15. November 2018

Alexa & Co

©Andrey_Popov

Auf dem Smartphone sind digitale Sprachassistenten längst ein alter Hut: Im Auto per Stimmbefehl eine SMS an die Liebsten schreiben oder die Navigations-App öffnen – das geht schon seit einiger Zeit recht gut. Nach und nach setzen sich auch die sogenannten Smartspeaker in den Wohnungen durch. Sie kombinieren oft eine Lautsprecherfunktion mit einem digitalen Assistenten. Und dank kleiner Hilfsprogramme können sie bei Alltagsfragen schon ziemlich nützlich sein.

Sie sehen aus wie kleine Dosen, aber sie bieten eine Menge Wissen. Die Rede ist von Alexa, der digitalen Sprachassistentin aus der Echo-Reihe von Amazon, Assistant auf Google Home oder Siri auf dem Apple Homepod. Seit der ersten Version der digitalen Sprachassistenten hat sich einiges getan. „Ihre Aussprache ist viel natürlicher geworden“, sagt Adrian Lohse vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) in Berlin. „Gleichzeitig ist die Spracherkennung verbessert worden.“ Das ist auch nötig, denn die Smartspeaker genannten Geräte – also „intelligente Lautsprecher“ – spielen auch Musik ab. Würden sie in der Geräuschkulisse abgespielter Musik nicht registrieren, wenn die Besitzer ihnen Aufgaben stellen, wäre das Ziel verfehlt. … Mehr lesen Sie in verbraucherblick 11/2018

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Bettina Blaß
Bettina Blaß ist seit über 15 Jahren selbstständige Verbraucherjournalistin und Trainerin für Internetthemen. Zuvor war sie Redakteurin für die WISO Monats-CD und bei der G+J Wirtschaftspresse Online stellvertretende Redaktionsleiterin. Ihr Fokus liegt auf den Themen Internet, Finanzen und Immobilien. Privat schreibt sie für ihr Reise- und Genussblog Op jück.