13. September 2017

Sterbegeldversicherung

© Syda Productions/Shutterstock.com

Sterben müssen wir alle – es ist nur eine Frage der Zeit. Sich mit dem Tod zu beschäftigen, ist den meisten Menschen jedoch unangenehm. Tritt dann der Todesfall ein, müssen Angehörige oft zusätzlich zur Trauerbewältigung viele organisatorische Dinge entscheiden und meist auch Finanzielles klären, die Kosten der Beerdigung beispielsweise. Denn in Deutschland gilt die Bestattungspflicht. Für den Fall gibt es Sterbegeldversicherungen. Doch für wen lohnt sich die Police überhaupt?

Nach einer Berechnung der Stiftung Warentest kostet eine Beerdigung mit allem Drum und Dran im Durchschnitt über 6000 Euro. „Die Kosten können aber auch höher ausfallen, abhängig von den eigenen Wünschen und Bedürfnissen“, erläutert Susanne Meunier, Journalistische Leiterin im Bereich Versicherungen und Recht bei der Stiftung Warentest. Meist ist eine Feuerbestattung mit Urnengrab beispielsweise günstiger als eine Erdbestattung mit hochwertigem Grabstein. Manch einer denkt jetzt vielleicht: „Ist mir doch egal, nach mir
die Sintflut.“ Wer aber nicht will, dass die Angehörigen die Kosten tragen müssen, hat verschiedene Möglichkeiten Vorsorge zu treffen. Wir stellen Ihnen in verbraucherblick 09/2017 die verschiedenen Möglichkeiten vor und sagen Ihnen, ob sich eine Sterbegeldversicherung lohnt.

Cover der aktuellen Ausgabe von Verbraucherblick

Mehr wissen,
besser entscheiden

verbraucherblick ist ein digitales Magazin für alle, die mehr wissen wollen. Lesen Sie monatlich detaillierte und unabhängige Berichte über für Sie relevante Verbraucherthemen.

verb