Umsteiger von Quicken auf Mein Geld. Total verwirrt und ratlos

  • Habe mir mal die Testversion runtergezogen. weil ich vielleicht umstellen möchte auf Wiso. Aber nun bin Ich völlig verwirt.


    In Quicken gab er Regelmäßige Buchungen, in den konnte ich alle wiederkehrenden Buchungen (egal ob Einzug oder Überweisung) und am Monatsende waren diese Buchungen dann im entsprechen Kontoblatt. Gibt es sowas auch bei Wiso Mein Geld ? Und wenn ja wie lege ich es an. Es geht mir nur um die Regelmäßigen Buchungen im Einzugverfahren. Kann ich diese auch zum Monatsende ins Kontoblatt einfügen lassen ?


    Wie sehe Ich im Kontoblatt welche Buchungen schon passiert sind. Bei Quicken wurde das durch ein * angezeigt. Gibt es sowas hier auch.
    Und wenn ich am Monatsende alle regelmäßigen Buchungen eingefügt sind, sehe Ich fann auch bei Wiso, was am Monatsende übrigbleibt.


    Vielen Dank Dank für eure Hilfe.

  • Habe mir mal die Testversion runtergezogen. weil ich vielleicht umstellen möchte auf Wiso.

    Da es verschiedene Programmversionen gibt, solltest Du Dir schon mal angewöhnen, die konkrete Version zu benennen. Also z.B. WISO Mein Geld 2015 etc. Sonst müssen wir immer raten, welche Version und damit Funktionen Du hast. Also gehe ich mal davon aus, Du testest jetzt eben Mein Geld 2015 Pro in der .NET-Version.


    In Quicken gab er Regelmäßige Buchungen, in den konnte ich alle wiederkehrenden Buchungen (egal ob Einzug oder Überweisung) und am Monatsende waren diese Buchungen dann im entsprechen Kontoblatt. Gibt es sowas auch bei Wiso Mein Geld ?

    Ja.
    Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Schau mal in der Programmhilfe nach "Regelmäßige Zahlungen" oder "Planungsbuchungen".


    Kann ich diese auch zum Monatsende ins Kontoblatt einfügen lassen ?

    Ja. Wobei die doch im Online-Konto von der Bank kommen.


    Wie sehe Ich im Kontoblatt welche Buchungen schon passiert sind.

    Ich verstehe die Frage nicht. Die Buchungen sind dann in der Buchungsliste drin.


    Bei Quicken wurde das durch ein * angezeigt.

    Keine Ahnung, was da bei Quicken passiert, aber Du mußt dann nur die entsprechenden Filter über der Buchungsliste auswählen.


    Und wenn ich am Monatsende alle regelmäßigen Buchungen eingefügt sind, sehe Ich fann auch bei Wiso, was am Monatsende übrigbleibt.

    Ja, in den Saldenspalten.


    P.S.: Bitte die Überschrift des Themas auf die Sachfragen beziehen und nicht auf Deinen Grad der Verwirrung. Damit kann niemand etwas anfangen.

  • Christian12045 schrieb:
    Wie sehe Ich im Kontoblatt welche Buchungen schon passiert sind.


    Ich verstehe die Frage nicht. Die Buchungen sind dann in der Buchungsliste drin.


    Im Unterschied zu Quicken, denn dort können auch "erwartete Buchungen" schon ein paar Tage vorher in das Kontenblatt eingetragen werden. Damit kann ich besser die Liquidität überprüfen, um z. B. bei Abbuchungen keine "böse Überraschung" wegen Abweisung der Lastschrift zu erhalten. Diese erwarteten Buchungen werden beim Endsaldo des Kontos mit berücksichtigt.


    Christian12045 schrieb:
    Bei Quicken wurde das durch ein * angezeigt.


    Keine Ahnung, was da bei Quicken passiert, aber Du mußt dann nur die entsprechenden Filter über der Buchungsliste auswählen.


    Wie oben beschrieben, stehen erwartete Buchungen im Kontenblatt. Um sie unterscheiden zu können von tatsächlich gebuchten Umsätzen, werden bei den gebuchten Umsätzen "x" gesetzt (grün bei online-Abgleich, schwarz bei manuellem Abgleich in offline-Konten). Da die erwarteten Buchungen bei MG nicht im Kontenblatt erscheinen (erst bei tatsächlicher Buchung der Bank), ist hier einer der größeren Unterschiede.

  • Erwartete Buchungen als Planungsbuchungen oder Offline im Konto anlegen und mit Vorlaufzeit pflegen. Dann erscheinen sie, vorausgesetzt, die erwarteten Buchungen sind eingeblendet, unterhalb der Buchungsliste. Auch in der Finanzprognose werden die Buchungen berücksichtigt.


    Falk

  • Im Unterschied zu Quicken, denn dort können auch "erwartete Buchungen" schon ein paar Tage vorher in das Kontenblatt eingetragen werden. Damit kann ich besser die Liquidität überprüfen, um z. B. bei Abbuchungen keine "böse Überraschung" wegen Abweisung der Lastschrift zu erhalten. Diese erwarteten Buchungen werden beim Endsaldo des Kontos mit berücksichtigt.

    Wie Falk schon richtig anmerkte geht das auch mit Mein Geld.


    Da die erwarteten Buchungen bei MG nicht im Kontenblatt erscheinen (erst bei tatsächlicher Buchung der Bank), ist hier einer der größeren Unterschiede.

    Nein, da gibt es keinen größeren Unterschied.

  • Ich glaube mit Wiso Mein Geld (aktuellste Version) werde ich nicht Glücklich. Ic h bin von Anfang an dabei mit Quicken und das dürften auch schon mehr als 10 Jahre sein, da fällt einen der Umstieg nicht leicht.


    Also noch einmal die Frage :


    Quicken gab es regelmäßige Buchungen. Da konnte ich alle regelmässigen Buchungen eintragen oder mit Mausklick vom Kontenblatt hinterlegen. Dann habe ich am Monatsende alle Buchungen für den kommenden Monat ins KOntoblatt gelegt. Ich konnte bestimmen wann und wie oft abgebucht wird. Also Kontoeinzug vom Vermieter u.s.w Wer macht denn heute noch Überweisungen an seinen Vermieter und Stromanbieter.
    Wenn ich dann online gegangen bin hat Quicken wenn die Daten stimmten automatisch die Buchung als abgeglichen markiert (*) . Die er nicht gefunden hat, weil vielleicht die Summe nicht gestimmt hat konnte ich dann selber manuell zuordnen und abgleichen. Geht das und wenn ja wie ?

  • Vielleicht musst du dich an die Unterschiede von Quicken bzw. MG einfach erst einmal gewöhnen...


    Zu deiner Frage:
    Wenn Du auf der Startseite bist, siehst du ganz oben mehrere Reiter.
    1.
    Suche Zahlungsverkehr, (siehe meinen AnhangZV2) klicke darauf.
    Du siehst links eine Übw, rechts unter Auftragsdetails und hier bei Buchungsstandort ein Aufklappmenü, das dir mehrere Möglichkeiten zeigt.
    Mache eine terminierte Übw "in der Zahlungsverwaltung hinterlegen", beispielsweise für den 1. Okt 2015.
    Lies unbedingt etwas weiter unter die Beschreibung, die erklärt, was passiert.
    2.
    Suche Zahlungsverwaltung, klicke darauf.
    Hier (siehe meinen Anhang Zverw1) kannst Du die erstellte Übw "in der Zahlungsverwaltung hinterlegen", am 1. Okt 2015 wiederfinden.
    Sie wird einige Tage vorher (einstellbar) im Onlinecenter angezeigt, und du kannst entscheiden, ob du sie jetzt tatsächlich an die Bank weitergibst oder nochmal verändern willst oder nicht.


    "Ich konnte bestimmen wann und wie oft abgebucht wird..." Beantwortet das deine Frage ?


    Nach dem ähnlichen Prinzip funktionieren auch die anderen Möglichkeiten in Auftragsdetails und hier bei Buchungsstandort im Aufklappmenü.


    online bei der Bank hinterlegen bedeutet, sofort abschicken und entweder sofort (wenn keine Terminübw.) oder am gewählten Termin von der Bank ausführen lassen.


    Nur zur Prognose bedeutet:
    Du machst eine "simulierte" Buchung von zu erwarteten Ausgaben/Einnahmen über einen bestimmten Zeitraum (z. B. 1 Jahr) und dir wird -Stand heute- dein sich veränderndes Geldvermögen grafisch dargestellt.
    siehe dazu Finanzprognose:
    Reiter Finanzprognose öffnen


    Wenn Du die Übw an die Bank weitergibst zum ausführen, erscheint sie logischerweise in deinem Konto und wird vom Kontostand abgezogen.


    Mit Quicken hast du dich sicherlich auch einige Zeit vertraut machen müssen-das ist bei MG auch nicht anders.


    Allgemein gilt:
    Programm starten und alles verstehen, kann niemand. Da muß man halt einige Zeit lang ausprobieren ...

  • 1.
    Suche Zahlungsverkehr, (siehe meinen AnhangZV2) klicke darauf.
    Du siehst links eine Übw, rechts unter Auftragsdetails und hier bei Buchungsstandort ein Aufklappmenü, das dir mehrere Möglichkeiten zeigt.
    Mache eine terminierte Übw "in der Zahlungsverwaltung hinterlegen", beispielsweise für den 1. Okt 2015.
    Lies unbedingt etwas weiter unter die Beschreibung, die erklärt, was passiert.


    Das ist nicht das, was in Quicken möglich ist! In Quicken lege ich einen Dauerauftrag oder eine gemerkte Buchung an mit Typ regelmäßig und gebe an, in welchen Abständen diese Buchung erfolgen soll. Damit kann ich bestimmen, wieviel Zahlungen insgesamt erfolgen sollen (z. B. bei monatlicher Miete über einen Mietvertrag von fünf Jahren fest gebe ich an 60 Zahlungen jeweils am 1. eines Monats monatlich, eintragen 3 Tage vor Fälligkeit im Kontenblatt). Bei Zahlung durch die Bank (Abholung online) wird diese Buchung dann als erledigt mit "X" gekennzeichnet. Damit muss ich nicht jedes Mal eine Buchung anlegen, dies macht Quicken/Finanzmanager ganz selbständig.


    Nur zur Prognose bedeutet:
    Du machst eine "simulierte" Buchung von zu erwarteten Ausgaben/Einnahmen über einen bestimmten Zeitraum (z. B. 1 Jahr) und dir wird -Stand heute- dein sich veränderndes Geldvermögen grafisch dargestellt.
    siehe dazu Finanzprognose:


    Auch dies ist nicht das, was Quicken macht. Neben den gemerkten regelmäßigen Buchungen, die automatisch in der Prognose berücksichtigt werden, kann ich über die Budgetfunktion alle Buchungen des Vorjahres übernehmen und muss dann nur noch die Buchungen löschen oder eintragen, die einmalig im laufenden Jahr vorkommen. Wesentlich weniger Arbeit und ein ganz anderes Vorgehen.

  • Nunja, sicherlich sind beide Programme in Teilen verschieden, sonst würde die Konkurrenz ja keinen Sinn ergeben. Die Vorgehensweise von Mein Geld wurde oben ja schon beschrieben.


    Das ist nicht das, was in Quicken möglich ist! In Quicken lege ich einen Dauerauftrag oder eine gemerkte Buchung an mit Typ regelmäßig und gebe an, in welchen Abständen diese Buchung erfolgen soll. Damit kann ich bestimmen, wieviel Zahlungen insgesamt erfolgen sollen (z. B. bei monatlicher Miete über einen Mietvertrag von fünf Jahren fest gebe ich an 60 Zahlungen jeweils am 1. eines Monats monatlich, eintragen 3 Tage vor Fälligkeit im Kontenblatt). Bei Zahlung durch die Bank (Abholung online) wird diese Buchung dann als erledigt mit "X" gekennzeichnet. Damit muss ich nicht jedes Mal eine Buchung anlegen, dies macht Quicken/Finanzmanager ganz selbständig.



    Das funktioniert mit Mein Geld doch auch, nur ist die Kennzeichnung nicht mittels X oder ähnlichen Indikatoren, sondern mittels der erwarteten Buchungen (unterhalb der Buchungsliste).


    Konkret: Wiederkehrende Zahlungen über Zahlungsverkehr anlegen und dabei die Ausführung auf wiederkehrend (monatlich, Ende zum Stichtag ebenfalls hinterlegbar). Jetzt kann der Auftrag entweder bei der Bank (als bankseitiger Dauerauftrag) oder programmintern in der Zahlungsverwaltung hinterlegt werden.


    Bankseitig: Klar, die Ausführung übernimmt die Bank. In Mein Geld werden dennoch die erwarteten Buchungen unterhalb der Buchungsliste angezeigt und beim tatsächlichen Abruf der Buchungen miteinander verschmolzen.


    Programmintern: Hier wird der Auftrag erst im Onlinecenter (aka Meine Aufträge) geparkt und muss noch zur Bank geschickt werden. Die Handhabung mit den erwarteten Buchungen ist analog zu oben.


    Was also nicht ausgeführt wurde oder was nicht abgeglichen werden konnte, das steht anschließend noch in der Buchungsliste und kann manuell zugewiesen werden.


    Auch dies ist nicht das, was Quicken macht. Neben den gemerkten regelmäßigen Buchungen, die automatisch in der Prognose berücksichtigt werden, kann ich über die Budgetfunktion alle Buchungen des Vorjahres übernehmen und muss dann nur noch die Buchungen löschen oder eintragen, die einmalig im laufenden Jahr vorkommen. Wesentlich weniger Arbeit und ein ganz anderes Vorgehen.


    Hier ist die Vorgehensweise ganz klar anders. Alte Buchungen können nicht über die Budgetfunktion herangezogen werden. Wenn du aber alle regelmäßigen Buchungen im Programmbereich Buchungen rechtsklickst und als regelmäßig einträgst (dabei am Besten nur zur Prognose als Option wählen), dann liefert die Finanzprognose auch sehr gute Werte.

  • "Programmintern: Hier wird der Auftrag erst im Onlinecenter (aka Meine Aufträge) geparkt und muss noch zur Bank geschickt werden. Die Handhabung mit den erwarteten Buchungen ist analog zu oben".
    Bitte info.

    Freundliche Grüsse


    Wiso MG 365 NET Version

    25.1.1.197

    Intel (Core) i5 4670 3,4 Ghz 8 GB RAM



    ulib

  • Ich bezog mich dabei auf die Möglichkeit zur Ausführung des Auftrags. Im ausgefüllten Überweisungsträger (Zahlungsverkehr) kannst du "bei der Bank hinterlegen" oder "in Zahlungsverwaltung hinterlegen" auswählen. Hinter der Zahlungsverwaltung steht programmintern, da die Aufträge vom Programm erzeugt werden (bspw. zum ersten eines Monats) und dann noch aus dem Onlinecenter abgeschickt werden müssen.


    In beiden Fällen werden aber erwartete Buchungen erzeugt.

  • Wenn ich das jetzt richtig verstehe.Geht Mein Geld ganz anders um mit regelmäßigen Buchungen, wie der Finanzmanager2016 (Quicken).
    Das war alles so schön einfach bei Quicken, warum so komplizert. Ich habe alle meine Regelmäßigen Buchungen in der Übersicht gehabt um habe Quicken mit geteilt, das diese Buchungen Automatsch in die entsprechen Konten zum Monatsende eingetragen werden. Und wenn ich dann online meine Umsätze geholt habe, hat Quicken die Buchungen abgeglichen, wenn es mal Buchungen gab wo zum Beispiel die Summe nicht stimmte habe ich Sie manuel zugeordnet. Und im Kontenblatt waren die abgeglichenen Buchungen mit einem X versehen.
    Da habbe ich zum Beispiel gesehen, was ich am Ende des Monats übrig behalte. Es unten stand immer Kontostand online und Kontostand offline.
    Warum geht es hier nicht so einfach.

  • Das ist hier auch relativ einfach. Aber es geht eben etwas anders und daran "muß" man sich gewöhnen.


    Sehe ich auch so.


    das diese Buchungen Automatsch in die entsprechen Konten zum Monatsende eingetragen werden.


    Da finde ich die Abbildung in MG aber genauer und übersichtlicher. Dafür gibt es die Finanzprognose. Dort kann ich mir die Auswirkung jeder Zahlung zu einem bestimmten Zeitpunkt anzeigen lassen und nicht nur den Saldo zum Monatsende.

  • Aber es geht eben etwas anders und daran "muß" man sich gewöhnen.

    Diese Umstellungsschwierigkeiten hatten damals auch die Anwender, die von Money zu MG wechselten, als Money eingestellt wurde für den deutschen Markt.
    Wobei ja durchaus auch gute Anregungen aus diesem Anwenderkreis für Verbesserungen in MG kamen.

  • Das war alles so schön einfach bei Quicken, warum so komplizert. Ich habe alle meine Regelmäßigen Buchungen in der Übersicht gehabt um habe Quicken mit geteilt, das diese Buchungen Automatsch in die entsprechen Konten zum Monatsende eingetragen werden. Und wenn ich dann online meine Umsätze geholt habe, hat Quicken die Buchungen abgeglichen, wenn es mal Buchungen gab wo zum Beispiel die Summe nicht stimmte habe ich Sie manuel zugeordnet. Und im Kontenblatt waren die abgeglichenen Buchungen mit einem X versehen.


    Kompliziert nicht, nur anders.


    Die erwarteten Buchungen, welche du in Quicken zum Monatsende ins Buchungsblatt hast übernehmen lassen, erzeugt Mein Geld automatisch, sofern die Daten im Programmbereiche Zahlungsverwaltung erfasst sind. allerdings schreibt Mein Geld die Buchungen unterhalb des Buchungsblatts in eine separate Tabelle als erwartete Buchungen. Auch der Abgleich mit den bankseitigen Buchungen erfolgt automatisch, wobei nicht abgeglichene, erwartete Buchungen stehen bleiben und manuell zugewiesen werden können.


    Im eigentlichen Buchungsblatt stehen somit nur bankseitige Buchungen oder solche, die du manuell in's Buchungsblatt übernommen hast.

  • Und genau da ist der m. E. doch große Unterschied zu Quicken/FM: ich muss nicht in zwei verschiedene Auswertungen gehen, um zu sehen, was am Monatsende noch vorhanden ist, sondern ich sehe es in Quicken/FM auf einen Blick im Kontoblatt (Buchungsblatt). Die Unterscheidung zwischen Bankbuchungen und manuellen/erwarteten Buchungen sehe ich auch sofort - Bankbuchungen sind grün als abgeglichen markiert, manuelle Buchungen (sofern abgeglichen) schwarz als abgeglichen markiert und erwartete/gemerkte Buchungen stehen unten auf einem gesonderten Register und sind nicht als abgeglichen markiert. Sehr übersichtlich.
    Einer der Gründe, warum ich nach dem Test mit Mein Geld bei Quicken geblieben bin. Der andere für mich wesentliche Grund war die Vielfalt der Auswertungsmöglichkeiten bei Quicken (ich kann mir beliebige Berichte selber erstellen nach allen denkbaren Kriterien ohne große Kenntnisse der Datenhaltung) sowie die freie Vergabe von Kategorien. Die Einteilung in Mein Geld nach Lebenssachverhalten und dort dann ein Haufen vorgegebene Kategorien ist äusserst aufwendig auf individuelle Bedürfnisse anzupassen. Der Einrichtungsaufwand war mir im Endeffekt zu groß, um alle meine bei Quicken vorhandenen Berichte auch aus Mein Geld zu erhalten.

  • ich muss nicht in zwei verschiedene Auswertungen gehen, um zu sehen, was am Monatsende noch vorhanden ist


    Ich auch nicht. Genau dafür gibt es die Finanzprognose.


    sowie die freie Vergabe von Kategorien. Die Einteilung in Mein Geld nach Lebenssachverhalten und dort dann ein Haufen vorgegebene Kategorien ist äusserst aufwendig auf individuelle Bedürfnisse anzupassen.


    Verstehe ich nicht. Wo ist der Unterschied zu einer freien Anlage zu einem vorgefertigten Baum, den ich als Anhaltspunkt habe und anpassen kann. Da finde ich Letzteres sogar besser. Und wenn mir die vorgeschlagenen Kategorien gar nicht passen, dann kann ich sie immer noch löschen und auf einer grünen Wiese anpassen.


    Wie lange hast du denn getestet?