gut absichern

Hausrat mit Smarthome versichern

Die Wohnung per Handy und Kamera von fern überwachen, das Licht bei Abwesenheit unregelmäßig ein- und ausschalten lassen, die Heizung regeln oder das Fenster von unterwegs schließen: Im Smarthome ist eine ganze Menge möglich. Auch Versicherungen haben an diesem Markt ein gewisses Interesse und bringen neue Angebote auf den Markt. verbraucherblick hat sich die neuen Versicherungen einmal näher angesehen.
> Lesen

Naturgewalten versichern

Manch ein Hauseigentümer wähnt sich gut abgesichert, wenn er Wohngebäudeversicherung und Hausratpolice sein Eigen nennt. Manche haben zudem noch eine Grundbesitzerhaftpflicht. Doch selbst damit ist noch nicht unbedingt jeder Schaden abgedeckt. In manchen Fällen greift nur eine Elementarversicherung. Für wen ist dieser Zusatzbaustein sinnvoll und welche Alternativen gibt es?
> Lesen

Sterbegeldversicherung

Sterben müssen wir alle – es ist nur eine Frage der Zeit. Sich mit dem Tod zu beschäftigen, ist den meisten Menschen jedoch unangenehm. Tritt dann der Todesfall ein, müssen Angehörige oft zusätzlich zur Trauerbewältigung viele organisatorische Dinge entscheiden und meist auch Finanzielles klären, die Kosten der Beerdigung beispielsweise. Denn in Deutschland gilt die Bestattungspflicht. Für den Fall gibt es Sterbegeldversicherungen. Doch für wen lohnt sich die Police überhaupt?
> Lesen

Die häu gsten Rentenirrtümer

Was haben Fußball und Rente gemeinsam? In beiden Fällen sitzen „Experten“ am Stammtisch und beim Kaffeekränzchen, die immer alles besser wissen. Das ist im Fall der Rente besonders schlimm, denn viele Fehleinschätzungen können richtig ins Geld gehen.
> Lesen

Warum Riestern attraktiv ist

Rendite ist zwar wichtig, aber bei der Altersvorsorge nicht immer alles. Mithilfe staatlicher Zulagen oder einer Steuerersparnis lässt sich in den meisten Fällen in Zeiten niedriger Zinsen etwas machen. Die Altersvorsorge mit Riester kann dabei in manchen Fällen sinnvoll sein.
> Lesen

So gestalten Sie Ihre Flexirente

Ob im vorgezogenen Ruhestand oder nach dem regulären Ausscheiden aus dem Berufsleben: Die Flexirente soll eine Erwerbstätigkeit neben dem Rentenbezug attraktiver machen. Bei der Frührente und der Erwerbsminderung ist nun ebenfalls mehr möglich.
> Lesen

Spezialversicherungen oft unnötig

Ob der Verlust des Smartphones, die kaputte Brille oder das verpasste Fußballspiel: Versicherer versprechen, sie könnten einen vor fast jedem finanziellen Schaden der Zukunft bewahren. Die Rechnung geht auf – meist aber vor allem für die Unternehmen selbst.
> Lesen

Raus aus der Teilzeitfalle

Gerade Mütter stecken häufig in der Teilzeitfalle fest. Familie und Beruf sind im Alltag nicht so leicht zu vereinbaren. Die häufig gewählte Steuerklassenkombination III und V führt darüber hinaus dazu, dass das monatliche Netto der Ehefrauen schließlich lächerlich gering ausfällt. Und zu allem Überfluss erhöht ein höheres Familieneinkommen auch noch die einkommensabhängigen Beiträge, beispielsweise für den Kindergarten. So erscheint es subjektiv betrachtet oft sinnlos, überhaupt arbeiten zu gehen. Die negativen Auswirkungen einer Nicht-Beschäftigung für die spätere Altersrente werden ausgeblendet. Das sollten Mütter aber auf keinen Fall tun.
> Lesen