18. Mai 2020

Schlauer als die Hacker

© 1557694835 Dean Drobot/Shutterstock

Glaubt man den Herstellern von Anti-Viren-Software und Sicherheitsfirmen, die die Netzwerke großer Firmen gegen Hackerangriffe schützen, werden diese Attacken immer häufiger. Viren und Würmer werden immer schneller weiterentwickelt und sind deswegen zum Teil sehr schwer zu entdecken. Man kann den eigenen Windows-PC mit relativ wenig Aufwand ziemlich effektiv schützen. Um Viren, Erpressungstrojaner und Hacker abzuwehren, bedarf es nicht unbedingt spezieller Software. Mit ein bisschen Wissen, Fleiß und gesundem Menschenverstand kommt man weiter als mit teuren Speziallösungen.

Obwohl Microsoft kontinuierlich daran arbeitet, Windows immer sicherer zu machen, muss man nach wie vor damit rechnen, Opfer von Viren- und Malware-Angriffen zu werden. Solange Windows mit großem Abstand das am meisten genutzte Betriebssystem ist, wird sich das auch nicht so schnell ändern. Denn die Schadprogramme für solche Angriffe muss eben auch entwickelt werden und das lohnt sich am besten für das Betriebssystem, das einem die meisten Ziele bietet.

Für Privatpersonen und Windows-PCs in Heimnetzwerken gibt es drei Aspekte, die zusammengenommen die Grundlage für den Schutz der heimischen IT-Infrastruktur bieten: Updates, Virenschutz und das eigene Verhalten. Im Folgenden werden diese drei Aspekte im Einzelnen beleuchtet. Wichtig ist, dass sie nur im Zusammenspiel wirksam sind. Anti-Virus-Software allein ist nutzlos ohne ein sicheres System als Grundlage und ohne einen vorsichtigen Benutzer, der sich an ein paar einfache Verhaltensregeln hält.

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Fabian A. Scherschel
Fabian A. Scherschel ist freier Journalist und Podcaster. Er spricht und schreibt seit über einem Jahrzehnt in Englisch und auf Deutsch darüber, wie Technik unseren Alltag verändert. In der Vergangenheit arbeitete er unter anderem als Redakteur mit dem Schwerpunkt IT-Sicherheit beim Computermagazin c't.