Gewerbesteuer: Was ist das?

Schnell und einfach erklärt!


Sie haben gewerbliche Einkünfte? Dann zahlen Sie darauf auf jeden Fall Einkommensteuer – und eventuell auch Umsatzsteuer. Doch damit nicht genug, auch die Gemeinde möchte etwas von dem Kuchen abhaben. Aber wer muss überhaupt Gewerbesteuer zahlen? Und was hat es mit Messbetrag, Hebesatz und Zerlegung auf sich? Erfahren Sie das Wichtigste zur Gewerbesteuer in diesem Beitrag!

Kurz & Knapp

  • Jeder stehende Gewerbebetrieb ist gewerbesteuerflichtig.
  • Der Steuersatz setzt sich aus der Gewerbesteuer-Messzahl und dem Hebesatz der Gemeinde zusammen.
  • Es gilt ein Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro.
  • Die Gewerbesteuererklärung müssen Sie bis zum 31. Juli des Folgejahres abgeben.

Was ist die Gewerbesteuer?

Hierbei handelt es sich um eine Steuer, die – wie der Name schon vermuten lässt – von Gewerbebetrieben verlangt wird. Die Gemeinde, in der sich der Betrieb befindet, darf die Gewerbesteuer erheben. Man nennt das auch Gemeindesteuer. Die Vorschriften für die Besteuerung finden Sie im Gewerbesteuergesetz (GewStG). Außerdem gilt auch für die Gewerbesteuer die Abgabenordnung (AO) als Mantelgesetz.

Wer muss Gewerbesteuer zahlen?

Im Gegensatz zur Einkommensteuer stehen hier nicht die gesamten Einkünfte des Unternehmers im Fokus. Vielmehr liegt das Augenmerkt hier auf dem Gewerbebetrieb an sich. Steuerpflichtig sind alle stehenden Gewerbebetriebe.

Als Gewerbebetrieb gilt jede Tätigkeit, die

  • selbständig,
  • nachhaltig,
  • mit der Absicht gewinn zu erzielen und
  • unter Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr

ausgeübt wird. Dabei darf es sich nicht um

  • selbstständige Tätigkeit im Sinne des § 18 EstG,
  • Land- und Forstwirtschaft oder
  • rein private Vermögensverwaltung

handeln.

Gewerblich tätige Personengesellschaften (z. B. OHG, KG) und Kapitalgesellschaften (z. B. GmbH, AG) sind immer als gewerbesteuerpflichtiger Gewerbebetrieb anzusehen.

Haben Sie Einkünfte als Freiberufler sind Sie grundsätzlich nicht gewerbesteuerpflichtig.

Worauf zahle ich Gewerbesteuer?

Die Gewerbesteuer fällt auf den Gewerbeertrag eines Betriebs an. Doch Vorsicht: Dabei handelt es sich nicht um den Gewinn, den Sie bei der Einkommensteuer angeben. Dieser bildet vielmehr die Grundlage, um den Gewerbeertrag zu ermitteln.

Wie kommt man vom Gewinn zum Gewerbeertrag? Hier kommt das Gewerbesteuergesetz ins Spiel. In den Paragraphen 8 und 9 des Gesetzes sind nämlich zahlreiche Anpassungen enthalten. Diese sind am einkommensteuerlichen Gewinn vorzunehmen. Das nennt man auch Hinzurechnungen und Kürzungen.

Der Gewerbeertrag ergibt sich also vereinfacht dargestellt aus:

Gewinn aus Gewerbebetrieb laut EstG
+ Zurechnungen laut GewStG
– Abrechnungen laut GewStG
= Gewerbeertrag laut GewStG

Die Ermittlung des einkommensteuerpflichtigen Gewinns erfolgt grundsätzlich durch den Betriebsvermögensvergleich – also Bilanzierung. Als vereinfachte Gewinnermittlung dürfen viele Gewerbetreibende die Einnahmenüberschussrechnung anwenden.

Hinzurechnung oder Kürzung?

Doch was genau wird hinzugerechnet und gekürzt? Bei den Hinzurechnungen und Kürzungen handelt es sich um spezielle Betriebsausgaben beziehungsweise Betriebseinnahmen. Diese wurden  im einkommensteuerlichen Gewinn bereits berücksichtigt. Laut Gewerbesteuergesetz dürfen manche Betriebsausgaben den Gewerbeertrag aber nicht oder nur bis zu einem gewissen Betrag mindern. Dann muss hinzugerechnet werden. Bei den Betriebseinnahmen gilt das Gegenteil: Hier muss der Gewinn um bestimmte Beträge gekürzt werden. Damit soll hauptsächlich eine Doppelbesteuerung vermieden werden.

Was sind Hinzurechnungen?

Die meisten Betriebe sind von der Hinzurechnungsvorschrift im Paragraphen 8 Nummer 1 des Gewerbesteuergesetzes betroffen. Hier geht es unter anderem um Zinsen, Gewinnanteile stiller Gesellschafter und Miet- und Pachtaufwendungen für bewegliche (z. B. Fahrzeuge, Maschinen, …) und unbewegliche (z. B. Gebäude, Grundstücke) Wirtschaftsgüter. Wie hoch der Betrag ist, der hinzugerechnet wird, muss relativ umständlich ermittelt werden. Denn je nach Ausgabenart wird nur ein gewisser Anteil und insgesamt nur 25 Prozent hinzugerechnet. Obendrein gibt es noch einen Freibetrag, den es zu beachten gilt. Nachfolgend stellen wir Ihnen das Berechnungsschema dar:

1. Ermittlung der hinzuzurechnenden Aufwendungen
Entgelte für Schulden +
Renten und dauernde Lasten +
Gewinnanteile eines stillen Gesellschafters +
20 Prozent von Miet- und Pachtzinsen für bewegliche Wirtschaftsgüter +
50 Prozent der Miet- und Pachtzinse für unbewegliche Wirtschafsgüter +
25 Prozent der Aufwendungen für Konzessionen und Lizenzen
= Ergebnis 1

2. Berechnung des hinzurechnungsfähigen Anteils
25 Prozent von Ergebnis 1
= Ergebnis 2
3. Überprüfung des Freibetrags (bis 2019: 100.000 Euro, ab 2020: 200.000 Euro)
Ergebnis 2 < 200.000 Euro -> Keine Hinzurechnung
Ergebnis 2 > 200.000 Euro -> Hinzurechnung des übersteigenden Betrags

Darüber hinaus gibt es noch weitere Hinzurechnungen, die zur Ermittlung des Gewerbeertrags in voller Höhe berücksichtigt werden. Hierbei handelt es sich unter anderem um bestimmte Gewinn- und Verlustanteile sowie Dividenden. Im Rahmen dieses Beitrags möchten wir auf diese Punkte jedoch nicht weiter eingehen.

Außerdem müssen bei gewerbesteuerpflichtigen Körperschaften (z. B. GmbH, AG, …) Spenden dem Gewinn zugerechnet werden. Diese würden ansonsten doppelt angesetzt werden (einmal gewerbesteuerlich und einmal bei der Körperschaftsteuer).

Was sind Kürzungen?

Wo hinzugerechnet wird, da darf auch gekürzt werden. Und zwar sieht das Gesetz unter anderem Kürzungen für Grundstücke vor, die zum Betriebsvermögen gehören. Diese dürfen Sie in Höhe von 1,2 Prozent des Einheitswerts des Grundstückes kürzen. Weitere Kürzungen sind für Grundstücksunternehmen, Gewinnanteile an gewerblichen Personengesellschaften und diverse Gewinnausschüttungen vorgesehen.

Haben Sie eine Betriebstätte im Ausland? Dann unterliegt dieser Teil Ihres Unternehmens nicht der Gewerbesteuer. Der Gewinn ist um den Anteil zu kürzen, der auf die ausländische Betriebsstätte entfällt.

Gutes tun und Steuern sparen? Das klappt auch bei der Gewerbesteuer! Denn zur Berechnung des Gewerbeertrags dürfen Sie betriebliche Spenden vom Gewinn abziehen. Und zwar bis zu 20 Prozent des einkommensteuerlichen Gewinns aus Gewerbebetrieb. Alternativ dürfen Sie als Höchstbetrag auch 4 Promille der Summe der Löhne und Gehälter des Wirtschaftsjahres ansetzen.

Steuer Banner Gewerbesteuer

Gibt es einen Freibetrag für die Gewerbesteuer?

Ja! Und hier ist der Gesetzgeber sogar großzügig. Bis zu einem Gewerbeertrag von 24.500 Euro fällt gar keine Steuer an. Davon profitieren vor allem Selbständige, Existenzgründer sowie kleine Unternehmen.

Beispiel
Ihr Gewerbeertrag beträgt 20.000 Euro. Das liegt unterhalb des Freibetrags von 24.500 Euro. Deshalb müssen Sie keine Gewerbesteuer zahlen.

Wie wird die Gewerbesteuer berechnet?

Wenn Sie Ihren Gewerbeertrag berechnet haben, kommt die Steuer ins Spiel. Einen festen Gewerbesteuersatz gibt es nicht. Da es sich um eine Gemeindesteuer handelt, haben die Gemeinden ein Mitspracherecht. Sie entscheiden darüber, wie teuer es ist, das Gewerbe in „ihrem“ Hoheitsbereich zu betreiben. So ist es üblich, dass in Ballungsgebieten die Steuer relativ hoch ist, in peripher gelegenen Gebieten eher niedrig.

Standortentscheidung
Die Steuer ist  für Unternehmen häufig auch ein entscheidendes Kriterium dafür, wo das Unternehmen seinen Sitz hat oder Filialen betreibt. Wenn Sie sich also schonmal gefragt haben, warum sich manche Unternehmen mitten im Nirgendwo statt in der Großstadt ansiedeln: Die Gewerbesteuer könnte eine Antwort darauf sein.

Legt jede Gemeinde ihren eigenen Gewerbesteuersatz fest? Jein. Die Gemeinden legen lediglich den Gewerbesteuer-Hebesatz fest. Dieser funktioniert wie ein Multiplikator für den Gewerbesteuer-Messbetrag. Dessen Prozentsatz ist gesetzlich festgelegt. Aus der Rechnung Gewerbesteuer-Messbetrag x Gewerbesteuer-Hebesatz ergibt sich die Steuerlast.

Gewerbesteuer-Messbetrag

Die Messzahl ist gesetzlich festgehalten und beträgt für jeden Gewerbebetrieb 3,5 Prozent. Durch die Rechnung Gewerbeertrag x Gewerbesteuer-Messzahl erhalten Sie den Gewerbesteuer-Messbetrag.

Beispiel
Sie haben einen Gewerbeertrag von 74.500 Euro. Nach Abzug des Freibetrags von 24.500 Euro verbleiben 50.000 Euro. Der Gewerbesteuer-Messbetrag ergibt sich aus der Rechnung:
50.000 Euro x 3,5 Prozent = 1.750 Euro

Gewerbesteuer-Hebesatz

Der Hebesatz hingegen wirkt wie ein Hebel für den Messbetrag. Je höher der Hebesatz, desto höher die Gewerbesteuer. Den Hebesatz können die Gemeinden individuell festlegen und auch anpassen. Er muss jedoch mindestens 200 Prozent betragen. Es lohnt sich also, jährlich zu prüfen, ob sich der Hebesatz Ihrer Gemeinde eventuell erhöht oder gesenkt hat. Ob und inwieweit es einen Höchstbetrag für den Hebesatz gibt, liegt in der Entscheidungshoheit der Länder.

Fortsetzung Beispiel
Der Gewerbesteuer-Hebesatz Ihrer Gemeinde liegt bei 420 Prozent. Die Gewerbesteuer ergibt sich aus der Rechnung Gewerbesteuer-Messbetrag x Gewerbesteuer-Hebesatz. Sie rechnen also:
1.750 Euro x 420 Prozent = 7.350 Euro

Zerlegung bei mehreren Betriebsstätten

Kompliziert wird es, wenn Sie Betriebsstätten in unterschiedlichen Gemeinden haben. Denn selbstverständlich möchte jede Gemeinde ein Stück vom „Gewerbesteuer-Kuchen“. Also muss die Gewerbesteuer fair zwischen den einzelnen Gemeinden verteilt werden. Hierfür wird der Gewerbesteuer-Messbetrag wortwörtlich zwischen den einzelnen Anspruchsparteien zerlegt. Grundlage für die Zerlegung ist die Summe der Arbeitslöhne, die auf die jeweilige Betriebsstätte entfällt.

Auf das Stück Messbetrag, das jede Gemeinde bekommt, wird dann wie gewohnt der Hebesatz angewandt.

Beispiel
Sie haben ein Unternehmen mit 3 Betriebsstätten in jeweils unterschiedlichen Gemeinden. Der Gewerbesteuermessbetrag ist 50.000 Euro.
Betriebsstätte A ist in Gemeinde A ansässig (Hebesatz 400 Prozent). Die Summe der Arbeitslöhne beträgt 200.000 Euro.
Betriebsstätte B ist in Gemeinde B ansässig (Hebesatz 300 Prozent). Die Summe der Arbeitslöhne beträgt 100.000 Euro
Betriebsstätte C ist in Gemeinde C ansässig (Hebesatz 350 Prozent). Die Summe der Arbeitslöhne beträgt 120.000 Euro.
Die Gesamtsumme der Arbeitslöhne beträgt 420.000 Euro.
Ermittlung des Anteils der Arbeitslöhne der Betriebsstätten am Gewerbesteuermessbetrag:

A: 200.000 Euro / 420.000 Euro x 50.000 Euro = ca. 23.800 Euro
B: 100.000 Euro / 420.000 Euro = ca. 24 Prozent = ca. 11.900 Euro
C: 120.000 Euro / 420.000 Euro = ca. 28 Prozent = ca. 14.300 Euro

Ermittlung der Gewerbesteuer je Betriebsstätte:

A: 23.800 Euro x 400 Prozent = 95.200 Euro
B: 11.900 Euro x 300 Prozent = 35.700 Euro
C: 14.300 Euro x 350 Prozent = 50.050 Euro

Gewerbesteuer anrechnen – So geht’s

Erst den Gewinn mit Einkommensteuer belasten und dann nochmal mit Gewerbesteuer – ist das nicht ein bisschen viel?  Dem wirkt der Gesetzgeber entgegen. Und zwar können Sie die gezahlte Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer anrechnen lassen. Diese Ermäßigung ist bis zum 4-fachen (bis 31.12.2019 bis zum 3,8-fachen) des Gewerbesteuer-Messbetrags möglich. Das bedeutet: bei einem Hebesatz von 400 Prozent (bis 31.12.2019: 380 Prozent) können Sie die Gewerbesteuer vollständig auf die Einkommensteuer anrechnen!

Allerdings sollen Sie damit keinen „Gewinn“ machen. Sie dürfen Sie nur das anrechnen, was Sie auch tatsächlich an Gewerbesteuer bezahlt haben.

Beispiel
Für das Jahr 2020 ist Ihr Gewerbesteuer-Messbetrag 1.750 Euro. Bei einem Hebesatz von 420 Prozent müssen Sie 7.350 Euro Gewerbesteuer zahlen. Die mögliche Anrechnung auf die Einkommensteuer beträgt:
Gewerbesteuer-Messbetrag x 4 = 1.750 Euro x 4 = 7.000 Euro

Abwandlung Beispiel:
Der Hebesatz beträgt statt 420 Prozent nur 300 Prozent. Für die Gewerbesteuer ergibt sich nun:
1.750 Euro x 300 Prozent = 5.250 Euro
Anrechnung auf die Einkommensteuer:
1.750 Euro x 4 = 7.000 Euro
Sie dürfen aber maximal die tatsächliche Gewerbesteuerlast anrechnen, also nur 5.250 Euro.

Gewerbesteuererklärung

Für die Gewerbesteuer geben Sie eine eigene Steuererklärung ab. In der Gewerbesteuererklärung machen Sie alle Angaben zu Ihrem Gewerbebetrieb und zur Ermittlung des Gewerbeertrags.

An welches Finanzamt muss ich die Gewerbesteuererklärung schicken?

Die Gewerbesteuererklärung müssen Sie an Ihr Betriebsfinanzamt schicken. Das ist das Finanzamt, das für den Ort zuständig ist, in dem sich Ihr Unternehmen befindet. Wohnen Sie im gleichen Ort, ist das Betriebsfinanzamt wahrscheinlich identisch mit Ihrem Wohnsitzfinanzamt.

Ist jedoch ein anderes Finanzamt zuständig, müssen Sie beim Betriebsfinanzamt zusätzlich noch eine gesonderte Feststellungserklärung abgeben.

Welche Frist muss ich beachten?

Auch für die Gewerbesteuererklärung ist der 31. Juli des Folgejahres das magische Datum. Bis zu diesem Termin müssen Sie die Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt abgegeben haben. Ansonsten droht der Verspätungszuschlag. Sie ziehen einen Steuerberater zu Hilfe, der die Steuererklärung für Sie erstellt? Dann hat dieser bis Ende Februar des übernächsten Jahres Zeit.

Den Gewerbesteuerbescheid erhalten Sie übrigens nicht vom Finanzamt, sondern von Ihrer Gemeinde. Diese ist auch für Fragen rund um die Steuerzahlungen zuständig.

Wann muss ich Gewerbesteuer-Vorauszahlungen leisten?

In der Regel setzt die Gemeinde Vorauszahlungen für die Gewerbesteuer fest. So muss sie nicht bis zur Steuererklärung auf die Zahlung warten. Die Festsetzung erfolgt meistens auf Basis des Gewerbeertrags aus dem Vorjahr. Hierfür erhalten Sie einen Vorauszahlungsbescheid. Die festgesetzten Vorauszahlungen müssen Sie normalerweise vierteljährlich zahlen. Die Termine hierfür sind der 15.02., 15.05, 15.08 und 15.11 eines Jahres.

Es lohnt sich, die Vorauszahlungen regelmäßig zu prüfen und eventuell anpassen. Sie können auch noch nachträgliche Vorauszahlungen festsetzen lassen. So lasse sich hohe Nachzahlungen zeitlich vorwegnehmen, wenn Ihr Gewerbeertrag höher ausfällt als erwartet.

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