Inhalt der Ausgabe Mai 2018

schwerpunkt

125 Euro Zuschuss - Entlastungsbetrag

Die eigenen Eltern oder den Partner daheim zu pflegen, ist anstrengend und aufreibend. Daher haben Pflegebedürftige, die zu Hause versorgt werden, monatlich Anspruch auf bis zu 125 Euro für sogenannte Entlastungsleistungen. Kleine Hilfen im Alltag, zum Beispiel durch Ehrenamtliche, sollen pflegende Angehörige entlasten und Pflegebedürftige gleichzeitig sicher versorgen. Wofür das Geld genutzt werden darf, ist in jedem Bundesland anders geregelt. Eine Übersicht und Tipps.
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Pflege 4.0 - Digitale Hilfe im Alter

Die Probleme mit alten oder gar hochbetagten Menschen, die allein leben, sind immer wieder dieselben: Senioren vergessen häufig zu trinken, Medikamente werden nicht rechtzeitig eingenommen und dann sind da noch die Stürze. Ist niemand da, der hilft, kann ein solcher Sturz böse Folgen haben. Doch die moderne Technik hält längst auch in der Pflege Einzug. Intelligente Sensoren können in diesen und ähnlichen Situationen künftig Abhilfe schaffen.
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Heim oder daheim? - Pflegeentscheidung

Kaum jemand macht sich gern Gedanken darüber, dass Mutter, Vater oder er selbst im Alter nicht mehr allein zurechtkommen könnten. Dennoch zeigt die Realität: Dieser Fall kann eintreten, zumal die Menschen immer älter werden und die Zahl der Demenzerkrankungen zunimmt. Doch was ist besser, wenn es allein nicht mehr geht? Kann es noch zu Hause funktionieren oder sollte man über ein Heim nachdenken? Bestehen weitere Alternativen? Wo findet man Hilfe und Unterstützung?
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Einstieg in die Pflege

Wer pflegebedürftig ist, braucht Hilfe im Alltag. So lautet die vereinfachte gesetzliche Definition des Pflegebegriffs seit 2017. Das bedeutet: Auch Senioren und chronisch Kranke, die nur gelegentlich, aber langfristig immer wieder Unterstützung brauchen, haben ein Anrecht auf Leistungen von der Pflegekasse. Einmalige Zuschüsse oder Erstattungen für wenige große Hilfen im Jahr sind möglich. verbraucherblick erklärt, für wen sich ein Antrag lohnt, wie man ihn stellt und wofür es Geld gibt.
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gut absichern

besser leben

Kosmetika Inhaltsstoffe

Was in Kosmetikprodukten steckt, steht auf der Rückseite der Tuben und Tiegel. Die Hersteller müssen Inhaltsstoffe angeben. Doch für die meisten dürfte das Kleingedruckte schwer verständlich sein. Die Inhaltsstoffe haben teils komplizierte Bezeichnungen. Nicht ersichtlich ist oft, welche Mittel zur Konservierung und welche zum Erreichen einer Konsistenz verwendet werden. Dabei sind einige Inhaltsstoffe in Kosmetika umstritten. verbraucherblick klärt auf über häufig eingesetzte Substanzen.
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Hau(p)tsache gesund

Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Körper und Seele stehen in ständiger Kommunikation mit ihr. Sie spiegelt den Gesundheitszustand wider und trägt vieles nach außen. Die Haut ist empfindsam für Umwelteinflüsse und Emotionen.. Sie wird vor Schreck blass, aus Verlegenheit rot oder zur Gänsehaut. Es gibt einige Möglichkeiten, die Haut zu unterstützen, ihre Gesundheit zu erhalten, und Schädigungen zu vermeiden. Doch oft ist weniger mehr.
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Snacks für die Kleinen

Wenn die Kleinsten größer werden, reicht die Muttermilch allein nicht mehr aus. Es wird zugefüttert. Wie praktisch, dass die Regale für Kindernahrung in den Supermärkten und Drogerien voll sind mit allerlei Knabberzeug für Babys. Besonders beliebt sind bei Eltern derzeit Reiswaffeln. Praktisch geformt, passen sie gut in kleine Kinderhände, sind leicht zu essen, schmecken lecker und gesund sollen sie auch noch sein. Die perfekten Snacks für unsere Kleinen. Oder?
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geld sparen

Die passende Autowerkstatt finden

Ob Marderschaden, Urlaubscheck oder die Inspektion: Jedes Auto liefert früher oder später einen Grund, in die Kfz-Werkstatt gebracht zu werden. Wer kein passionierter Autoschrauber ist, wird meist mit Fachbegriffen oder Leistungen konfrontiert, die man als Laie schwer einschätzen kann. Woran erkennt man die Kompetenz einer Werkstatt und korrekt ausgeführte Leistungen? Wie lässt sich vermeiden, mehr als nötig zu zahlen? Und wie kann man sich im Zweifelsfall wehren?
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Pflaster: teuer oder billig?

Wer kennt das nicht? Im Alltag lauern viele kleine Gefahren, an denen man sich verletzen kann. Im Nu hat man eine Schürfwunde oder einen blutigen Finger. Da muss sofort ein Trostpflaster her! Die Wunde soll vor äußeren Einflüssen geschützt sein, damit sie besser heilen kann. Gibt es aber Unterschiede zwischen teuren und billigen Pflastern, beim Material oder der Wirkweise? Das Verbrauchermagazin WISO macht den Check mit sechs Kandidaten.
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erfolgreich im alltag

Elternzeit - Frei nehmen für die Familie

Wer sich um seinen Nachwuchs kümmert, hat gesetzliche Ansprüche gegenüber seinem Arbeitgeber: vom Recht auf Elternzeit bis hin zur Verkürzung der Arbeitszeit. Für die berufliche Auszeit von insgesamt bis zu drei Jahren gibt es einigen Gestaltungsspielraum. Wer sie optimal in ein, zwei oder drei Zeiträume aufteilen und auch während dieser Zeit arbeiten will, muss Fristen und teils komplizierte Regelungen beachten.
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So nutzen Sie Elterngeld

Vor gut elf Jahren wurde die Unterstützung für junge Eltern eingeführt, seit rund drei Jahren kann man sie flexibler nutzen. Mitunter müssen Mütter und Väter aber genau rechnen – und auch schnell sein. Denn mit ein paar legalen Tricks lässt sich mitunter deutlich mehr Elterngeld beziehen, jedoch nur in engen zeitlichen Grenzen. Auch mit einer geschickten Aufteilung der sogenannten Entgeltersatzleistung können Mütter und Väter mehr herausschlagen.
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unterwegs

Unterwegs in Dubai

Das höchste Hochhaus der Welt, die größte Shopping-Mall überhaupt oder der Star Taiba, mit knapp 64 Kilogramm der schwerste Goldring weltweit – Dubai übertrumpft den Rest der Welt in vielen Dingen. Und es kommen immer neue Rekorde dazu. Die Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist eine Mischung aus Asien, 1001 Nacht und Europa, aus Islam und westlichen Lebensgewohnheiten. Und diese Mischung macht die Metropole so faszinierend.
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kurz&bündig

kurz & bündig - Mai 2018

Fettschürze nach Gewichtsverlust - Krankenkasse muss OP bezahlen
Laufzeitfalle bei Handyverträgen - Tarifänderung verteuert Flatrates
Kreuzfahrtrechte - Trinkgeld muss freiwillig bleiben
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kolumne

Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige

Früher standen sie mitten im Leben, heute können sie nicht mehr alleine zur Toilette. Wenn Mutter, Vater, Oma oder Opa zum Pflegefall wird, ist das für die Familie meist ein Schock. Da die Pflegebedürftigen oft so lange wie möglich zuhause wohnen möchten, kümmern sich viele Angehörige selbst um sie. Sie bringen sich damit an den Rand ihrer Belastbarkeit. Die staatliche Unterstützung für sie ist ausbaufähig: 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zuhause versorgt, rund 50 Prozent davon von ihren Angehörigen.
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