14. Juni 2018

Alles bio oder was?

© Pixelbliss/Shutterstock

Ob im Bioladen, im Supermarkt oder beim Discounter: Biolebensmittel kaufen wir heute überall. Steckt aber wirklich immer ökologisch erzeugte Ware drin, wo es draufsteht? Hersteller versuchen mitunter, mit kaum oder gar nicht überprüfbaren Umschreibungen Käufer zu blenden. Dabei haben Konsumenten es prinzipiell leicht: Sie müssen nur auf das passende Siegel achten. Doch rechtfertigt das auch den meist höheren Preis?

„Natürlich gesund“, „kontrollierter Anbau“, „artgerechte Haltung“ – auf den Verpackungen von Lebensmitteln wird viel versprochen, was eine schonende Herstellung oder besondere Qualität suggerieren soll. Doch nicht alles, was nach „bio“ klingt, genügt auch den damit eigentlich verbundenen Ansprüchen. An sich ist die Sache bei Lebensmitteln nämlich klar: Nur wenn „bio“ oder „öko“ draufsteht, können sich Verbraucher auch darauf verlassen. Denn die Verwendung der beiden Vorsilben ist – im Gegensatz zu anderen Begriffen wie „regional“ – an gesetzliche Auflagen geknüpft, die einer regelmäßigen staatlichen Kontrolle unterliegen. „‘Bio’ darf nur der verwenden, der tatsächlich die EU-Öko-Verordnung einhält“, sagt Armin Valet, Ernährungsexperte der Verbraucherzentrale Hamburg. …

 

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