17. Februar 2020

Dick eingemummelt

© 797181370 Kishivan/Shutterstock

Was die Speckschicht für den Bären im Winter, ist die Dämmung fürs Haus. Das optimale Dämmen kann richtig Geld sparen, denn ohne geht oft einiges an Energie verloren, verpufft einfach in die Luft. An Heizkessel, Rohren, Fenstern, der Fassade oder dem Dach können neue Wirkstoffe und Bautechniken Wunder wirken und die Energiekosten bis um die Hälfte senken. Doch neben Fenstern ist besonders die Fassade wichtig. Worauf kommt es an und was zahlt sich wirklich aus?

Laut Umweltbundesamt benötigen die Privathaushalte rund zwei Drittel ihrer Energie dafür, Räume zu heizen. Ein gut verpacktes Haus spart also richtig Geld – und ist durch den niedrigeren Energieverbrauch sogar gut für die Umwelt. Zudem ist es auch einfach gemütlicher, wenn es von Grund auf besser isoliert ist – wärmer im Winter, kühler im Sommer. Ein guter Zeitpunkt, um zu dämmen, ist dann, wenn sowieso Arbeiten an der Fassade anstehen. Doch welche Wand wird wie gedämmt?

Im Grunde kann man drei Möglichkeiten unterscheiden: die Außendämmung, die Innendämmung und die Zwischendämmung oder Kerndämmung bei Wänden mit Hohlraum. Je nach Gebäude eignet sich die eine Methode besser als die andere. Ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus verlangt in der Regel eher nach einer Innendämmung, andere Gebäude können auch prima außen gedämmt werden. Es kommt natürlich immer auf die jeweilige Fassade an – Stahlbeton, Alt- oder Neubau.

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Maximilian Modler
Maximilian Modler
Maximilian Modler hat die Electronic Media School in Potsdam besucht und dort ein crossmediales Volontariat mit Schwerpunkt auf Verbraucher- und Wirtschaftsthemen absolviert. Er lebt und schreibt in Berlin, unter anderem für Spiegel Online, die Stiftung Warentest und natürlich für verbraucherblick.