Geht das auch günstiger? So sparen Sie in der privaten Krankenversicherung

Im Jahr 2017 stiegen die Beiträge um etwa 10%. Was viele nicht wissen: Sie können mit einem anderen Tarif in der privaten Krankenversicherung sparen.

Alle Jahre wieder müssen privat Krankenversicherte in Deutschland mit steigenden Beiträgen rechnen. Im Jahr 2017 stiegen die Beiträge im Vergleich zum Vorjahr um etwa zehn Prozent. Was viele nicht wissen: Sie haben jederzeit das Recht auf einen Wechsel in einen gleichwertigen Tarif. verbraucherblick erklärt, wie man einen günstigeren und dennoch guten Tarif findet.

So helfen Pflegekurse den Angehörigen

Etwa 70% aller Pflegebedürftigen werden zu Hause von Angehörigen versorgt. Was viele nicht wissen: Die Pflegeversicherung spendiert einen Pflegekurs!

Etwa 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zu Hause von Angehörigen versorgt. Was viele nicht wissen: Die Pflegeversicherung bezahlt jeder interessierten Person in Deutschland einen Pflegekurs, um die Versorgung zu erleichtern. Im Kurs lernen die Teilnehmer sowohl praktische Pflegetechniken als auch Details dazu, welche Hilfen es von der Pflegeversicherung gibt.

Pflegereform vollständig in Kraft

Mehr Leistungen vor allem für Demenzkranke und für die Betreuung zu Hause: Das ist der Kern der jüngsten Pflegereform, deren zweite Stufe Anfang des Jahres in Kraft getreten ist. In manchen Fällen kann es sich lohnen, jetzt einen neuen Antrag auf Leistungen zu stellen.

Mehr Leistungen vor allem für Demenzkranke und für die Betreuung zu Hause: Das ist der Kern der jüngsten Pflegereform, deren zweite Stufe Anfang des Jahres in Kraft getreten ist. In manchen Fällen kann es sich lohnen, jetzt einen neuen Antrag auf Leistungen zu stellen.

Betriebliche Wiedereingliederung in den Job

Wer länger als sechs Wochen krank war, hat deshalb Anspruch auf die sogenannte betriebliche Wiedereingliederung. Die soll die Rückkehr an den Arbeitsplatz erleichtern. Von Null zurück in die 40-Stunden-Woche? Das ist für viele Beschäftigte nach einer längeren Auszeit nicht so ohne Weiteres machbar. Der Arbeitgeber kann eine Versetzung ermöglichen oder die Arbeitsbelastung reduzieren. Besonders beliebt ist das Hamburger Modell, das einen stufenweisen Wiedereinstieg möglich macht.

Das sind die neuen gesetzlichen Vorgaben in 2017

An diesen gesetzlichen Vorgaben kommen Sie nicht vorbei. Welche Neuerungen 2017 kommen oder bereits seit wenigen Tagen gelten, zeigt verbraucherblick.

Neues Jahr – neues Glück. Privat nehmen sich viele zu Jahresbeginn gern einiges vor – oder auch nicht. Das kann jeder für sich halten, wie er möchte. An gesetzlichen Vorgaben allerdings kommen Verbraucher nicht vorbei. Welche Neuerungen 2017 kommen oder bereits seit wenigen Tagen gelten, zeigt verbraucherblick.

So halten Sie die Handykosten Ihrer Kinder unter Kontrolle

Immer erreichbar zu sein, jederzeit kommunizieren und das Internet immer in der Hosentasche. Doch wie behält man Handykosten der Kinder unter Kontrolle?

Immer erreichbar zu sein, jederzeit kommunizieren und das Internet immer in der Hosentasche: Das lernen viele Kinder von den Erwachsenen, und das wollen sie auch selbst. Das Kommunikationsverhalten wird mobiler. Blockierten Heranwachsende früher zum Ärger der Eltern abends gerne den heimischen Telefonanschluss, so wird jetzt vor allem am Smartphone und im Internet per Nachrichtendienst kommuniziert. Eltern können darauf reagieren, etwa die richtigen Geräte und Tarife bereitstellen – vor allem aber mit ihren Kindern über Kommunikationswünsche und deren Grenzen reden.

Was taugen digitale Geldmanager?

Bausparen, Aktien, Fonds: Das sind die Begriffen, die die meisten Deutschen mit Geldanlagen in Verbindung bringen. Oft sind diese Finanzprodukte kompliziert, riskant oder teuer, im schlimmsten Fall alles zusammen. Wer sich beraten lassen will, geht meist zu seiner Hausbank, die in der Regel die Hausprodukte empfiehlt und gut daran mitverdient. Das wollen neue Finanzportale im Internet mit sogenanntem Robo-Advisor auch – nur mit niedrigen Kosten. Stimmt das? Und wie funktioniert das? Was taugen digitale Geldmanager?

Bausparen, Aktien, Fonds: Das sind die Begriffen, die die meisten Deutschen mit Geldanlagen in Verbindung bringen. Oft sind diese Finanzprodukte kompliziert, riskant oder teuer, im schlimmsten Fall alles zusammen. Wer sich beraten lassen will, geht meist zu seiner Hausbank, die in der Regel die Hausprodukte empfiehlt und gut daran mitverdient. Das wollen neue Finanzportale im Internet mit sogenanntem Robo-Advisor auch – nur mit niedrigen Kosten.

Paket-Ärger oder wenn der Postmann gar nicht klingelt

Paket-Ärger zur Weihnachtszeit: Paket nicht angekommen, vergebens gewartet, keine Nachricht im Briefkasten – immer mehr Menschen sind frustriert, weil Pakete verloren gehen oder nicht ordnungsgemäß zugestellt werden. Was müssen Verbraucher hinnehmen? Wie können sie sich wehren? Und was müssen Sie selbst beachten, wenn Sie ein Paket verschicken?

Paket nicht angekommen, vergebens gewartet, keine Nachricht im Briefkasten – immer mehr Menschen sind frustriert, weil Pakete verloren gehen oder nicht ordnungsgemäß zugestellt werden. Was müssen Verbraucher hinnehmen? Wie können sie sich wehren? Und was müssen Sie selbst beachten, wenn Sie ein Paket verschicken?

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