12. Juni 2016

Leichter Lesen lernen

von
© Daniel Jedzura/Shutterstock.com
Lesen ist im Alltag eine Notwendigkeit. Es ist schwer, ohne Lesekenntnisse privat oder im Beruf zu bestehen. Lesen kann auch ein Türöffner in andere Welten sein. Abenteuer können im Geist erlebt und bestanden werden – die Fantasie kann sich frei entfalten. Manch einer ist gar ganz in ziert und erklärt das Lesen zu seinem Lieblingshobby und vertieft sich stundenlang in einen dicken Schmöker. Doch der Weg dorthin ist nicht immer einfach – für Kinder wie auch für Erwachsene.

Bereits im Kleinkindalter können Eltern die Lesefähigkeit ihres Nachwuchses gezielt fördern. Schon kleine Kinder sehen sich gerne Bücher an und entdecken die Bilder auf den Seiten. Wenn Eltern gemeinsam mit ihrem Kind lesen, bedeutet das auch gleichzeitig, Zuwendung und Geborgenheit zu schenken. Entscheidend ist es, Freude am Lesen zu wecken. Das ist zwar noch keine Garantie, dass ein Kind zum Bücherwurm wird, aber die Bereitschaft, sich mit Gedrucktem auseinanderzusetzen, steigt.

Wenn Eltern zudem selbst öfter zu Büchern greifen, werden sie zu einem lesenden Vorbild. Denn Lesekultur wird in der Familie weitergegeben. Wenn die eigenen Eltern nicht lesen, erleben Kinder weniger den Anreiz, zu Büchern zu greifen. Nur zu sagen, Lesen sei etwas Wunderbares, reicht nicht aus. Den Worten müssen auch Taten folgen.

Wie Sie das passende Buch finden und eventuelle Blockaden lösen, lesen Sie in verbraucherblick 06/2016.

Cover der aktuellen Ausgabe von Verbraucherblick

Mehr wissen,
besser entscheiden

verbraucherblick ist ein digitales Magazin für alle, die mehr wissen wollen. Lesen Sie monatlich detaillierte und unabhängige Berichte über für Sie relevante Verbraucherthemen.