16. März 2021

Tiefgekühlter Klassiker

© natashamam/Shutterstock

Spinat scheidet seit jeher die Geister – besonders Kinder können ihn oft nicht ausstehen. Dennoch ist Spinat das meistverkaufte Tiefkühlgemüse Deutschlands. Völlig zu Recht, denn er enthält wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, wie zum Beispiel B-Vitamine, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen. Rund 27 Prozent des Tiefkühlspinats werden in Bio-Qualität angeboten, im Supermarkt ebenso wie im Discounter. Aber sind die günstigen Produkte genauso gut wie die teuren? Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO hat den Test gemacht.

Etwa 66.000 Tonnen Spinat werden in Deutschland im Jahr geerntet. Bio-Spinat, den man im Tiefkühlregal findet, wird nach der Ernte gewaschen, blanchiert und bei -40 Grad Celsius schockgefrostet. So bleibt er lange frisch und enthält meist sogar noch mehr Nährwerte als frischer Spinat im Supermarkt. Der weit verbreitete Mythos, dass Spinat einen extrem hohen Eisengehalt haben soll, ist zwar einem Tippfehler geschuldet, gesund ist das Gemüse aber trotzdem.

Besuch beim Bio-Koch

Bei Koch Stefan Walch kommen nur ausgewählte Lebensmittel in den Topf, überwiegend aus regionalem und ökologischem Anbau. WISO hat ihn in seinem Kochatelier im Speyrer Hotel Alt besucht, um herauszufinden, was einen hochwertigen Spinat ausmacht. Frischer, guter Spinat muss leicht cremig schmecken, so der Experte. Er darf keinen hohen Bitterstoffanteil haben, damit man ihn leicht weiterverarbeiten kann. Und im tiefgefrorenen Spinat sollten im besten Fall noch ganze Blätter zu erkennen sein. Ist das auch bei den sechs Produkten (Natural Cool, Alnatura, REWE Bio, EDEKA Bio, NaturGut, dennree) der Fall? 

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Nera Smiljanic
Nera Smiljanicist ist seit September 2016 Redaktionsvolontärin bei der Medienproduktion Cartagena in Mainz. Zuvor arbeitete sie für das ZDF und beim Lokalradio. Für verbraucherblick schreibt sie vor allem über Produktchecks.