Arbeiten in der Corona-Krise

Tipps für das Arbeiten von Zuhause


In vielen Bereichen herrscht aktuell Ausnahmezustand: Schulen, Geschäfte, Lokale und viele weitere Einrichtungen schließen aus Sicherheitsgründen. Auch viele Arbeitnehmer müssen sich auf eine neue Arbeitssituation einstellen: das Homeoffice. In diesem Beitrag erfahren Sie nützliche Tipps rund um das Thema Arbeiten von Zuhause.

Regeln für das Homeoffice

Das Arbeiten im heimischen Büro bietet einige Vorteile: Man spart sich den Arbeitsweg und zwischendrin können einige private Dinge erledigt werden. Außerdem können Wasch- oder Spülmaschine auch nebenherlaufen. Doch trotzdem müssen auch Regeln eingehalten werden. So gelten die vorgeschriebenen Arbeitszeiten auch Zuhause. Um die tatsächliche Arbeitszeit festzuhalten, können beispielsweise entsprechende Softwares genutzt werden. Der Arbeitnehmer loggt sich ein, sobald er mit der Arbeit beginnt und loggt sich wieder aus, wenn er Feierabend macht. Auch die Ruhepausen sowie die Begrenzung auf maximal 10 Arbeitsstunden müssen eingehalten werden.

Doch auch der Arbeitgeber wird von seinen Pflichten nicht entbunden, wenn der Mitarbeiter von Zuhause arbeitet. So muss er auch für Ihr Homeoffice dafür sorgen, dass der Arbeitnehmerschutz eingehalten wird. Natürlich ist es schwer, das dauerhaft zu überprüfen, da Ihr Arbeitgeber nicht einfach in Ihre Wohnung kommen darf.

Zudem muss er Ihnen auch die entsprechende Ausrüstung zur Verfügung stellen, die Sie für das Homeoffice benötigen. Darüber hinaus kann er sich auch an den Kosten für die Einrichtung Ihres Büros beteiligen. Tut er das nicht, können Sie diese Kosten steuermindernd in Ihrer Steuererklärung ansetzen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Beitrag Steuertipps für das Arbeitszimmer.

Im Idealfall haben Sie und Ihr Arbeitgeber eine gesonderte Homeoffice-Vereinbarung getroffen. Diese sollte folgende Punkte abdecken:

  • Wie wird die Arbeitszeit erfasst?
  • Wie wird der Datenschutz gewährleistet?
  • Wie beteiligt sich der Arbeitgeber an den Kosten?
  • Wann darf der Arbeitgeber das Büro betreten?
  • Dürfen Arbeitsmittel auch privat genutzt werden?

Selbstorganisation ist das A und O

Das Arbeiten von Zuhause bringt natürlich auch einige Herausforderungen mit sich. So müssen Sie über ein hohes Maß an Selbstdisziplin und -organisation verfügen. Das klingelnde Handy, der Fernseher oder anstehende Hausarbeiten dürfen nicht zu zeitfressenden Ablenkungen werden. Um das zu verhindern, empfehlen wir eine To-do-Liste. Hier sollten Sie alle Aufgaben notieren, die Sie während Ihres Arbeitstages bzw. Ihrer Arbeitswoche erledigen müssen. Das hilft Ihnen, organisiert vorzugehen und den Überblick zu behalten.

Achten Sie darüber hinaus auch darauf, Ihre Arbeitszeiten so zu legen, dass Kollegen bzw. Kunden Sie erreichen können. Planen Sie auch abends zu arbeiten, sollten Sie für diese Zeit Aufgaben bearbeiten, die keinen Kontakt erfordern.

Wir empfehlen in jedem Fall: Trennen Sie Arbeit und Privates. Während der Arbeitszeit bleiben z. B. der Fernseher und das private Handy aus. Haben Sie Feierabend gilt das ebenso für den PC und das Firmenhandy.

Weitere nützliche Tipps für das Arbeiten im Homeoffice finden Sie auch in dem folgenden Video:

Homeoffice mit Kind

Das Corona-Virus beeinflusst nicht nur die Arbeitswelt. Auch viele Schulen, Kindergärten und Tagespflege-Einrichtungen mussten bereits schließen. Viele berufstätige Eltern stehen somit vor gleich zwei Herausforderungen: das Arbeiten von Zuhause und das Arbeiten mit Kind.

Selbstorganisation für Fortgeschrittene

Wem es schon schwer fällt, sich selbst im Homeoffice zu organisieren, der sieht das Arbeiten mit Kind vielleicht als unlösbare Aufgabe. Doch keine Sorge, wir haben auch für diesen Fall einige Tipps für Sie gesammelt.

Arbeiten Sie und Ihre Partner beide von Zuhause, können Sie beispielsweise in Schichten Arbeiten. Während einer arbeitet, kümmert sich der andere um Kind und Haushalt. Nach z. B. der Mittagspause wird getauscht. Bei der Kinderbetreuung können Sie ebenfalls mit einem Stundenplan arbeiten. Legen Sie fest, wann Zeit ist für Hausaufgaben, Kreatives, Spielzeit und Ruhepausen. Sind die Kinder im Bett, haben beide Elternteile Zeit, die fehlenden Arbeitsstunden nachzuholen.

Das folgende Video zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Tag mit Job und Kind gestalten können:

 

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Homeoffice in Corona-Zeiten: Steuerliche Erleichterungen in Aussicht

Wir haben Ihnen Tipps zum Arbeiten im Homeoffice gegeben. Bleibt noch die Frage: Kann man nun auch Kosten für das Homeoffice bei der Steuer absetzen? Tatsächlich ist es so, dass dies bisher an strenge Voraussetzungen geknüpft ist. Wir haben beim Bundesministerium der Finanzen (BMF) daher angeregt, diese strengen Voraussetzungen anlässlich der aktuellen Corona-Krise aufzulockern.

Voraussetzung häusliches Arbeitszimmer

Haben Sie bei Ihrem Arbeitgeber einen Arbeitsplatz, ist ein zusätzliches häusliches Arbeitszimmer nicht von der Steuer absetzbar. Schließt der Arbeitgeber aber das Büro und verpflichtet die Mitarbeiter im Homeoffice zu arbeiten, sieht es anders aus – und derzeit steht das wegen der Corona-Krise an der Tagesordnung.

Steht nämlich kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, kann man Kosten für das Homeoffice in voller Höhe von der Steuer absetzen. Arbeitet man im Wechsel im Homeoffice und im Büro, kommt es auf den Umfang an. Bei 3 Tagen pro Woche im Homeoffice kann man auch die vollen Kosten absetzen. Sind es aber nur 2 Tage pro Woche, erhält man leider nichts. Die Kosten müssen immer einzeln nachgewiesen werden.

Bisherige Regeln für das Arbeitszimmer

Beachten müssen Sie allerdings noch die Grundregeln für ein häusliches Arbeitszimmer:
Es muss sich um einen eigenen, abgeschlossenen Raum handeln.

  • Arbeitsecken oder der Esszimmertisch sind kein Arbeitszimmer.
  • Die private Mitbenutzung des Raumes muss weniger als 10 Prozent betragen.
  • Keine privaten Gegenstände, wie z.B. Sportgeräte oder Hobby-Utensilien.

Unser Tipp:

Wenn Sie für die Zeit des zwangsweisen Homeoffice einen Raum wirklich nur als Arbeitszimmer nutzen, richten Sie es entsprechend ein und dokumentieren das auch. Hierfür machen Sie am besten Bilder von Ihrem Arbeitszimmer. So sind Sie bei Nachfragen des Finanzamts gewappnet. Denn wenn Sie das Homeoffice nach Ende der Krise wieder privat nutzen, fehlen Ihnen wichtige Nachweismöglichkeiten! Halten Sie auch einen Nachweis bereit, dass Ihr Arbeitgeber Sie ins Homeoffice geschickt hat!

  • Diese Nachweise sollten Sie bereithalten:
  • Anordnung des Arbeitgebers zum Homeoffice
  • Nachweis über Arbeitszeiten
  • Beginn und Ende der Homeoffice-Zeit
  • Fotos des Arbeitszimmers
  • Esszimmer, Sofa und Couchtisch etc.

Falls Sie kein eigenes Arbeitszimmer haben, dann sieht es bisher steuerlich nicht so gut aus. Benutzen Sie Ihr Wohn- oder Esszimmer auch zum Arbeiten, ist es trotzdem noch kein Arbeitszimmer im steuerlichen Sinne. Und somit ist bislang auch kein Abzug in Ihrer Steuererklärung zulässig. Hier stellt sich nun die Frage, ob Sie die Aufwendungen aufgrund der aktuellen Corona-bedingten Situation ausnahmsweise doch von der Steuer absetzen können.

Daher sind wir an das BMF herangetreten und haben vorgeschlagen, die bisher geltenden Regelungen zum Arbeitszimmer aufzulockern. Die wirtschaftlichen Folgen sollen weiter abgemildert werden. Auch diejenigen, die Zuhause kein Extrazimmer haben, sollen Ihre Aufwendungen absetzen können. Das BMF hat uns erfreulicherweise zugesagt, den Vorschlag zu prüfen.

Das BMF prüft die Auflockerung der Regelungen zum Homeoffice

Absetzbare Kosten

Die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer ermittelt man anteilig anhand der Zimmergröße zur gesamten Wohnfläche. Prozentual kann man dann folgende Kosten bei der Steuer absetzen:

  • Miete/ Abschreibung bei Wohneigentum
  • Nebenkosten, wie Strom, Wasser, usw.
  • Müllgebühren
  • Hausrat-/ Wohngebäudeversicherungen
  • Reinigungskosten

Wichtig:

Auch wenn Sie das Homeoffice z. B. nur für zwei Wochen nutzen mussten, können Sie die Kosten anteilig ansetzen. Sogar eine tageweise Berücksichtigung wäre denkbar. Aber denken Sie daran, dass Sie in der Beweispflicht sind. Das Finanzamt wird dafür Nachweise und Zahlungsbelege anfordern.

Ausstattung des Arbeitszimmers

Zum Arbeiten von Zuhause benötigen Sie neben dem Arbeitszimmer auch die entsprechende Ausstattung. Diese wird zum Glück nicht so streng geprüft, wie das Arbeitszimmer. Das bedeutet, dass Sie Bürozubehör auch absetzen können, wenn Sie kein Arbeitszimmer haben. Natürlich gilt das nur, wenn Sie die Gegenstände auch wirklich für Ihren Beruf nutzen. Das könnten sein:

  • Notebook
  • Bildschirm
  • Drucker
  • Schreibtisch / Arbeitsstuhl
  • Büromaterialien

Wir raten Ihnen jedoch zur Vorsicht. Denn auch hier gilt: Die Anschaffungen müssen dem Finanzamt gegenüber begründet werden. Nur wenn man die Arbeitsmittel dauerhaft für seinen Beruf nutzt, darf man diese steuermindernd absetzen. Möchten Sie eine komplette Büro-Ausstattung für einen kurzen Homeoffice-Einsatz absetzen, könnte das schwierig werden.

Eine Möglichkeit könnte es sein, die Kosten aufzuteilen. Zum Beispiel können Sie bei der Steuererklärung angeben, dass der Schreibtisch nur zu einem bestimmten Prozentsatz für den Beruf genutzt wird. Vom Kaufpreis setzt man dann gleich von Beginn an nur einen Teil steuermindernd an. Denn es gilt: Kosten der privaten Lebensführung sind nicht von der Steuer absetzbar. Nutzt man Gegenstände sowohl für den Beruf als auch privat, muss man aufteilen.

Sollte es vonseiten der Finanzverwaltung tatsächlich Steuer-Erleichterungen beim Homeoffice geben, werden wir Sie dazu rechtzeitig informieren.

Unser Tipp:

Sie können Ihr Arbeitszimmer nicht absetzen, weil Sie die Voraussetzungen nicht erfüllen? Dann können Sie immerhin mit Anschaffungen für das Homeoffice Steuern sparen und diese als Werbungskosten absetzen. Doch Achtung: Das geht natürlich nur, wenn Ihr Chef Ihnen keine Kosten erstattet hat!

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Einzelfragen zu Ihrer Steuererklärung darf leider nur ein Steuerberater beantworten. Wir freuen uns jedoch über Lob und Kritik und nehmen Ihre Anregungen gerne für zukünftige Beiträge auf.
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12 Kommentare

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  1. 1
    Stephan Wills

    Könnt ihr einen Vordruck zur Verfügung stellen, mit dem der Arbeitgeber anweist, aufgrund Corona im Homeoffice zu arbeiten?

    • 2
      Alexander Müller

      Hallo Herr Wills,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Anregung nehmen wir gerne mit. Grundsätzlich kann der Arbeitgeber so eine Anweisung aber auch formlos machen. Es reicht aus, wenn aus dem Schriftstück hervorgeht, dass man angewiesen wird im Homeoffice zu arbeiten. Sogar eine E-Mail oder ein anderer Nachweis kann dabei ausreichen. Wichtig ist, dass alles zu dokumentieren, damit man gute Karten beim Finanzamt hat.
      Viele Grüße,
      Alexander Müller
      Tax Specialist bei steuernsparen

  2. 3
    Daniel

    Hallo liebes Buhl Team,
    ich habe mich die Tage gefragt, wie es mit den Lohnarten 2420 und 2440 aussieht. Ich habe einen Firmenwagen und fahre normalerweise täglich 50 km hin und zurück zur Arbeit. Jetzt bin ich aktuell im Homeoffice und das wird auch nicht so schnell beendet werden. Kann man übergangsweise diese Positionen aussetzen? Theoretisch kann ich die Wochen, die ich im Homeoffice arbeiten muss ja auch nicht steuerlich gelten machen im kommenden Jahr. Habt Ihr hier Tipps?

    Ich freue mich auf euer Feedback.

    Viele Grüße Daniel

    • 4
      Carina Hagemann

      Hallo Daniel,

      danke für Ihre Frage. Das ist tatsächlich ein Thema, was aktuell sehr interessant wird.
      Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, von dem pauschalen Ansatz der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte auf die Einzelbewertung (sog. Tagespauschale) umzusteigen.
      Hierfür müssen die Tage, an denen Sie zur Arbeit fahren aufgezeichnet werden. Dann ist es möglich, jeden Entfernungskilometer mit 0,002 % des Bruttolistenpreises zu bewerten.
      Allerdings muss diese Methode einheitlich für das gesamte Jahr gewählt werden. Deshalb empfiehlt sich eine Prüfung, ob die Tagespauschale auf das gesamte Jahr gesehen günstiger ist.

      Da diese Frage aktuell viele Arbeitnehmer beschäftigt, werden wir in der kommenden Woche einen Artikel zum Thema veröffentlichen.

      Viele Grüße,
      Carina Hagemann
      Tax Specialist bei steuernsparen

  3. 5
    Schwarzfischer S.

    Hallo, danke für die Tipps. Wie ist die steuerliche Regelung wenn ich aktuell in einer Woche 2 und in der nächsten Woche 3 Tage im Homeoffice arbeite? Meine Kollegin und ich wechseln uns aktuell täglich ab. Was kann ich dann steuerlich ansetzen? Darf ich dann auch in der 2-Tage-Homeoffice-Woche Kosten steuermindernd absetzen? Im Nachtrag zum Arbeitsvertrag ist die Homeoffice-Zeit als variabel angegeben. D. h. ich arbeite nicht an einem bestimmten Tag oder die komplette Woche im Homeoffice.

    • 6
      Alexander Müller

      Hallo Frau Schwarzfischer,
      Danke für Ihre Frage. Diese ist leider gar nicht so leicht zu beantworten. Ein Arbeitszimmer kann man nur geltend machen, wenn der Mittelpunkt der gesamten Tätigkeit dort ist. Nach einer Verwaltungsanweisung für die Finanzämter ist das dann der Fall, wenn man (regelmäßig) 3 Tage einer 5-Tage-Woche im Homeoffice arbeitet. Wenn man nur 2 Tage und weniger im Homeoffice arbeitet, die restliche Zeit im Büro, kann man kein Arbeitszimmer ansetzen. Dies gilt momentan auch in Corona-Zeiten so. Mein Tip: dokumentieren Sie alles ganz genau. Denn wie die Finanzämter insgesamt bei dem Thema „Arbeitszimmer in Corona-Zeiten“ reagieren werden, ist noch nicht geklärt. Dies wird sich unter Umständen auch erst mit der Abgabe der Steuererklärung im Jahr 2021 klären lassen.
      Viele Grüße,
      Alexander Müller
      Tax Specialist bei steuernsparen

  4. 7
    M.Lücke

    Ich vermisse einen Hinweis darauf, was zu beachten ist wenn man Fahrer eines Dienstfahrzeuges ist, mit einer monatlichen Pauschale belastet wird, aber wegen Kurzarbeit nicht an seinen Arbeitsplatz fährt.

  5. 8
    Thomas

    Hallo, Sehr gute Infos.
    Gilt eigentlich im nächsten Jahr in der Erklärung nun nicht mehr der Grundsatz, dass man mindestens an 3 Tagen im Homeoffice tätig sein muss? Bisher ist es ja so, dass es in der Steuererklärung keine Berücksichtigung findet, wenn man an nur 2 Tagen pro Arbeitswoche (5 Arbeitstage) Homeoffice betreibt. Können Sie dazu etwas sagen?
    Vielen Dank.

    • 9
      Alexander Müller

      Hallo Thomas,
      vielen Dank für die Frage. Bisher gilt die von Ihnen erwähnte Regelung weiter. Arbeitet man bei einer 5-Tage-Woche im Homeoffice und Büro, kommt es auf die zeitliche Komponente an. Nur wenn man 3 Tage davon zuhause arbeitet, kann man die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer ansetzen. Bei nur 2 Tagen und weniger gibt es nichts. Hintergrund ist der „Mittelpunkt/Schwerpunkt“ der Tätigkeit.
      Wie es sich mit dem Homeoffice steuerlich genau entwickeln wird, können wir auch noch gar nicht abschätzen. Steuerliche Erleichterungen in Corona-Zeiten wären wünschenswert.

      Viele Grüße,
      Alexander Müller
      Tax Specialist bei steuernsparen

  6. 10
    Katy

    Hallo zusammen, leider sind in Eurem Video „Homeoffice mit Kind“ nur Paare berücksichtigt, wo grundsätzlich und insbesondere in dieser Zeit noch mehr, die Umsetzung zusätzlicher Aufgaben, die Corona mit sich bringt, absolut machbar und umsetzbar erscheinen!! Wo sind die tollen Möglichkeiten für Alleinerziehende, die Vollzeit im Homeoffice arbeiten ohne Partner und ohne Familie in der Nähe? Die sind tagsüber für die Kinder da, arbeiten nachts, werden weder ihrem Job gerecht noch sich selbst! Es ist schade, dass hier eine so einseitige Betrachtung vorgenommen wird. Viele Grüße

    • 11
      Alexander Müller

      Hallo sehr geehrte Frau Schreier,
      vielen Dank für Ihren Beitrag. Sie haben sicherlich recht damit, dass es Alleinerziehende noch härter trifft in dieser Zeit! Die Videos sollen auch nur eine Hilfe und Anregung sein, jedoch nicht die Leistungen und Anforderungen an Alleinerziehende schmälern. Gerne nehmen wir Hinweis auf für mögliche zukünftige Beitrage!
      Viele Grüße,
      Alexander Müller
      Tax Specialist

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