13. August 2018

Pflichtlektüre vor dem Grundstückskauf

© Romolo Tavani/Shutterstock

Wer bauen will, kann nicht einfach nach Lust und Laune loslegen, sondern hat Regeln zu beachten. Welche Fassadengestaltung erlaubt ist, ob das Haus ein Pultdach haben darf oder nicht, wo es genau und mit wie vielen Etagen stehen darf und wie groß die Garage sein darf – diese und viele weitere Details stehen im Bebauungsplan. Und den sollten Bauherren ernst nehmen. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, riskiert im ärgsten Fall den Abriss seines Traumhauses.

Viele Häuslebauer wollen vor allem deshalb einen Neubau errichten, weil sie ihre persönlichen Wohnwünsche so am besten realisieren können. Inwieweit dies tatsächlich möglich ist, hängt zum einen vom Budget ab, denn je individueller die Planung wird, desto höher werden die Baukosten üblicherweise. Zum anderen müssen Bauherren sich an den Bebauungsplan – kurz: B-Plan – für das Grundstück ihrer Wahl halten. Wer also zum Beispiel schon immer von einem Haus im amerikanischen Südstaatenstil geträumt hat, wird mit seinen Vorstellungen in vielen Wohngegenden vermutlich scheitern und muss sich stattdessen etwa mit einem klassischen Satteldach-Haus anfreunden, falls ihm das Grundstück ansonsten zusagt. Doch warum ist das eigentlich so? Warum zeigen sich die Gemeinden beim Thema Bauen auf den ersten Blick kleinkariert? …

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