Inhalt der Ausgabe Mai 2016

schwerpunkt

geld sparen

Gebrauchtwagen von privat kaufen

Wer ein Auto kaufen will und sich für einen Gebrauchten entscheidet, kann viel Geld sparen. Doch auch Betrüger versuchen, auf dem privaten Gebrauchtwagenmarkt ein gutes Geschäft zu machen. Tachomanipulationen, notdürftig geflickte Unfallwagen oder gefälschte Papiere sind zwar nicht die Regel, aber auch keine Seltenheit. So erkennen Sie einen guten Wagen von einem seriösen Privatverkäufer.
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Spülmittel: teuer oder billig?

Trotz des Siegeszugs der Geschirrspülmaschine kommt kaum ein Haushalt ohne das gute alte Handspülmittel aus. In rund einem Drittel der Haushalte wird sogar immer noch ausschließlich von Hand gespült. Besonders ergiebig sollen Konzentrate sein. Kleine Flasche große Wirkung? Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO macht den Test.
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Vanilleeis: teuer oder billig?

Die liebste Eissorte der Deutschen ist ein echter Klassiker: Vanille. Meist wird dem kalten Genuss allerdings nicht unterwegs an der Eisdiele gefrönt, sondern ins heimische Tiefkühlfach gegriffen. In den Supermärkten liegen günstige Produkte neben den preisintensiven. Doch lohnt sich der Griff zum teuren Eis?
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ihr gutes recht

So vermeiden Sie den Ärger mit den Nachbarn

Streit unter Nachbarn ist so alt wie das Konzept der Nachbarschaft selbst. Des Nachbars Musik ist zu laut, er kocht komisch riechende Dinge und raucht dabei, und manchmal schreit er nachts die Katze an. Das alles darf er, um seine eigene Persönlichkeit zu entfalten – aber nur in begrenztem Rahmen.
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Betriebskosten mindern Steuerlast

Ein geschickter Umgang mit der Nebenkostenabrechnung kann nicht nur direkt Geld sparen, sondern auch indirekt: über die Steuer. Denn bestimmte Betriebskosten sind steuerlich absetzbar.
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So prüfen Sie die Nebenkostenabrechnung

In Deutschland werden jedes Jahr etwa 21 Millionen Nebenkostenabrechnungen erstellt. Etwa jede zweite davon falsch! verbraucherblick 05/16 zeigt, was typische Abrechnungsfehler der Nebenkosten sind und wie Sie sich dagegen wehren können.
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besser leben

Das hilft Jugendlichen bei Ess-Störungen

Ob Magersucht, Bulimie oder ähnliche Probleme: Ess-Störungen sind heutzutage leider keine seltenen Einzelfälle. Etwa 15 Prozent der Jungen und knapp 29 Prozent der Mädchen zwischen 11 und 17 Jahren sind in Deutschland gefährdet, eine Ess-Störung zu entwickeln. Das zeigen Umfragen des Robert-Koch-Instituts zum Essverhalten aller Jugendlichen. Gesellschaftlicher Druck und moderne Medien können die Entwicklung begünstigen.
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Wie gut ist unser Leitungswasser?

Rund 70 Prozent der Erde sind mit Wasser bedeckt. Aber davon sind nur etwa drei Prozent trinkbares Süßwasser. Schätzungsweise 800 Millionen Menschen haben keinen ausreichenden Zugang zu Trinkwasser. Das zeigt, wie wertvoll es ist und dass es über Leben und Tod entscheidet. In Deutschland hat Leitungswasser eine sehr gute Qualität. Dennoch werden immer wieder bedenkliche Stoffe wie Nitrat oder Uran darin gefunden.
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Umgang mit gestörtem Essverhalten

Magersucht (Anorexia nervosa) und Ess-Brecht-Sucht (Bulimia nervosa) zählen zu den gefährlichsten Krankheiten im Jugendalter. Eine gestörte Hormonfunktion, Herzrhythmusstörungen und Organsäden sind typische Auswirkungen, die in den schlimmsten Fällen sogar zum Tod führen können.
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gut absichern

technik im griff

So knacken Diebe moderne Autos

Viele Autos lassen sich per Funk öffnen und schließen. Mit spezieller Technik können sich Diebe dies zunutze machen und Wertgegenstände aus dem Wagen stehlen oder sich gleich mit dem ganzen Auto davonmachen.
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Neuer Autonotruf rettet Leben

Der Albtraum eines Autofahrers: Man kann nicht mehr rechtzeitig bremsen und fährt auf den Vordermann auf. So erging es Steffen Fenchel. Zum Glück passierte bei dem Unfall nichts Schlimmes, aber seither fährt bei ihm die Angst mit, bei einem Unglück nicht mehr in der Lage zu sein, Rettung zu verständigen. Abhilfe können hier Autonotrufe schaffen.
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Erpressung mit gesperrten Dokumenten

Viren, Trojaner, Schadsoftware – in der Vergangenheit hatten es kriminelle Programmierer mit bösartigen Programmen vor allem auf Daten abgesehen, mit denen sich indirekt Geld machen lässt: Kreditkarten-Nummern, Banking-Zugang, Online-Shop-Konten. Seit Anfang 2016 verbreitet sich eine neue Epidemie: Ransomware (englisch: ransome, Lösegeld) oder auch Erpressungstrojaner genannt. Diese Schadprogramme greifen direkt auf den Computer zu. Ziel ist das Geld des Nutzers.
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