Inhalt der Ausgabe September 2019

schwerpunkt

Extremsparen

Manchmal muss man über den Tellerrand schauen und alles ganz anders machen. Wer viel Geld sparen will, sollte sich überlegen, was neben den althergebrachten Methoden sonst noch möglich ist. Denn üblicherweise gilt: Wer sparen will, muss Kosten reduzieren. Und wofür gibt man nicht alles unnötig Geld aus? Für Lebensmittel beispielsweise, für Strom, warmes Wasser oder auf Reisen. Warum also nicht mal kreative Wege finden, um dieses Geld auf dem Konto zu halten. Ein nicht ganz ernstgemeinter Einblick – der dennoch inspirieren soll.
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Rente mit 40

Mit 40 Jahren in Rente gehen und die finanzielle Freiheit genießen – wer kann sich das schon leisten? Wer kann so viel arbeiten? Wer kann so viel sparen? Die kurze Antwort: im Grunde wahrscheinlich jeder. Denn es geht vor allem darum, weniger Geld auszugeben, auf übermäßigen Konsum zu verzichten und zu sparen, zu sparen, zu sparen. Doch funktioniert das überhaupt – und falls ja, wie? Klar ist: Jeder muss für sich schauen, wie weit er oder sie dabei gehen will.
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Scheinbare Schnäppchen

Einkaufen kann so schön sein. Einer Umfrage des Datenanalyse-Unternehmens Nielsen zufolge schauen 63 Prozent der Deutschen beim Lebensmitteleinkauf gern nach Angeboten. Beim sogenannten Black Friday, der aus den USA stammt, verzichten drei von vier Kunden auf den Einkauf, wenn das gewünschte Produkt nicht um mindestens 30 Prozent reduziert ist. Das hat eine Onlinebefragung des Beratungsunternehmen Oliver Wymann ergeben. Ist das Produkt aber günstig genug und wird gekauft, erfolgt dennoch häufig die Ernüchterung: schlechte Qualität, teure Versandkosten, Fantasiepreise. Warum billig am Ende oft viel teurer wird.
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geld sparen

Teuer-oder-billig: Kapuzenpulli

Ob jung oder alt – er wird von vielen gern getragen: der Kapuzenpulli, oder auch Hoodie genannt. Gemütlich, zeitlos und stylisch, der Hoodie gehört in jeden Kleiderschrank. Gibt es Unterschiede in Qualität und möglicher Schadstoffbelastung zwischen teuren und günstigen Produkten? Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO hat sechs Kapuzenpullis unter die Lupe genommen.
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gut absichern

erfolgreich im alltag

Palliativmedizin

Wenn eine Krankheit nicht heilbar ist und unaufhaltsam fortschreitet, ist das für den Patienten schlimm – aber auch für seine Angehörigen. Palliativmedizinische Betreuung kann dann ein Weg sein, die Situation besser zu ertragen. Beim Kranken selbst werden so Schmerzen gelindert, er bekommt Medikamente gegen Angst und Atemnot. Die Angehörigen können unter Umständen psychologische Unterstützung bekommen, aber auch wichtige Informationen für diese Lebensphase.
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Kommunikation mit dem Arzt

Im Gespräch mit Medizinern ist oft nur wenig Zeit. Doch gerade bei Fragen zur eigenen Gesundheit ist es wichtig zu verstehen, wie die Lage ist, ob etwa die Vorsorge sinnvoll oder die Behandlung erfolgsversprechend ist. Gute Ärzte und Therapeuten versuchen ihr Möglichstes, um das zu gewährleisten. Zu einer gelingenden Kommunikation können und sollten aber auch Patientinnen und Patienten beitragen. verbraucherblick gibt Tipps, wie das gelingt und wann es besser sein kann, die Praxis zu wechseln.
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besser leben

Wald

Räuber, Wegelagerer und ähnliches zwielichtiges Gesindel wird man im Wald heutzutage wohl kaum noch finden. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei. Man kann sorglos im Wald spazieren gehen. Dennoch gibt es einige Regeln, die jeder Waldbesucher zu beachten hat, damit die Vegetation erhalten bleibt und das Wild nicht gestört wird. Regeln sind wichtig, denn der Wald hat zahlreiche Besucher. Nicht zuletzt der aus Japan stammende Trend des Waldbadens lockt wieder verstärkt hinaus ins Grüne.
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technik im griff

Messengerdienste

Kommunikation ist immer noch die Hauptfunktion des Internets. Und Soziale Netzwerke sind zwar gut und schön, vor allem auf dem Smartphone aber halten viele Menschen lieber mithilfe von Messengerdiensten Kontakt. Die bieten direkte Kommunikation mit einzelnen Empfängern sowie Gruppen. Es besteht Klarheit darüber, wer die Nachrichten zu Gesicht bekommt. Im Gegensatz dazu bleibt bei Sozialen Netzwerken wie Facebook unklar, wer alles die persönlichen Nachrichten lesen kann. Marktführer unter den Messengerdiensten ist WhatsApp, ebenfalls aus dem Hause Facebook. Vielleicht ein Grund, sich nach Alternativen umzuschauen.
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unterwegs

unterwegs: Moskau und Sankt Petersburg

Russland zählt nicht unbedingt zu den typischen Reisezielen für Mitteleuropäer. Trotzdem lohnt sich ein Besuch in den Metropolen Moskau und Sankt Petersburg auch in Eigenregie – allein schon, um die Moskauer Metro zu bewundern und die russische Küche zu entdecken. In den vielen Cafés und Restaurants lässt sich das hektische Großstadtleben bestens ausblenden. Vor allem die klassischen Gerichte Pelmeni, Chinkali und Piroggen sollte man einmal probiert haben.
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kolumne

Legal-Tech

Klicks am heimischen PC ersetzen einen Anruf oder persönlichen Termin – diese Gleichung hat in vielen Bereichen Einzug gehalten. Das gilt auch für die Rechtsberatung. Online-Portale bieten Verbrauchern an, ihre rechtlichen Ansprüche für Sie durchsetzen. Sie werben mit einfacher Abwicklung und Kostensicherheit, da nur im Erfolgsfall ein Honorar fällig wird. Diese Angebote zählen zu sogenannten Legal Tech, einem Trend, der die Rechtsberatung verändern wird. Legal Tech bedeutet vereinfacht gesagt: Software oder Algorithmen erledigen Aufgaben automatisch, die sonst von Menschen übernommen werden. Darunter fällt beispielsweise Kanzleisoftware für Anwälte. Oder ein Algorithmus, der den Sachverhalt erfasst und ermittelt, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Kläger vor Gericht gewinnt.
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ihr gutes recht

Gemeinschaftseigentum

Wer eine Wohnung in einer größeren Anlage kauft, sollte sich gut anschauen, mit wem man zukünftig im selben Haus wohnt. Denn üblicherweise werden alle Kosten fürs Gemeinschaftseigentum aufgeteilt. Das kann manchmal ziemlich unfair sein. Die Kostenverteilung zu ändern, ist jedoch ein ziemlicher bürokratischer Akt. Dafür können sich Eigentümergemeinschaft aber Anschaffungen leisten, die einzelne Eigentümer nicht hätten schultern können – wie zum Beispiel eine Pelletheizung, kleine Windkraft- oder Photovoltaikanlagen. Und bei Schäden springen häufig Versicherungen ein.
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kurz&bündig

kurz & bündig – September 2019

Entschädigung bei verspätetem Weiterflug - EuGH stärkt Reiserechte
Mangel bei Sperrgut? - Sperrige Ware muss der Käufer nicht zurücksenden
Zahlungsarten müssen kostenfrei sein - vzbv gewinnt gegen Reiseveranstalter
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