14. Juni 2018

Wind, Sonne und Wasser

© ponsulak/Shutterstock

Viele Stadtwerke und die vier großen Stromanbieter in Deutschland haben mittlerweile auch einen Ökostromtarif im Angebot. Begriffe wie öko, grün, natur oder klima im Tarifnamen suggerieren, dass der Strom frei von Kohle- und Atomstrom ist und zusätzlich neue Ökoanlagen gefördert werden. Doch welche Kriterien ein Ökostromtarif erfüllen muss, ist nicht gesetzlich festgelegt. verbraucherblick erklärt, woran Sie ein umweltfreundliches Angebot erkennen.

Der Klimawandel, die regelmäßigen Störmeldungen aus Atomkraftwerken oder die Luftverschmutzung durch Kohlekraftwerke – es gibt viele Gründe, über einen Wechsel zu einem Ökostromtarif nachzudenken. Wer wechselt, möchte dann in der Regel einen wirklich umweltfreundlichen Anbieter beauftragen. Diese lassen sich an zwei Hauptkriterien erkennen: Investiert der Anbieter in neue Anlagen für die Erzeugung erneuerbarer Energie? Und ist er unabhängig von Betreibern, die mit konventionellem Strom handeln? Verschiedene Siegel können bei der Einschätzung helfen. …

 

Mehr lesen Sie in verbraucherblick 06/2018.

[ Einzelheft 06/2018 kaufen: 5 € ] [ Jahresabo verbraucherblick: 12 Ausgaben für je 4,17 € ]

Buhl-Kunde mit laufendem Vertrag?
[ rabattiertes Jahresabo: 12 Ausgaben für je 1 € ]

Cover der aktuellen Ausgabe von Verbraucherblick

Mehr wissen,
besser entscheiden

verbraucherblick ist ein digitales Magazin für alle, die mehr wissen wollen. Lesen Sie monatlich detaillierte und unabhängige Berichte über für Sie relevante Verbraucherthemen.

Avatar