24. Juni 2019

Bratgeber

© 556492795 George Rudy/Shutterstock

Ein saftiges Steak, knuspriger Fisch und knackiges Gemüse werden mit ihr zubereitet. Auf sie sind Küchenchefs wie Hobbyköche angewiesen: die Bratpfanne. Denn wer daheim nichts anbrennen lassen will und auf Röstaromen Wert legt, braucht neben einem Rezept und guten Lebensmitteln eine optimale Pfanne. Gusseisen, Aluminium, Edelstahl, Kupfer oder Glas – welches Material eignet sich für welche Zubereitung? Worauf ist bei den Beschichtungen zu achten? Und was zeichnet einen guten Dauerbrenner aus?

Die Kunst, Feuer zu entfachen, hat den frühen Menschen einst einen enormen Entwicklungssprung verschafft. Die Hitze unter und in den Töpfen ermöglichte Braten und Garen von Fleisch und Pflanzen. Die Enzyme ließen sich so einfach spalten und die Nahrung leichter verdauen. Über dieses Prinzip machen sich die meisten heutzutage beim Kochen wohl weniger Gedanken. Über das Werkzeug, in dem die Speisen auf dem Herd bruzzeln, lohnt es sich trotzdem nachzudenken – nicht nur, weil es erhebliche Preisunterschiede gibt.

Zwei Modelle genügen

In Möbelhäusern, Baumärkten und Fachgeschäften hängen teilweise ganze Regalreihen voll mit Pfannen. Auch im Internet sind Angebot und Vielfalt kaum mehr zu überschauen. Wer sich eine neue Bratpfanne zulegen will, sollte zunächst klären, wie häufig, was und worauf gebraten werden soll. Je nachdem, ob nur gelegentlich ein Steak für sich allein, Gemüse für die Familie oder Bratkartoffeln zubereitet werden sollen, entscheidet sich die Beschaffenheit und die Anzahl an Bratpfannen im Haushalt.

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Andreas Einbock
Andreas Einbock ist seit November 2015 Redakteur bei verbraucherblick. Seine Schwerpunkte sind Finanzen, Technik und Energie – und natürlich das Sparen, weshalb er die meisten Spartricks selbst testet. Zuvor hat er für eine Sonntagszeitung, einen Industrieverband und eine Industrie- und Handelskammer geschrieben.