13. März 2017

So geht die Anschlussfinanzierung

© Nmrmohock/Shutterstock.com
Derzeit sind optimale Bedingungen für Immobilienkäufer und -besitzer. Sie können von günstigen Darlehensangeboten und niedrigen Zinsen profitieren. Einige Experten befürchten jedoch eine mögliche Zinswende. Umso wichtiger, dass Kreditnehmer frühzeitig ihre Anschlussfinanzierung planen – selbst wenn der alte Kredit noch ein paar Jahre läuft. Wer ein günstiges Kreditangebot findet, kann mehrere tausend Euro sparen.

Bei der Finanzierung einer Immobilie geht es meist um viel Geld. In der Regel müssen Käufer einen Kredit aufnehmen. Die vereinbarte Rate zahlt man dann Monat für Monat ab. Am Ende der Zinsbindung bleibt trotzdem meist eine Restschuld übrig. Und dafür braucht es dann eine Anschlussfinanzierung. Hartmut Schwarz von der Verbraucherzentrale Bremen rät: „Behalten Sie die Entwicklung der Zinsen im Auge. Denn wer seine Anschlussfinanzierung geschickt und frühzeitig plant, kann mehrere tausend Euro sparen.“ Bevor Kreditnehmer eine Entscheidung zu ihrer Anschlussfinanzierung treffen, sollten sie in ihren alten Darlehensvertrag schauen. Die entscheidenden Fragen lauten: Wann endet meine Zinsbindung? Welche Restschuld bleibt dann übrig? Kann ich mein Darlehen vorzeitig beenden? In verbraucherblick 03/2017 erfahren Sie, wie Sie an diese Informationen kommen.

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