Inhalt der Ausgabe Oktober 2018

schwerpunkt

Dubiose Handyrechnung

Plötzlich ist die Telefonrechnung höher als sonst, teils um satte Beträge von 100 Euro und mehr. Dahinter stecken oft sogenannte Drittanbieter. Sie bieten Handykunden viele Angebote an – vom Klingelton bis zur Erotikhotline. Doch oft wurden solche Dienste unbeabsichtigt oder gar nicht in Anspruch genommen, hat eine Umfrage der Verbraucherzentralen ergeben. verbraucherblick erklärt, wann Kunden zahlen müssen und wie sie sich gegen unberechtigte Forderungen wehren.
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Namen und wie man sie ändern kann

Ein Junge mit dem Vornamen „Bierstübl“, das geht bislang nicht – ein Mädchen, das „Blaubeere“ heißt, dagegen durchaus. Die Namensgesetzgebung in Deutschland ist kompliziert. Welchen Namen ein neuer Erdenbürger bekommen darf und ob er oder sie ihn später ändern kann, das hängt oft von der Kulanz der Standesbeamten ab. Gesetzliche Regelungen gibt es nicht. Und auch das Thema Nachname bietet einige Möglichkeiten.
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Die Musterfeststellungsklage kommt

Im Herbst dieses Jahres löst die Bundesregierung ein Versprechen ihres Wahlkampfes ein: Die Musterfeststellungsklage soll Verbrauchern helfen, ihre Ansprüche durchzusetzen. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn viele Verbraucher geschädigt wurden. Eine richtige Sammelklage, wie man sie aus den USA kennt, ist sie nicht. Verbraucher müssen entweder auf einen Vergleich hoffen oder individuell klagen. Im Kollektivverfahren werden aber alle Umstände geklärt, die eine Vielzahl von Geschädigten betreffen.
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Regeln für YouTube-Nutzer

Gerade nichts zu tun in der Mittagspause? Dann schnell mal bei YouTube reingeschaut. Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie von 2017 nutzen knapp 60 Prozent der Befragten Videoportale – zumindest ab und zu. Am höchsten ist der Anteil der 14- bis 29-Jährigen mit 91 Prozent, gefolgt von den 30- bis 49-Jährigen mit 79 Prozent. Die meisten wollen sich einfach nur Videos ansehen. Doch was, wenn man selbst einen Film einstellen oder Material von anderen teilen möchte? Was ist erlaubt und was nicht?
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unterwegs

Mauritius - Luxus für wenig Geld

Weiße Strände, Lagunen, Regenwälder und Wasserfälle – Mauritius ist ein beliebtes Ziel für Reisende, die es sich mal so richtig gut gehen lassen wollen. Auf der Insel im Indischen Ozean reiht sich Luxushotel an Luxushotel. Bei Strandlage, Pool und Buffet werden dem Urlauber alle Wünsche erfüllt. Allerdings muss er dafür tief ins Portemonnaie greifen. Wer etwas Einsatz und Kreativität zeigt, kann auch für deutlich weniger Geld einen erholsamen Urlaub verbringen – und sich dank einiger Tricks fast wie im Luxusressort fühlen.
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besser leben

Wie sinnvoll sind Vorsorgeuntersuchungen?

Die eigene Gesundheit ist das höchste Gut. Daher bieten Ärzte unterschiedliche Vorsorgeuntersuchungen an und viele werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Jedoch gerade Männer gehören zu den Vorsorgemuffeln. Die Deutsche Angestelltenkrankenkasse (DAK) stellte 2016 fest: Nur rund 30 Prozent der Männer gehen zur Vorsorge. Immerhin knapp 50 Prozent der Frauen nutzen das Angebot ihrer Krankenkasse. Doch wie sinnvoll ist Vorsorge?
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geld sparen

Staatliche Hilfe im Alter

Wenn die Rente nur knapp zum Leben reicht, muss man auf einiges verzichten – so halten es immer mehr der 17,2 Millionen Senioren in Deutschland. Die Grundsicherung im Alter als staatliche Unterstützungsleistung ist zwar vergleichsweise bekannt, kommt aber aus unterschiedlichen Gründen nicht für jeden infrage. Was viele nicht wissen: Es gibt weitere Unterstützungsleistungen, die teils sogar vorrangig ausgezahlt werden, damit die Grundsicherung nicht nötig ist. verbraucherblick zeigt, welche staatlichen Zuschüsse es für Senioren gibt und wann man diese bekommen kann.
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Vier Hausmittel reichen

In jedem der etwa 40 Millionen Haushalte in Deutschland werden pro Jahr knapp 114 Euro für Putz-, Wasch- und Reinigungsmittel ausgegeben. Doch die meisten Spezialmittel sind gar nicht nötig. Die chemischen Reaktionen, die das Geschirr sauber oder die Armatur kalkfleckenfrei machen, lassen sich ebenso gut mit einfachen Hausmitteln erreichen. Das ist deutlich besser für die Umwelt und spart Geld. verbraucherblick zeigt, welche vier Hausmittel fast alle Reinigungsmittel ersetzen können.
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erfolgreich im alltag

Hochzeitsbürokratie in den Griff bekommen

Wer heiratet, muss planen – nicht nur, damit Tante Lisbeth auf keinen Fall neben Onkel Heinrich sitzt. Es geht auch erstmal nicht um die Tücken der Hochzeitsmessen, ganz im Sinne von „Der schönste Tag Ihres Lebens für nur 20.000 Euro“, und ebenso wenig um Menüfragen oder die Location. An erster Stelle müssen Paare Heiraten als Verwaltungsakt überstehen und dabei alle möglichen und unmöglichen Fristen und Regeln beachten. Wer zur stressfreien Eheschließung nicht nach Las Vegas fahren will, sollte sich vorher über die bürokratischen Fallstricke der deutschen Heirat schlaumachen.
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ihr gutes recht

gut absichern

Kinderinvaliditätsversicherungen

Die meisten Schwerbehinderungen von Kindern gehen auf Erkrankungen zurück. Manche Eltern möchten sich dagegen zumindest finanziell absichern, um spezielle Operationen, medizinische Versorgung und Betreuung bezahlen zu können. Doch in solchen Fällen helfen Unfallpolicen gar nicht. Sinnvoller, aber auch deutlich teurer, ist ein anderer Versicherungsschutz. Doch der wird nur selten angeboten und kann leicht mit der Unfallpolice verwechselt werden.
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Versicherungen für Kinder

Versicherer versuchen mit vielen Policen, die Ängste und Sorgen von Eltern in Verträge und damit Einnahmen umzumünzen. Doch manche Produkte lohnen sich vor allem für die Anbieter selbst. Einige Risiken sind bereits abgedeckt, für anderes kann mit anderen Mitteln vorgesorgt werden. Sinnvollerweise sollte die Absicherung des Nachwuchses aber erst an zweiter Stelle stehen. Wichtiger ist die Absicherung der Eltern.
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allgemein

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kurz&bündig

kurz & bündig - Oktober 2018

Jugend-Finanzmonitor - In Gelddingen schlecht informiert
Finanzspritze für Wohneigentum - Baukindergeld fördert Familien
Rentenzwang untersagt - Gericht verbietet Abschlagsrente
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kolumne

Guter (Rechts-)Rat muss nicht teuer sein

Rechtsberatung kann günstiger sein, als viele glauben. Wie viel man als Mandant zahlen muss, ist in der Regel von Beginn an kalkulierbar. Teilweise sind die Honorare sogar gedeckelt. Für Menschen mit geringem Einkommen gibt es staatliche Unterstützung.
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