Das ist alles so frustrierend....

  • ...und ich versteh nicht warum nicht endlich mal einer die Software anständig korrigiert....


    Zu all den vielen Fehlermeldungen über die 365er Beta-Version, die ihr erduldet...gibts etliche Bugs in der bisherigen 2020er Version.

    Stundenlange könnt ich darüber schwadronieren, bringt nur nix. Der Support leitet es ja nur weiter , in die Höhle der Entwicklung.


    Muss mich aber grad auskotzen...;(


    Ein normaler Vorgang.

    Das Abrechnungsjahr ist abgeschlossen. Es stehen Nachzahlungen der Eigentümer an. Diese würde ich gerne per Lastschrift einziehen.

    Und natürlich sollte im Verwendungszweck der Lastschrift eine sinnvolle Bezeichnung stehen.

    Also lasse ich beim Abrechnungslauf offene Posten erstellen, welche den Saldo aufnehmen.


    Was macht Buhl, die ja eigentlich gerade bei solchen Bankthemen sehr gut aufgestellt sind und im Haus etliche gute Programmmodule haben sollten ?

    a) der OP wird befüllt mit einem Buchungstext: "Nachname Vorname Eigentümer A und Nachname Vorname Eigentümer B - Hausgeldnachzahlung 2020 - Kurzbezeichnung der Einheit"

    b man limitiert das Feld "Verwendungszweck" im Überweisungsträger auf 35 Buchstaben je Zeile

    c) heraus kommt dann, da die Namen der Eigenümer nicht immer "Steck Ida und Max" oder so ähnlich kurz sind, eine völlig verschnipselte, verquere und abgeschnittene Bezeichnung mit der keiner etwas anfangen kann.

    d) zu guter Letzt wird der Saldo mit 2 offenen Posten dargestellt, einmal das Hausgeld und einmal die Rücklagen...was ja nicht falsch ist. Aber diese beiden Buchungen/OP darf ich dann NICHT in eine Lastschrift oder Überweisung zusammenfassen ! Auswählen kann ich zwar beide, aber das Programm nimmt beim Übertrag nur den letzten ausgewählten Eintrag...


    Der Verwalter muss also - bei jedem Objekt - jeden Überweisungsträger MANUELL anfassen und den Verwendungszweck editieren.


    Das kanns doch echt nicht sein !! Macht das mal mit 200 Einheiten !


    Warum kann man uns es nicht einfach ermöglich, den Verwendungszweck individuell mittels Variablen befüllen zu lassen, z.B. über eine Vorlage ?

    Dann stell ich ein "%Einheit - Hausgeldabrechnung %Wirtschaftsjahr" und schwupps kann ich alle Überweisungen oder Lastschriften in einem Rutsch an die Bank

    übertragen.


    Aber nein, das wäre ja nur realisierbar wenn VIELE KUNDEN es benötigen und es in die Strategie passt.

    Könnt echt <X<X<X


  • Jede neue Version bekommen die Bestandskunden exklusiv früher, nur um jedes Mal aufs Neue Betatester zu spielen. Es wird wieder Wochen dauern, bis die neue Version so „fehlerfrei“ ist, wie die Vorgängerversion. Von der Tatsache, dass es seit Ewigkeiten praktisch keine neuen Funktionen gibt ganz zu schweigen:


    Das ist neu im WISO Hausverwalter 365:

    • Automatischer Update-Service
    • Vertragslaufzeit 365 Tage
    • Alle Abrechnungsjahre während der Vertragslaufzeit möglich
    • Aktualisierter Vermieter-Ratgeber
    • Und vieles mehr!

    Noch Fragen?!


    Für mich war‘s das jetzt endgültig, hab mich neu umgesehen und versuche mein Glück woanders.

  • Lass hören, was Du als neue SW nehmen wirst...ich schaue auch schon lange und finde kaum etwas Vergleichbares, bei allen Mängeln...

    Es läuft wohl auf Win-CASA 2020 hinaus.

    Wobei ich die Zählerverwaltung des HV schon vermissen werde, da gibt es aber auch noch ne Menge Verbesserungspotential (nicht jeder Gebäudekomplex hat nur Wärmemengenzähler bzw. nur Heizkostenverteiler).

    Es gibt leider schon seit Jahren einfach keine erkennbare Strategie, wie es mit dem HV weiter gehen wird.

  • Lass hören, was Du als neue SW nehmen wirst...ich schaue auch schon lange und finde kaum etwas Vergleichbares, bei allen Mängeln...

    Es läuft wohl auf Win-CASA 2020 hinaus.

    Wobei ich die Zählerverwaltung des HV schon vermissen werde, da gibt es aber auch noch ne Menge Verbesserungspotential (nicht jeder Gebäudekomplex hat nur Wärmemengenzähler bzw. nur Heizkostenverteiler).

    Es gibt leider schon seit Jahren einfach keine erkennbare Strategie, wie es mit dem HV weiter gehen wird.

    Danke für den Hinweis ! Ich hatte WinCasa bereits aus der Shortlist genommen, da ich letztes Jahr am Bankbuchungsimport scheiterte. Das ist für mich ein Key Feature.


    Aber das gibts jetzt in der 2020er Version !!! Das ändert natürlich vieles. Man sieht, die haben einen Plan für die Weiterentwicklung...cool!


    Allerdings, musste gerade nochmal nachprüfen, kostet das Bankmodul nochmal 400 Euro extra. Mit Service/Supportvertrag , Bankmodul bin ich jetzt bei 1200 Euro. Kein Pappenstiel.


  • Wie meinst Du ?

    Ich habe im letzten Jahr einer neuen Hausverwaltung sehr oft geholfen, die Objekte in der Software sauber anzulegen. Immer wieder kommt auch mal die Frage wie es bei der WEG geht, nur da habe ich keine Ahnung von.


    Letzte Woche hatte er sich wieder gemeldet und fragte, wie er z. B. an einen Eigentümer bestimmte Kosten direkt über den HV bezahlen kann. Was ich natürlich nicht beantworten konnte, Ursache ;) ist ja bekannt.


    Daraufhin hat er den Support angerufen und die haben ihm erzählt, dass das nicht gehen würde, also vom Hausverwalter an Eigentümer.

    Wenn du sagst das geht......hat einer gelogen:(

  • Ist jetzt Auslegung, wer das was wie verstanden hat.


    Der Verwalter einer WEG kann selbstverständlich eine Überweisung vom Konto der WEG an einen der Eigentümer veranlassen, direkt aus dem Wiso HV Programm heraus. Sofern das WEG Konto dort "online-technisch" auch eingerichtet ist, kein Problem.


    Das der Support mal Scheisse erzählt...naja....

  • Lass hören, was Du als neue SW nehmen wirst...ich schaue auch schon lange und finde kaum etwas Vergleichbares, bei allen Mängeln...

    Es läuft wohl auf Win-CASA 2020 hinaus.

    Wobei ich die Zählerverwaltung des HV schon vermissen werde, da gibt es aber auch noch ne Menge Verbesserungspotential (nicht jeder Gebäudekomplex hat nur Wärmemengenzähler bzw. nur Heizkostenverteiler).

    Hab mir die 2020er Testversion installiert. Allein schon der Prozess, alle Eigentümer zu importieren in das Kontaktmodul ist nervenaufreibend.

    Dann alle Bankkonten neu anlegen, zuweisen und im Bankmodul syncronisieren...ächz. Aber es klappt, ich konnte Bankumsätze abholen

    und damit buchen. Allerdings nur grob, wie man z.B. Feinheiten wie Hausgeld+RL Zahlung in einer Buchung auf 2 Konten splittet, habe ich nicht gefunden.

    Und für das Bankingmodul 400 Euro min. zu zahlen...schwer teuer...

    Aber, es lässt sich damit arbeiten. Der Umstiegsaufwand ist halt erheblich.

    Wäre gespannt wie das bei Dir abläuft...

  • Tja die Anfangskosten sind wirklich nicht unerheblich. Das Bankingmodul finde ich auch etwas teuer (da sieht man aber wo welche Firma Ihre Wurzeln hat) und den Service/Supportvertrag kann man auch weglassen (vielleicht für das erste halbe Jahr, wenn Fragen doch noch häufiger auftauchen).

    Sind diese Kosten aber überwunden, sind die Updates für eine z.B. WinCASA-Miet bis 100 Einheiten Version vergleichbar teuer bzw. sogar günstiger!


    Vom Funktionsumfang lassen sich die beiden Programme nur bedingt vergleichen, da fehlt dem HV schon ne ganze Menge.

    Ich habe jetzt für ein Objekt mal alles eingegeben und die letztjährige Abrechnung nachgestellt und es ging erstaunlich "einfach" vonstatten.

    Ich war ganz überrascht, als Wincasa bei der Nebenkostenabrechnung mit intergrierter Heizkostenabrechunung die neuen Vorrauszahlung automatisch richtig berechnet hat und die neuen Vorrauszahlungs-OP erstellt hat (das ist nicht bei jedem Programm selbstverständlich ;)).

    Ich für meinen Fall habe meinen Entschluss gefasst und sage nach Jahren dem Wiso "Hausverwalter" adieu.

  • Ich kann Dich nur allzugut verstehen. Bin auch immer mehr auf dem Wechselpfad. Nur die Investition will mir noch nicht so recht einleuchten...

    Nachdem ich den 365er testweise installiert habe, und in den Lizenzbedingungen das mit "Laufzeit 365 Tagen" nochmal genau gelesen habe, wurde mir klar: wenn man sich in dieses Abo begibt, kommt man nie mehr heraus. Als Verwalter musst Du 10 Jahre rückwirkend die Unterlagen , auch elektronische, vorhalten. Mach das mal mit einem Programm, das 3 Jahre nach einem Ausstieg aus der Nutzung nicht mehr lauffähig ist...da muss nur eine Betriebsprüfung kommen, und zack - dickes Problem....


    Zurückkommend auf meinen Eingangsärger, hier ein Beispiel aus dem Musterfall:



    Die OPs aus der Jahresabrechnung mit dem vorgegebenen Text: Nachnahme Vorname - Info ...


    Dann erstellt man daraus eine Lastschrift...und was macht das Programm aus einem Umlaut, den es bereits konnte ?

    Lässt ihn einfach verschwinden, und kürzt den Verwendungszwecks fröhlich und willkürlich ein.




    Von Änderungen im Programm, Verbesserungen oder Fehlerbehebungen auch nix zu sehen. Man frägt sich, was macht das Entwicklerteam eigentlich das ganze Jahr ?


    Vom Funktionsumfang lassen sich die beiden Programme nur bedingt vergleichen, da fehlt dem HV schon ne ganze Menge.

    Abgesehen von der doppelten Buchhaltung finde ich nicht viel, was fehlt.
    Wenn man fair vergleicht, kostet WinCasa im gleichen Umfang (100 Einheiten) 1255.- Euro, Wiso HV365 nur 170 Euro.

    Ohne Berichtsdesigner und CRM Modul, was beides sinnvoll und hilfreich wäre.

    Einen Berichtsdesigner "light" hat Wiso ja dabei. Ist halt eher Murks...:P

    Jetzt muss ich nicht jedes Jahr die 1255.- bringen, die Module kauft man ja nur einmal, aber auch die Updatekosten alle 2 Jahre sind nicht ohne.

    Was jedoch ein klarer Vorteil ist: Software24 ist Spezialist für Verwaltungslösungen, Buhl macht alles Mögliche. Davon Teile sehr gut, wenns um Steuern und Finanzen geht, auch Buchhaltungslösungen. Vom Immobiliengeschäft hat in der Entwicklung vermutlich kaum einer Ahnung, und Feedback von Praktikern scheint auch nicht einzufliessen. Die Ausrichtung ist halt eher für Privatnutzer und Vermieter.
    Bei Lexmark z.B. sitzen die Entwickler der "kleinen Immo-Software" wenigstens noch Tür-an-Tür mit den Profientwicklern von Haufe Powerhaus...da fällt dann Fachwissen ab. Das merkt man halt bei Buhl deutlich, nicht mal aus dem MeinBüro-Entwicklerteam kommen gute Ansätze in die Verwaltungssoftware geflossen...:(


    Und das Thema Netzwerkinstallation haben wir noch gar nicht angesprochen...da warte ich auch schon lange drauf...

    Na, wir werden sehen wie es sich weiter entwickelt. Erstmal buchen wir 2020 bis zum Ende durch 8).

  • Abgesehen von der doppelten Buchhaltung finde ich nicht viel, was fehlt.
    Wenn man fair vergleicht, kostet WinCasa im gleichen Umfang (100 Einheiten) 1255.- Euro, Wiso HV365 nur 170 Euro.

    Leider kann ich nicht mitreden, wenn es um euren Part WEG geht. Und sicherlich gibt es immer wieder Probleme und sicherlich nicht nur beim HV. Doch jetzt alles umwerfen, sich ins Programm neu reindenken, das wäre mir schon arg.


    Von den Kosten mal ganz zu schweigen, denn das wäre für mich erstmal zweitrangig.


    Wir die hier tätig sind, die mit dem HV unser jeweiliges Feld abdecken, beherrschen doch die interne Struktur mit hoher Prozentzahl. Und sich komplett in eine neue Software wieder einlernen und sicherlich über viele Hürden zu "fallen", das sollte sich jeder überlegen. Wie gesagt, ohne WEG ist das Programm schon gut. Klar es gibt immer wieder Probleme und ich habe der Entwicklungsabteilung meinen Ärger kund getan, denn nun seit über 1 1/2 Jahren ist ein Fehler bei der Warmwasserberechnung, dier mathematisch korrekt ist, aber nicht korrekt ausgedruckt wird.

    Keine Antwort bis heute. Diese Abteilung sowie der Support haben scheinbar andere Dinge zu tun, als darauf zu antworten, was schade ist.

  • RJ, das ist es ja eigentlich. Keine Reaktion. Keine Antworten. Kein "wir nehmen Euch Nutzer ernst".

    Ich habe locker 10 Tickets mit Fehlern und Verbesserungen und Anregungen im System. Keines wird wirklich verfolgt.

    Hinhalten, vertrösten und "wir habens weitergegeben".

    Von SEPA bis Kontakte bis §35 Eingabemasken....

    Kein Firlefanz, sondern richtige Hemmschuhe oder Klopper. Du kennst es ja selber.


    Das Einlernen ist sicher ein großer Aufwand, und ja ich habe wenig Lust darauf. Den HV nutze ich seit ich über 15 Jahren. Da kann man die SW im Schlaf bedienen, meistens. Und hat sich für Dinge, die nicht vorgesehen sind - wie "richtige" Buchhaltung - seine Hilfsvehikel gebaut.
    Aber irgendwann ist der Punkt da, an dem der Ärger groß genug für den zeitlichen und finanziellen Aufwand eines Umstiegs ist....
    Ich werde jedenfalls keine "Goldene Software" - Bewertung abgeben...hatte Buhl ja letzte Woche verschickt...da musst ich lachen...;(

  • So ist das leider Dz, die Taten dauern zu lange, wenn überhaupt etwas geschieht. Habe gerade ein Ticket eröffnet, weil bei einer gewerblichen Vermietung der Zeitraum der 16% Umsatzsteuer nicht eingebracht werden kann, heißt, die Vorauszahlungen z. B., die ich ab dem 1.9. reduziert habe, sind mit 19% versehen. Und man kann es nirgends ändern.....

    Der Support schreibt, dass das bekannt ist und der Entwicklung bereits weitergeleitet wurde, doch man könne ja die Änderungen durchführen. Da musste ich STAUNEN, denn die beiden Punkte - Miete und NK- kann man ja ändern, das hatte ich auch nicht angefragt, sondern die 19 in 16% geht nicht.

    Aber was soll das, da liegt einiges im ARGEN!


    Obwohl ich mit der Entwicklung gerade keinen Kontakt pflege, gebe ich diesen Link einmal weiter. Vielleicht geschehen Wunder:saint: