Steuererklärung für Content Creator

Hol dir zurück, was du in­ves­tiert hast!

Ob High-End-Kamera, In-Game-Käufe oder das Home-Studio: WISO Steuer weiß, was du absetzen kannst. Erledige deine Steuererklärung schnell, einfach und besonders smart.

Eine lächelnde Creatorin nimmt mit ihrem Smartphone auf der Straße ein Video für die Steuererklärung mit WISO Steuer für Content Creator auf.
Stiftung Warentest kürt das PC-Programm von WISO Steuer mit Sehr gut (1,5) als Testsieger in der Ausgabe Finanzen 05/2026
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CHIP bewertet WISO Steuer als Testsieger im Vergleich von 6 Steuer Online-Diensten im März 2026
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Deine Vorteile mit WISO Steuer

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Von „Muss ich meine Kooperationen bei der Steuer angeben?“ bis „Ist mein Gaming-PC absetzbar?“ – keine Frage ist zu banal oder zu kompliziert. Der kostenlose KI-Berater gibt dir präzise Antworten – perfekt abgestimmt auf deine Situation.

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FAQ: Steuer­er­klä­rung für Content Creator, YouTuber & Streamer

Wann muss ich als Influencer Steuern zahlen?

Sobald du mit deinem Content regelmäßig Geld verdienst und eine Gewinnerzielungsabsicht hast. WISO Steuer zeigt dir genau, ab wann es relevant wird.
Wenn dein Gewinn folgende Beträge übersteigt sind Steuern fällig, bis dahin greift der Grundfreibetrag:

  • 2024: 11.604 €
  • 2025: 12.096 €
  • 2026: 12.348 € (aktuell)
Was kann ich als Streamer oder YouTuber alles absetzen?

Fast alles, was du für deinen Content brauchst: Mikrofone, Beleuchtung, PC-Hardware, Spiele, Reisekosten für Events und sogar Anteile deiner Miete für das Arbeitszimmer.

Muss ich Geschenke versteuern (PR-Samples)?

Ja, auch Sachzuwendungen können steuerpflichtig sein. WISO Steuer hilft dir, diese einfach und korrekt zu erfassen.

Wie gehe ich mit Einnahmen in Fremdwährungen (z. B. US-Dollar von YouTube) um?

Keine Sorge, du musst keine Wechselkurse händisch wälzen. WISO Steuer unterstützt dich bei der Erfassung von ausländischen Einkünften. Das Programm hilft dir dabei, die Beträge korrekt in Euro umzurechnen und an der richtigen Stelle in der Anlage G oder EÜR einzutragen.

Kann ich Fahrtkosten zur Gamescom oder zu Creator-Events absetzen?

Absolut! Reisen zu Messen, Netzwerk-Events oder Kooperations-Partnern gelten als Betriebsausgaben. Du kannst entweder die echten Reisekosten (Bahn, Flug, Hotel) oder die Kilometerpauschale geltend machen. WISO Steuer fragt diese Punkte gezielt ab, damit dir kein Cent entgeht.

Was passiert, wenn ich Equipment sowohl privat als auch für meinen Kanal nutze?

Das ist der Klassiker. Wenn du dein Smartphone oder deinen Gaming-PC auch privat nutzt, kannst du die Kosten anteilig absetzen (z. B. 50/50). WISO Steuer führt dich durch diese Aufteilung, damit das Finanzamt deine Angaben problemlos akzeptiert.

Brauche ich als Streamer zwingend einen Steuerberater?

Nicht unbedingt. Für viele Creator reicht WISO Steuer völlig aus, um die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) und die Umsatzsteuer-Voranmeldung zu erledigen. Wenn es doch mal kompliziert wird, kannst du jederzeit den ProfiCheck dazu buchen – dann prüft ein Steuerberater deine Daten, bevor sie rausgehen.

Kann ich Kleidung, Make-up oder Friseurbesuche als Influencer absetzen?

Das ist ein schwieriges Feld, aber WISO Steuer hilft dir bei der Unterscheidung: „Normale“ Kleidung, die du auch privat tragen kannst, wird vom Finanzamt meist nicht anerkannt. Handelt es sich jedoch um Kostüme, spezielle Berufsbekleidung (z. B. mit deinem Branding) oder Equipment für ein konkretes Shooting, sieht es anders aus. Wir führen dich durch die Abfrage, damit du nur absetzt, was rechtssicher ist, um Rückfragen vom Finanzamt zu vermeiden.

Wie gehe ich mit Affiliate-Links (z. B. Amazon Partnerprogramm) um?

Affiliate-Einnahmen sind klassische gewerbliche Einkünfte. Da die Auszahlungen oft aus dem Ausland kommen, unterstützt dich WISO Steuer dabei, diese korrekt zu deklarieren. Besonders wichtig: Auch kleine Beträge müssen ab dem ersten Cent in deiner Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) auftauchen. Mit der Steuer-Banking-Funktion kannst du diese Gutschriften direkt als „Einnahme“ markieren.

Steuern für Creator – Endlich verständlich erklärt

Als Content Creator bist du Unternehmer – egal, ob du Vollzeit streamst oder dir nebenbei auf Instagram etwas aufbaust. Meist giltst du als gewerblich. Sobald Geld oder Produkte im Spiel sind, wird das Finanzamt wach. Jede Gegenleistung ist steuerlich relevant: Geld, Gutscheine, kostenlose Produkte, Reisen und vieles mehr.
 
Das musst du für die Steuer wissen:
 

  • Du musst eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung erstellen, die du mit der Einkommensteuererklärung abgibst
  • Gewerbesteuer fällt erst bei Gewinn über 24.500 € an, die Erklärung ist aber meist trotzdem Pflicht
  • Entweder du arbeitest mit Umsatzsteuer (Vorsteuerabzug möglich) oder du nutzt die Kleinunternehmerregelung, wenn deine Umsätze niedrig sind

 
Das klingt kompliziert, ist aber deine Chance: Denn als Unternehmer kannst du fast alles, was du für deinen Content kaufst, von der Steuer absetzen. WISO Steuer wurde genau für dich entwickelt. Du erledigst alle deine steuerlichen Pflichten, ohne selbst Vorkenntnisse zu brauchen. WISO Steuer hilft dir Schritt für Schritt. Ausgaben lädst du per Foto in deine Steuererklärung, Fragen stellst du dem integrierten KI-Berater und vor der Abgabe wird alles von oben bis unten automatisch geprüft. Du erhältst Tipps, wie du mehr Geld rausholen kannst. So behältst du den Kopf frei für dein nächstes Video oder deinen nächsten Stream.

YouTuber vs. Streamer: Wo liegen die steuerlichen Unterschiede?

Obwohl die Grenzen zwischen YouTube und Twitch oft fließen, macht das Finanzamt bei der steuerlichen Einordnung feine Unterschiede. Diese hängen primär davon ab, wie deine Einnahmen generiert werden und welche Rolle technische Investitionen in deinem Business spielen.

YouTuber: Fokus auf Produktion und US-Quellensteuer

Als YouTuber agierst du rechtlich meist als klassischer Gewerbetreibender. Da dein Content (Videos) dauerhaft abrufbar ist und über Jahre hinweg Werbeeinnahmen generiert, steht hier die Anlage EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) im Zentrum.
Wenn du keine weiteren Einkünfte (z. B. aus einem Angestelltenverhältnis) hast, greift der steuerliche Grundfreibetrag. Bis zu diesem Betrag bleibt dein zu versteuerndes Einkommen komplett steuerfrei.

  • 2024: 11.604 €
  • 2025: 12.096 €
  • 2026: 12.348 € (aktuell)

Der häufigste Fall sind die Creator, die noch studieren, zur Schule gehen oder einen Hauptjob haben. Hier ist das Finanzamt strenger:

  • Härtefallgrenze: Sobald deine Nebeneinkünfte aus dem Gewerbe 410 € pro Jahr übersteigen, bist du verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben.
  • Bis zu einem Gewinn von 410 € bleibt das Geld steuerfrei. Liegst du darüber, wird dein Gewinn mit deinem restlichen Einkommen (z. B. Gehalt aus dem Job) zusammengerechnet und versteuert.

Ansonsten gibt es noch einige andere Dinge zu beachten:

  • Die Hardware-Falle: Deine Kameras, Objektive und Schnittrechner sind hochwertige Wirtschaftsgüter. Seit 2021 ermöglicht WISO Steuer dir die Sofort-Abschreibung für digitale Wirtschaftsgüter. Das bedeutet: Du musst dein teures Equipment nicht mehr über Jahre abschreiben, sondern kannst die Kosten oft sofort im Jahr des Kaufs voll steuerlich geltend machen.
  • US-Quellensteuer & W-8BEN: Da YouTube ein US-Unternehmen (Google) ist, unterliegen deine Werbeeinnahmen dem US-Steuerrecht. Ohne das korrekt hinterlegte W-8BEN-Formular behält Google bis zu 24 % deiner weltweiten Einnahmen ein. WISO Steuer führt dich durch die Verrechnung dieser ausländischen Steuern, damit du dank des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) in Deutschland nicht doppelt belastet wirst.

Streamer: Live-Entertainment und die Komplexität der Einnahmearten

Streamer auf Plattformen wie Twitch haben ein dynamischeres Einnahmeprofil, das oft aus einer Vielzahl kleiner Beträge besteht (Subs, Bits, Donations).
Ob du Einkommensteuer zahlst, hängt von deinem gesamten zu versteuernden Einkommen ab.

  • Im Hauptberuf: Wenn das Streamen deine einzige Einnahmequelle ist, greift der Grundfreibetrag. Erst wenn dein Gewinn (Einnahmen minus Ausgaben) diesen Betrag übersteigt, zahlst du Steuern.
    • 2024: 11.604 €
    • 2025: 12.096 €
    • 2026: 12.348 € (aktuell)
  • Im Nebenberuf: Wenn du bereits einen Job hast, studierst oder in der Ausbildung bist, ist die Grenze viel niedriger. Hier gibt es die Härtefallgrenze für Nebeneinkünfte: Sobald dein Gewinn aus dem Streaming 410 € pro Jahr übersteigt, musst du diesen versteuern. Er wird dann mit deinem restlichen Einkommen (z. B. Gehalt) zusammengerechnet.
  • Donations (Trinkgelder): Ein häufiger Irrtum ist, dass Donations steuerfreie Geschenke seien. Rechtlich handelt es sich jedoch fast immer um gewerbliche Einnahmen, da sie im Rahmen deiner Tätigkeit als Creator fließen. WISO Steuer hilft dir, diese Beträge korrekt zu erfassen, um bei einer Betriebsprüfung rechtssicher aufgestellt zu sein.
  • Umsatzsteuer & Kleinunternehmer-Status: Da viele Streamer ihre Karriere nebenberuflich starten, ist die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) besonders relevant. Solange dein Umsatz im Vorjahr unter 22.000 € lag und im aktuellen Jahr 50.000 € voraussichtlich nicht übersteigt, musst du keine Umsatzsteuer auf deine Einnahmen abführen. WISO Steuer überwacht diese Grenzen für dich automatisch.
  • Besonderheit Plattform-Einnahmen: Auch Twitch (Amazon) sitzt in den USA. Genau wie YouTuber müssen Streamer ihre Steueridentität im Dashboard hinterlegen, um den Einbehalt der US-Quellensteuer auf ein Minimum zu reduzieren. WISO Steuer zeigt dir, wie du die verbleibenden Abzüge in deiner deutschen Steuererklärung anrechnest.

Für Influencer: Sponsoring & Barter-Deals

Die steuerlichen Grundregeln gelten für alle Influencer, Content Creator und Social Media Persönlichkeiten (Instagram, TikTok, LinkedIn, Pinterest etc.) gleichermaßen, sobald eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt. Wenn deine einzige Einnahmequelle deine Arbeit als Influencer ist, greift der Grundfreibetrag. Sobald dein Gewinn diesen Betrag übersteigt, sind Steuern fällig:

  • 2024: 11.604 €
  • 2025: 12.096 €
  • 2026: 12.348 € (aktuell)

Das Finanzamt unterscheidet nicht zwischen der Plattform, sondern schaut auf die Art deiner Tätigkeit. Hier ist die Zusammenfassung, wie diese Regeln auf verschiedene Influencer-Typen zutreffen:

1. Haupt- und Nebeneinkünfte
Egal ob du Affiliate-Links in deiner Instagram-Story postest oder als UGC-Creator (User Generated Content) Aufträge für Brands annimmst.

Die meisten Influencer starten als Kleinunternehmer nach § 19 UStG. Das bedeutet, du musst keine Umsatzsteuer auf deine Einnahmen (z. B. Werbeanteile von Twitch) abführen, solange:

  • Dein Umsatz im vorangegangenen Jahr unter 25.000 € lag und

  • Dein Umsatz im laufenden Jahr voraussichtlich 100.000 € nicht übersteigt.

    • Wichtig: Überschreitest du diese Grenzen, musst du Umsatzsteuer zahlen, kannst aber auch die Vorsteuer (Steuer auf deine Einkäufe wie PC-Teile oder Kameras) zurückfordern.

  • Wenn du hauptberuflich angestellt bist oder studierst, musst du deine Einnahmen angeben, sobald dein Gewinn 410 € im Jahr übersteigt.

    • Achtung: Zu diesen 410 € zählen nicht nur Geldzahlungen, sondern auch der Wert von Produkten (PR-Samples), die du behältst.

2. Die Sache mit den PR-Samples & Geschenken
Dies ist der Punkt, der Influencer (insb. im Bereich Beauty, Fashion, Tech) am stärksten von reinen Streamern unterscheidet:

  • Geldwerter Vorteil: Jedes Produkt, das dir eine Brand zuschickt und das du behältst, gilt steuerlich als Einnahme zum Marktwert.
  • Beispiel: Erhältst du ein Smartphone im Wert von 1.000 € für ein Unboxing und behältst es, hast du (steuerlich gesehen) 1.000 € verdient – auch wenn kein Cent auf dein Konto geflossen ist.
  • Pauschalversteuerung: Viele große Brands versteuern diese Geschenke bereits für dich (nach § 37b EStG). In diesem Fall musst du es nicht mehr versteuern, benötigst aber eine Bestätigung der Brand für deine Unterlagen.

3. Reisekosten & Pressetrips
Influencer, die auf Events oder Pressereisen eingeladen werden, müssen besonders aufpassen:

  • Die Übernahme von Flug- und Hotelkosten durch eine Brand ist ebenfalls eine steuerpflichtige Einnahme, es sei denn, die Reise dient ausschließlich der Berichterstattung und es liegt kein privater Urlaubsteil vor.
  • WISO Steuer hilft dir hier, diese Reisen als Geschäftsreisen korrekt zu deklarieren, damit du nicht auf verdeckten Kosten sitzen bleibst.

4. Absetzbare Ausgaben
Genau wie YouTuber und Streamer können alle Influencer ihre Betriebsausgaben gegenrechnen:

  • Software: Abos für Schnitt-Apps (CapCut, Adobe), Lightroom-Presets oder Social-Media-Planungstools.
  • Equipment: Smartphones, Ringlichter, Stative und Requisiten.
  • Dienstleistungen: Kosten für Fotografen, Cutter oder virtuelle Assistenten.

Maximale Sicherheit mit WISO Steuer

Innovation trifft auf Vertrauen: Mit WISO Steuer nutzt du modernste KI-Technologie, um das Maximum aus deiner Steuererklärung herauszuholen. Unser persönlicher Berater ist wie ein smarter Co-Creator, der dir 24/7 zur Seite steht und Fragen zu Werbedeals oder Equipment-Abschreibungen beantwortet. Doch wir wissen auch, dass Sicherheit in der Creator-Welt alles ist. Deshalb bieten wir dir den ProfiCheck an. ¹ ⁾ Hier schauen echte Steuer-Experten vor der Abgabe über deine Erklärung und gehen sie gemeinsam mit dir durch. Besonders bei komplexen Themen wie Sponsoring-Verträgen oder ausländischen Plattform-Einnahmen gibt dir das die Gewissheit, dass alles rechtssicher und optimal beim Finanzamt ankommt. Du konzentrierst dich auf deine Reichweite, wir uns auf deine Rückerstattung.

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¹ Der ProfiCheck ist ein Angebot der Buhl Steuerberatungsgesellschaft mbH, Schillerstr. 7, 57250 Netphen (BST), für die ausschließlich deren AGB gelten. Die BST ist ein von der Buhl Data Service GmbH, Am Siebertsweiher 3/5, 57290 Neunkirchen (BDS) unabhängiges Unternehmen. Die BDS ist zur Hilfeleistung in Steuersachen weder befugt noch verpflichtet sie sich zu dieser. Auch entscheidet die BDS nicht über die Einschaltung und Auswahl der BST oder deren Maßnahmen der Steuerrechtshilfe. Die BDS stellt lediglich die Infrastruktur zur Verfügung, über die die BST ihre Leistungen eigenverantwortlich anbietet bzw. bewirbt.