15. Mai 2018

Für den Pflegefall – verbraucherblick 05/2018 ist da!

Gut gepflegt,

Wer nicht alt werden will, soll sich jung aufhängen – sagt der Volksmund. Das tun glücklicherweise die wenigsten und heutzutage erreichen weit mehr Menschen ein stolzes Alter als noch vor wenigen Jahrzehnten. Viele bleiben lange fit, doch mitunter ist es kaum noch zu verantworten, dass die Senioren weiterhin alleine im eigenen Zuhause leben. Dann stellt sich die Frage: Heim oder daheim? Nicht zuletzt dank moderner Technik können Menschen im Alter heutzutage aber noch länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden bleiben. Und in Zukunft könnte diese sogenannte Pflege 4.0  noch sehr viel weiter ausgebaut werden. Gleich wofür man sich entscheidet, wartet eine ganze Menge Bürokratie beim Einstieg in die Pflege auf einen. Denn es gibt nicht nur den Pflegegrad zu beantragen, sondern auch den ein oder anderen Zuschuss zu vielen Dingen des Alltags und sogar Entlastungsbeträge, um gezielt die Angehörigen zu unterstützen.

Frischgebackene Eltern haben da ganz andere Probleme. Aber letztlich läuft es auf dasselbe hinaus: Vieles will finanziert werden und man wünscht sich etwas mehr Zeit für die Familie. Ihnen greift der Staat mit dem Elterngeld unter die Arme. Außerdem haben sie beim Arbeitgeber das Recht auf Elternzeit.

Wer dagegen einfach mal eine Auszeit braucht, der könnte sein heimisches Bad zur Wellnessoase machen und sich zum Beispiel gezielt der Hautpflege widmen. Allerdings ist dabei weniger oft mehr, denn eigentlich hat die Haut alles, was sie braucht, um gut gepflegt zu sein, sowieso selbst parat. Welche Unterstützung sie gut vertragen kann und was eher zu viel ist, das weiß die Dermatologin Yael Adler. Zu viel, das ist häufig auch bei den Inhaltsstoffen in Kosmetika der Fall. Duft- und Konservierungsstoffe können zum Beispiel allergische Reaktionen auslösen. Das Kleingedruckte auf der Packung klärt zwar theoretisch auf, jedoch mit vielen kryptischen Begriffen. Wir geben Tipps für den Durchblick.

Wem ein bisschen Wellness daheim nicht reicht, der sucht vielleicht einfach mal einen Moment das Weite – etwa bei einem Kurztrip nach Dubai. Dort gibt es so viele Superlative zu entdecken, dass der Alltag für den Moment ganz schnell vergessen ist.

In diesem Sinne: Lassen Sie es sich gut gehen!

Ihre Cornelia Dick-Pfaff

Redaktion verbraucherblick

verbraucherblick 05/2018 - Für den Pflegefall

Alle Themen der Ausgabe 05/18 im Überblick:


Schwerpunkt: Pfelege finden

  • Heim oder daheim? – Wenn es allein nicht mehr geht
    Kaum jemand macht sich gern Gedanken darüber, dass  Mutter, Vater oder er selbst im Alter nicht mehr alleine zurechtkommen könnten. Dennoch zeigt die Realität: Dieser Fall kann eintreten, zumal die Menschen immer älter werden und die Zahl der Demenzerkrankungen zunimmt. Doch was ist besser, wenn es alleine nicht mehr geht? Kann es noch zu Hause funktionieren oder sollte man über ein Heim nachdenken? Bestehen weitere Alternativen? Wo findet man Hilfe und Unterstützung?
  • Einstieg in die Pflege – Wer Anspruch auf Leistungen hat
  • 125 Euro Zuschuss – Entlastungsbetrag für pflegende Angehörige
  • Pflege 4.0 – Länger selbstbestimmt daheim

besser leben

  • Hau(p)tsache gesund – Hautpflege: weniger ist mehr
  • Was steckt da eigentlich drin? – Inhaltsstoffe in Kosmetik
  • Von Babykeks bis Reiswaffel – Sinnvoller Snack oder ungesunder Unfug?

erfolgreich im alltag

  • Frei nehmen für die Familie – Ihre Rechte bei der Elternzeit
  • Starthilfe – So nutzen Sie Elterngeld

geld sparen

  • Abgefahren – Die passende Kfz-Werkstatt finden
  • Kleb Dir eins! – Pflaster im Teuer-oder-billig-Check

unterwegs

  • Dubai: Stadt der Superlative – Strand, Kultur und Einkaufsbummel

kolumne

  • Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige

 

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