatte ich in einem bestimmten Zeitraum" zu benutzen. Das funktioniert. Zumindest oberflächlich. ich weiß nicht, welche Auswirkungen es hat, dass das Datum der Wertstellung einer Buchung geändert wird. Wenn es sich ausschließlich auf die Auswertung/Statistik bezieht, ist das ein umständlicher aber gangbarer Weg.


    Der Zweite Vorschlag ist, wenn ich das richtig verstanden habe, einen sog. gleitenden Zeitraum zu benutzen. Hier muss ich aber nach wie vor noch lesen, was das genau meint. Ich bin da immer noch nicht so durchgestiegen, was es macht. Bin aber grad dabei.


    G.Horn, ich denke du bist schon auf dem richtigen Weg, bzw. ich denke du hast schon erkannt, was ich möchte, zumindest lese ich das aus Deinen bisherigen Antworten heraus.

  • Zitat von »realmaze«Was ich bei deiner Lösung noch nicht verstanden habe ist: Welchen Zeitraum definierst du dort?01.01. bis Ultimo. Auf den heutigen Tag bezogen also 01.01.2012 bis 29.02.2012. Das Gehalt wird - egal ob es nun am 27. oder 29. kommt - immer im aktuellen Monat berücksichtigt.Gehe einmal im Fenster "Zeiträume anpassen" in die letzte Zeile. Durch verändern des Datums kannst du die Auswirkungen anzeigen lassen.GrußJürgen

    Ich teste das gerade :)

  • Etwas, was mir gerade noch zusätzlch auffällt:


    Kreditkarten haben ein ähnliches Problem:


    Buchungen in einem Monat, gebucht nacht dem Monatsabschluss, gehören im darauffolgenden Monat (mit dieser Abschlussrechnung) verrechnet. Wenn die Kreditkartenkonten in der Auswertung mit erfasst werden (ich nehme sie jetzt einfach heraus), rechnet man wieder mit falschen Zahlen, da die Ausgleichsbuchung erst im Folgemonat, mit der Abrechnung, erfolgt. Hier endet ein Monat mit der Monatsabrechnung.


    Um diesen Punkt zu erschlagen, müsste man meinen Vorschlag sogar Kontobezogen berücksichtigen. (Individueller Monatsabschluss)

  • Um diesen Punkt zu erschlagen, müsste man meinen Vorschlag sogar Kontobezogen berücksichtigen. (Individueller Monatsabschluss)


    Mir scheint, du hast ein Problem mit Statistiken.
    "Trau keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast."


    Wir sind aber hier in einem Finanz-/Buchhaltungsprogramm und dort werden Zahlungen erst berücksichtigt, wenn auch Geld fiießt.
    Bei der Monatsabrechnung zählt dann auch immer 1. bis 31. für den laufenden Monat.
    Ich glaube kaum, daß du dein Gehalt am 27. für den Folgemonat erhälst.
    MfG Günter

  • Also, ich bin auch Gehaltsempfänger. Mein Gehalt kommt immer so um den 29., 30. Das Gehalt ist doch für den vergangenen Monat! Das Gehalt am 29. oder 30. Jänner ist für den Januar. Das bedeutet für mich, dass ich am Monatsanfang nur Ausgaben habe und am Monatsende dann, wenn man so will der Minus-Saldo ausgeglichen wird. bzw. es bleibt ein Guthaben oder ein Minus.


    Wieso der Monat Februar in diesem Fall, dann mit dem Monatsgehalt für Januar beginnen soll ist für mich nicht nachvollziehbar.



    Pfälzer

  • Wenn ich es richtig sehe, hat das Ganze einen Pferdefuß: Das Gehalt müsste immer dann am 29. eines Monats kommen.


    Der Tag des Gehalteingangs spielt keine Rolle. Bei mir ist der Sachverhalt sogar etwas komplizierter. Mein Arbeitgeber zahlt mir zweimal Gehalt. Das erste Mal am Monatsende zwischen dem 28. und 31. und den Rest zwischen dem 8. und 14. des Folgemonats. Der Bericht passt - auf den Monat bezogen - trotzdem.


    Die Auswertung ist übrigens mächtiger als sie für dich auf den ersten Blick aussehen mag. Sie gibt die exakten Werte aus dem Cashflow zuzüglich Gewinne und Verluste aus dem Depot - sofern man eines hat - wieder. In meiner DB lege ich besonderen Wert darauf, dass unterschiedliche Auswertungen zum gleichen Ergebnis führen (vgl. genannte Auswertung exkl. Depot z.b. mit dem Cashflow). Das wäre mit einem, nennen wir es mal "Gehaltszeitraum" gar nicht möglich.


    Mein verbesserungsvorschlag war folgender:


    Eine Auswertung schaffen, aus der hervor geht, ob man innerhalb eines bestimmten Zeitraumes + oder - gemacht hat (GuV).


    Genau das macht die Auswertung, allerdings auf den Monat bezogen. Eine andere Gruppierung, außer vielleicht noch Jahre, macht aus meiner Sicht wenig Sinn. Vor allem wenn man eine historische Betrachtungsweise wünscht. Was nutzt einem da die Sicht auf einen "Gehaltszeitraum"? Man will doch eine Übersicht der fetten und mageren Jahre sehen, oder?


    Dieser bestimmte Zeitraum soll flexibel handhabbar sein. (und nicht an einen Monat gebunden sondern frei wählbar)


    Gibt es denn keinen Weg, dich von der Idee abzubringen? <seufz> Das würde bedeuten, dass Buhl die Gruppierungsoptionen ändern muss (Registerkarte Allgemein). Aktuell gibt es Gruppierungen nach Tagen, Kalenderwochen, Monate und Jahre. Wenn die Entwickler deinen Vorschlag umsetzen, müssten sie dort frei definierbare Intervalle ermöglichen. Mir ist nicht klar, wie das funktionieren soll. Legt man Wert auf historische Berichte, würden sich dort im Laufe der Jahre etliche Einträge befinden. Für jeden abweichenden Gehaltszeitraum einer.


    Gruß
    Jürgen

    [size=8]• Ich beantworte keine Programmfragen per PN! Fragen gehören ins Forum - dann haben alle etwas davon! •

  • Wenn die Kreditkartenkonten in der Auswertung mit erfasst werden (ich nehme sie jetzt einfach heraus), rechnet man wieder mit falschen Zahlen, da die Ausgleichsbuchung erst im Folgemonat, mit der Abrechnung, erfolgt.


    Ein Denkfehler. Die Zahlung nach Abrechnung ist keine Ausgabe sondern eine Umbuchung. Sie ist für die Auswertung nicht relevant, da bereits die Einzelbuchungen berücksichtigt wurden.


    Gruß
    Jürgen

    [size=8]• Ich beantworte keine Programmfragen per PN! Fragen gehören ins Forum - dann haben alle etwas davon! •

  • Wieso der Monat Februar in diesem Fall, dann mit dem Monatsgehalt für Januar beginnen soll ist für mich nicht nachvollziehbar.

    Weil die Gelder nun mal real so fließen. Es nützt Dir im Januar nichts, wenn Du das im Februar gezahlte Gehalt dem Januar zuordnest, denn wenn Du im Januar mehr ausgibst als Du auf dem Konto hast, dann mußt Du z.B. Überziehungszinsen zahlen. Da juckt es die Bank nicht, daß Dein Gehalt im Februar das theoretisch ausgleicht.
    Und was machst Du bei einer Telefonrechnung, wo sich die Flatrate auf die folgenden vier Wochen bezieht und die Gebühren für Verbindungen, die durch die Flatrate nicht gedeckt waren, auf die vergangenen vier Wochen? Oder was bei Zinszahlungen?
    Ich denke, Eure Vorstellungen haben nichts mit einer Auswertung der realen Geldbewegungen zu tun, sondern gehen in den Bereich Budgetierung.

  • Das würde bedeuten, dass Buhl die Gruppierungsoptionen ändern muss (Registerkarte Allgemein).

    Ich kenne keine Software, bei der man auf der Zeitachse unterschiedliche Zeiträume definieren und gleichzeitug danach grupiieren kann. Widerspricht ja der Gruppierung an sich.
    Aber wenn man unbedingt will, dann bastelt man sich halt einen Kategoriebaum zusammen mit Jahren und Monaten, weist die Buchungen entsprechend zu und gruppiert danach.


    Also Kategoriebaum "Zeit" mit Lebensbereichen:


    JAN 2011 (14.01.01-12.02.01)
    FEB 2011 (13.02.01-15.03.01)
    ...
    JAN 2012 (17.01.02-10.02.02)
    FEB 2012 (11.02.02-19.03.02)


    usw.

  • Sorry, ich habe jetzt ein paar Tage nicht geschaut, ob noch geantwortet wurde. Ich konnte meine Thematik mit Hilfe Eurer Vorschläge so anpacken, dass die Auswertung annährend brauchbar wurde. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass es möglich sein sollte, einen Monatsabschluss nicht auf einen bestimmten Tag festzulegen, sondern anhand eines Ereignisses. Die Meinungen gehen aber offensichtlich zu stark auseinander.

    Mir scheint, du hast ein Problem mit Statistiken.
    "Trau keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast."

    Nicht ganz. :) Mir geht es darum zu sehen, ob ich innerhalb eines frei bestimmten Zeitraumes Gewinn oder Verlust erwirtschaftet habe. Das ist keine Fälschung der Statistik sonder eine Fokussierung.


    Wir sind aber hier in einem Finanz-/Buchhaltungsprogramm und dort werden Zahlungen erst berücksichtigt, wenn auch Geld fiießt.
    Bei der Monatsabrechnung zählt dann auch immer 1. bis 31. für den laufenden Monat.
    Ich glaube kaum, daß du dein Gehalt am 27. für den Folgemonat erhälst.
    MfG Günter

    Da gebe ich dir vollkommen Recht. Buchhalterisch gesehen kommt das Gehalt eines Monats am Monatsende (je nachdem, wie es halt vertraglich festgelegt ist). De Fakto ist es aber so, dass das Gehalt variert (z. B. durch Steuer- und Sozialabgabenänderungen), Ich persönlich arbeite mit dem Geld, was ich am Monatsende bekomme und gebe dieses aus - bis ich neues Gehalt bekomme. Und auf diesem Gehalt beruht meine Gewinn- und Verlustrechnung eines Monats. Was ich sehen möchte ist: Wie ist der derzeitige Stand. Plus? Minus? Wieviel? Das sehe ich nicht in der Prognose und auch nicht, wenn ich das zugrunde gelegte Gehalt im Monat zuvor verbuche.

    Der Tag des Gehalteingangs spielt keine Rolle. Bei mir ist der Sachverhalt sogar etwas komplizierter. Mein Arbeitgeber zahlt mir zweimal Gehalt. Das erste Mal am Monatsende zwischen dem 28. und 31. und den Rest zwischen dem 8. und 14. des Folgemonats. Der Bericht passt - auf den Monat bezogen - trotzdem.



    Die Auswertung ist übrigens mächtiger als sie für dich auf den ersten Blick aussehen mag. Sie gibt die exakten Werte aus dem Cashflow zuzüglich Gewinne und Verluste aus dem Depot - sofern man eines hat - wieder. In meiner DB lege ich besonderen Wert darauf, dass unterschiedliche Auswertungen zum gleichen Ergebnis führen (vgl. genannte Auswertung exkl. Depot z.b. mit dem Cashflow). Das wäre mit einem, nennen wir es mal "Gehaltszeitraum" gar nicht möglich.

    Meine Rede ist ja auch nicht von einer Änderung der Monatsbezogenen Auswertung, sondern von einer zusätzlichen. Die Monatsbezogene Auswertung kann ja durchaus Sinn machen - für mich persönlich finde ich sie aber nicht Aussagekräftig. Ich bekomme nicht die Informatonen geliefert, die ich benötige - oder erwarte.


    Für meinen Fall macht es auch keinen Unterschied, wie oft ich Gehalt ausbezahlt bekomme. In deinem Fall würde ich trotzdem den Monatsabschluss nur einmal machen, da regelmäßige Rechnungen auch nur 1x im Monat kommen.

    Eine Auswertung schaffen, aus der hervor geht, ob man innerhalb eines bestimmten Zeitraumes + oder - gemacht hat (GuV).

    Genau das macht die Auswertung, allerdings auf den Monat bezogen. Eine andere Gruppierung, außer vielleicht noch Jahre, macht aus meiner Sicht wenig Sinn. Vor allem wenn man eine historische Betrachtungsweise wünscht. Was nutzt einem da die Sicht auf einen "Gehaltszeitraum"? Man will doch eine Übersicht der fetten und mageren Jahre sehen, oder?

    Richtig, genau das macht diese Auswertung, deshalb nehme ich sie auch her. Es kommt aber eben auf die Betrachtungsweise an. Was möchte ich sehen? Mir ist es erstmal nicht wichtig, wann magere und wann fette Monate waren sondern: Wo stehe ich jetzt? Aus der Prognose kann ich das nicht entnehmen.


    Zitat von »realmaze«




    Dieser bestimmte Zeitraum soll flexibel handhabbar sein. (und nicht an einen Monat gebunden sondern frei wählbar)


    Gibt es denn keinen Weg, dich von der Idee abzubringen? Das würde bedeuten, dass Buhl die Gruppierungsoptionen ändern muss (Registerkarte Allgemein). Aktuell gibt es Gruppierungen nach Tagen, Kalenderwochen, Monate und Jahre. Wenn die Entwickler deinen Vorschlag umsetzen, müssten sie dort frei definierbare Intervalle ermöglichen. Mir ist nicht klar, wie das funktionieren soll. Legt man Wert auf historische Berichte, würden sich dort im Laufe der Jahre etliche Einträge befinden. Für jeden abweichenden Gehaltszeitraum einer.

    Nein :) Gibt es leider nicht. Wie gesagt, ich würde eine Möglichkeit zur Ereignissteuerung in Betracht ziehen.


    Zitat von »realmaze«




    Wenn die Kreditkartenkonten in der Auswertung mit erfasst werden (ich nehme sie jetzt einfach heraus), rechnet man wieder mit falschen Zahlen, da die Ausgleichsbuchung erst im Folgemonat, mit der Abrechnung, erfolgt.


    Ein Denkfehler. Die Zahlung nach Abrechnung ist keine Ausgabe sondern eine Umbuchung. Sie ist für die Auswertung nicht relevant, da bereits die Einzelbuchungen berücksichtigt wurden.

    Korrekt. :) Aber eben die Umbuchung findet verzögert statt. Im Ergebnis schlagen sich Ausgaben auf der Kreditkarte erst mit der Abrechnung nieder - bis dahin hat die Ausgabe noch nichts negatives bewirkt (was im Grunde das gefährliche an der Kreditkarte ist). Eine nicht beachtete Kreditkarte kann einem richtig ordentlich das Ergebnis verhageln.



    Wie schon oben gesagt: Buchhalterisch korrekt. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass ich (man?) nicht mit dem Gehalt kalkuliere /t, welches man am Monatsende voraussichtlich bekommt, sondern mit dem, was man in der Tasche hat. Ich rechne grundsätzlich nur mit dem, was ich in der Tasche habe. Dass Überzugszinsen täglich fällig werden, ist unbestritten.


    Zitat von »Jürgen«




    Das würde bedeuten, dass Buhl die Gruppierungsoptionen ändern muss (Registerkarte Allgemein).
    Ich kenne keine Software, bei der man auf der Zeitachse unterschiedliche Zeiträume definieren und gleichzeitug danach grupiieren kann. Widerspricht ja der Gruppierung an sich.
    Aber wenn man unbedingt will, dann bastelt man sich halt einen Kategoriebaum zusammen mit Jahren und Monaten, weist die Buchungen entsprechend zu und gruppiert danach.

    Also Kategoriebaum "Zeit" mit Lebensbereichen:

    JAN 2011 (14.01.01-12.02.01)
    FEB 2011 (13.02.01-15.03.01)
    ...
    JAN 2012 (17.01.02-10.02.02)
    FEB 2012 (11.02.02-19.03.02)

    Auch eine Idee, die man ins Auge fassen kann. Allerdings kann ich ja einem Datensatz keine 2 Kategrorien (z. B. Telefon + Zeit) zuordnen. Das hieße: Ich muss mich entscheiden ob ich nach Kategorie auswerten möchte (was ja manchmal auch recht interessant ist) oder nach meinem definierten Zeitraum.


    Also, ich denke inzwischen dürfte klar sein, was ich möchte und was der Vorschlag beinhaltet. Für mich habe ich ein Workaround gefunden (einfach das Wertstellungsdatum verschieben), der zwar nicht schön ist, aber zur gewünschten Auswertung führt.


    Ich merke, dass der Vorschlag nicht auf viel Gegenliebe stößt, macht aber nix. Ich danke euch für eure Unterstützung und die vielen Ideen, wie man es trotzdem realisieren kann!

  • Ich merke, dass der Vorschlag nicht auf viel Gegenliebe stößt, macht aber nix.


    Es tut mir leid, wenn das falsch rübergekommen ist. Wir haben absolut nichts gegen deinen VV. Im Gegenteil, wir begrüßen jeden Vorschlag zur Programmverbesserung und wünschen uns eigentlich noch viel mehr davon. Das heißt aber nicht, dass man nicht kontrovers darüber diskutieren kann. ;)


    Wir werden abwarten müssen, ob die Entwickler deinen Vorschlag umsetzen. Generell spricht ja nichts gegen flexiblere Auswertungen, oder?


    Viele Grüße
    Jürgen

    [size=8]• Ich beantworte keine Programmfragen per PN! Fragen gehören ins Forum - dann haben alle etwas davon! •

  • Ich hab das jetzt nicht Böse gemeint :) Logisch kann man den diskutieren - und es ist ja auch was dabei herum gekommen. Also zumindest ein Workaround und ein paar Vorschläge, wie man es sonst auch machen könnte. Und ob eine solche Änderung angenommen wird, steht ja bekanntlich immer auf einem anderen Blatt.


    Also dickes Danke nochmal an Euch für Eure Mühe!