18. November 2020

Kontrolliert und reduziert

© brizmaker/Shutterstock

Energie sparen daheim

Die Menschheit verbraucht immer mehr Energie. Die Weltbevölkerung wächst. Schwellenländer entwickeln sich rasant. Die technologische Entwicklung hat für zahlreiche Geräte gesorgt, die man mindestens einmal pro Tag an die Steckdose hängen muss. Wer weiß, wie sich unnötiger Energieverbrauch zu Hause vermeiden lässt, spart bares Geld und schont die Umwelt. Licht, Heizung und weitere Technik sollten nur dann eingeschaltet werden, wenn man sie unbedingt braucht. Klingt simpel, ist im Alltag aber oft ungewohnt und daher unbequem.

Alles braucht Strom. Und je smarter das Home wird, je mehr das sogenannte Internet of Things Einzug hält, und je mehr die Menschen alles über Apps lösen, desto mehr Strom brauchen sie. Energie sollte man nicht nur der Umwelt zuliebe so effizient wie möglich einsetzen, sondern auch dem eigenen Geldbeutel zuliebe. Es gibt Technologien, die das erschweren, aber auch solche, die das erleichtern. Eine Übersicht.

verbrauchertipp 

Schmeißen Sie das alte Gerät nicht weg, sondern verschenken Sie es online – so sparen Sie die Entsorgungskosten, helfen anderen Menschen und schonen die Umwelt. Falls alte Geräte nicht mehr funktionieren, kann es sich mitunter noch lohnen, sie günstig reparieren zu lassen oder selbst zu reparieren – zum Beispiel in einem Repair-Café.

mehr lesen Sie in verbraucherblick 11/2020.

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Maximilian Modler
Maximilian Modler
Maximilian Modler hat die Electronic Media School in Potsdam besucht und dort ein crossmediales Volontariat mit Schwerpunkt auf Verbraucher- und Wirtschaftsthemen absolviert. Er lebt und schreibt in Berlin, unter anderem für Spiegel Online, die Stiftung Warentest und natürlich für verbraucherblick.