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Steuererstattung – im Durchschnitt gibt es immer mehr zurück

Warum sich die freiwillige Steuererklärung lohnt


Unterlagen sammeln, Belege suchen, Formulare durchwühlen – die Steuererklärung verbinden viele mit einer Menge Aufwand. Doch die durchschnittliche Steuererstattung in Deutschland zeigt: Der Aufwand kann sich lohnen. Und mit dem richtigen Programm an Ihrer Seite, sparen Sie am Ende nicht nur Geld – sondern auch wertvolle Zeit.

Kurz & knapp

  • Statistisches Bundesamt veröffentlicht neue Durchschnittswerte
  • Auch wenn Sie nicht verpflichtet sind, kann sich die Abgabe lohnen
  • Mit WISO Steuer haben Sie Ihre Steuererklärung schnell und einfach erledigt

 

Steuererstattung Steuerrückzahlung

Steuerrückzahlung – das sind die neuen Durchschnittswerte

Das Statistische Bundesamt meldet sich mit guten Neuigkeiten: Die durchschnittliche Steuererstattung ist in den letzten Jahren immer höher geworden. Der neue Durchschnittswert liegt sogar bei satten 1.052 Euro! Bei solch eine Steuerrückzahlung lohnt sich auch der Aufwand für die Steuererklärung.

Das sind die Durchschnittswerte der letzten Jahre

JahrDurchschnittliche Steuererstattung
2010873 €
2011875 €
2012901 €
2013935 €
2014974 €
20151.007 €
20161.027 €
20171.052 €

Warum gibt es keine Werte für die Steuerrückzahlung 2020?

2010 bis 2017 – ist das nicht Schnee von gestern? Nicht in der Steuerwelt. Denn: Müssen Sie keine Steuererklärung abgeben, können Sie sich bis zu 4 Jahre Zeit dafür lassen. Da in dieser Zeit also immer wieder Steuererklärungen abgegeben werden können, werden die Durchschnittswerte immer jeweils erst nach 4 Jahren ermittelt. In diesem Jahr also für 2017.

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Kann ich meine Steuererstattung beeinflussen?

Wie viel Steuern Sie am Ende zurückbekommen – und ob überhaupt, können Sie sich leider nicht aussuchen. Ob Sie eine Steuerrückzahlung oder -nachzahlung erhalten hängt von mehreren Faktoren ab:

Steuerklasse

Je nach Steuerklasse wird unterschiedlich viel Lohnsteuer einbehalten. Je mehr Steuern von Ihrem Bruttogehalt abgezogen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich am Ende über eine ordentliche Steuererstattung freuen können.

Beispiel

Stefan und seine Ehefrau haben die Steuerklassen 3 und 5. Da Stefan in der günstigeren Steuerklasse ist, wird von seinem Gehalt deutlich weniger Steuer einbehalten als bei seiner Frau. Sie zahlt unterjährig deutlich mehr Steuern.

 Ergebnis:  Würden die beiden jeweils eine getrennte Steuererklärung abgeben, würde Stefans Ehefrau sehr wahrscheinlich eine höhere Steuerrückzahlung erhalten. Bei Stefan selbst könnte es sogar passieren, dass er nachzahlen muss, weil sein Arbeitgeber zu wenig Steuern abgeführt hat.

Blitz Icon SteuerrückzahlungUnser Tipp: Verheiratete können eine gemeinsame Steuererklärung abgeben. In den meisten Fällen ist das günstiger – muss jedoch nicht immer so ein. Sie sollten daher unbedingt prüfen, ob für Sie eine Zusammen- oder Einzelveranlagung sinnvoller ist. Übrigens: WISO Steuer prüft das automatisch für Sie.

Werbungskosten, Sonderausgaben und Co.

Natürlich spielt es für das Steuerergebnis auch eine große Rolle, wie viele Kosten Sie in Ihrer Steuererklärung absetzen können. Dazu gehören:

  • Werbungskosten: Das sind Ausgaben rund um den Beruf, wie etwa Büromöbel, Fahrtkosten oder Kosten für das Homeoffice
  • Sonderausgaben: Dazu gehören private Kosten, etwas für Spenden, Versicherungen oder Unterhaltszahlungen
  • Handwerkerleistungen und haushaltsnahe Dienstleistungen: Dazu zählen neben Handwerkern unter anderem auch die Haushaltshilfe oder der Gärtner
  • Außergewöhnliche Belastungen: Hierzu zählen unter anderem bestimmte Krankheitskosten oder Ausgaben für Beerdigungen

Steueränderungen

Zum Glück bleiben Pauschalen und Freibeträge nicht immer gleich. Und sobald diese steigen, steigt automatisch auch Ihre Steuererstattungen. Einige Beispiele sind:

Alle Änderungen für die Jahre 2020/2021 finden Sie auf unserer Seite Steueränderungen.

Steuererstattung Info GlühbirneSie können Ihre Steuerklasse also bis zu einem bestimmten Punkt auch selbst beeinflussen. Denken Sie also an alle Kosten, die Ihre Steuer mindern können. Auch die Wahl zwischen Einzel- und Zusammenveranlagung kann steuerlich einen großen Unterschied machen.

Mit WISO Steuer wird die Steuererstattung noch größer

1.052 Euro zurück – klingt nicht schlecht? Dann sollten Sie unbedingt WISO Steuer ausprobieren. Denn mit dem Programm erhalten Sie durchschnittlich sogar 1.674 Euro zurück! Probieren Sie es doch gleich aus und sichern Sie sich Ihre Steuererstattung!

Zeit ist Geld

Und mit WISO Steuer können Sie beides haben! Denn das Programm übernimmt Ihnen in vielen Bereichen die Arbeit. Mit dem Steuer-Abruf werden beispielsweise alle Daten abgerufen, die das Finanzamt bereits von Ihnen hat. Diese werden dann automatisch in Ihre Steuererklärung eingetragen – Sie müssen lediglich prüfen, ob die Daten richtig sind.

Auch das Suchen nach Formularen ist Geschichte. Mit WISO Steuer beantworten Sie einfache und verständliche Fragen – das Programm trägt Ihre Angaben automatisch in die richtige Zeile Ihrer Steuererklärung aus.

Und das Beste: Nach jeder Eingabe können Sie sehen, wie viele Steuern Sie zurückbekommen oder nachzahlen müssen. Sind Sie nicht zur Abgabe verpflichtet, können Sie bei einer errechneten Nachzahlung einfach auf die Abgabe verzichten. Probieren Sie es gleich kostenlos aus!

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Quelle: Statistisches Bundesamt

Wir freuen uns über Ihr Feedback

Individuelle Fragen zu Ihrer Steuererklärung können wir leider nicht beantworten, da wir keine persönliche Steuerberatung anbieten dürfen. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise zu diesem Beitrag.

Sie haben Fragen zu unserer Steuer-Software? Hier hilft Ihnen das Kundencenter weiter.

2 Kommentare

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  1. 1
    Scheele

    Liebes WISO Team,
    ich bin ein großer Anhänger Ihrer Arbeit und erstelle regelmäßig meine Steuererklärung mit Ihrer Software. Habe aber trotzdem noch die eine oder andere Anregung, deren Umsetzung in meinen Augen zumindest überlegenswert wäre. Bei der Festsetzung der Einkommensteuervorauszahlungen für das Kalenderjahr 2021 werden die Daten aus dem Kalenderjahr zugrunde gelegt. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass sich die Lohnsteuer aufgrund des höheren Grundfreibetrages bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit geringfügig verringert. So stimmen die berechneten Vorauszahlungen nicht mit dem offiziellen Programm überein. In der Prognoseberechnung 2021 wird auch bei geringeren Einkünften der Soli berechnet. Vielleicht könnte auch bei Grundstücksgemeinschaften eine Prognoseberechnung eingeführt werden. Sollten mir Fehler in meinen Überlegungen unterlaufen sein, bitte ich um Nachsicht. Bin schon älter.

    • 2
      Anna Maringer

      Guten Tag,
      danke für Ihre Anregung. Wir bemühen uns stets darum, für unsere Kunden besser zu werden. Deshalb freuen wir uns ganz besonders über Ihre Verbesserungsvorschläge.

      Viele Grüße
      Anna von Steuern-Sparen

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