Zuschuss zur Kindergartenbetreuung

Achtung! Finanzamt prüft streng


Ein Zuschuss für den Kindergarten vom Arbeitgeber ist ein schönes Extra für Eltern. Auch gibt es mittlerweile viele Unternehmen mit betrieblichen Kindergärten. So können die Mitarbeiter nach der Elternzeit wieder schneller an ihren Arbeitsplatz zurück. Solche zusätzlichen Arbeitgeberleistungen sind steuerfrei. Dazu gehören auch solche für Unterkunft und Verpflegung.

Leistungen extra zum Arbeitslohn

Voraussetzung für die Steuerfreiheit ist aber, dass die Leistungen auch wirklich zusätzlich zum Arbeitslohn erbracht werden. Die zweckbestimmte Leistung muss also zu dem Arbeitslohn hinzukommen, den der Arbeitgeber arbeitsrechtlich schuldet.

Wird eine zweckbestimmte Leistung unter Anrechnung auf den arbeitsrechtlich geschuldeten Arbeitslohn oder durch dessen Umwandlung gewährt, liegt keine zusätzliche Leistung vor. Die Finanzverwaltung prüft diese Voraussetzung sehr streng.

Vorsicht bei der Umwandlung!

Bei der Gestaltung gibt es durchaus Fallstricke, wie folgendes Beispiel verdeutlicht:

Beispiel Kindergartenzuschuss

Annika hat einen Arbeitslohn von 2.000 Euro monatlich. Im Februar vereinbart sie mit ihrem Arbeitgeber, dass ab März der Arbeitslohn auf 1.900 Euro herabgesetzt wird. Dafür soll er einen Kindergartenzuschuss von 100 Euro zahlen.

Folge dieser Gestaltung: Der ab März gezahlte Kindergartenzuschuss ist nicht steuerfrei! Denn er erfolgt allein durch die Umwandlung des arbeitsrechtlich geschuldeten Arbeitslohns – und eben nicht zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn.

Eine zusätzliche Leistung liegt aber dann vor, wenn sie unter Anrechnung auf eine andere freiwillige Sonderzahlung, zum Beispiel freiwillig geleistetes Weihnachtsgeld, erbracht wird. Dabei ist es unschädlich, wenn der Arbeitgeber verschiedene zweckgebundene Leistungen zur Auswahl anbietet oder die übrigen Arbeitnehmer die freiwillige Sonderzahlung erhalten.

Achtung auch bei Rückfallklauseln

In der Praxis sind gerade im Zusammenhang mit Kindergartenbeiträgen oftmals vertragliche Formulierungen anzutreffen, die eine Art „Rückfallklausel“ vorsehen. Folgendes Beispiel zeigt die Problematik:

Beispiel Rückfallklausel

Tinas Arbeitslohn wird um 75 Euro erhöht und sofort in eine steuerfreie Zulage umgewandelt. Sobald ihr Kind eingeschult wird, soll der Zuschlag wieder entfallen.

Hier ist – unabhängig von arbeitsrechtlichen Erwägungen – höchste Vorsicht angebracht. Die Finanzverwaltung wird die Zusätzlichkeitserfordernis als nicht erfüllt ansehen.

Egal, welcher Elternteil zahlt

Unerheblich ist es übrigens, welcher Elternteil die Kosten der Kinderbetreuung trägt. Das heißt, auch wenn der nicht beim Arbeitgeber beschäftigte Elternteil die Aufwendungen für die Kinderbetreuung trägt, kann der Arbeitgeber an „seinen“ Arbeitnehmer lohnsteuerfreie Zuschüsse zahlen.

Beispiel: Die Eltern eines nicht schulpflichtigen Kindes sind nicht miteinander verheiratet. Das Kind geht in den Kindergarten. Die Kosten dafür zahlt die Mutter. Der Arbeitgeber des Kindesvaters erstattet die nachgewiesenen Kosten für den Kindergarten. Die Erstattung des Arbeitgebers ist sowohl steuer- als auch sozialversicherungsfrei. Obwohl die Mutter des Kindes nicht beim Arbeitgeber beschäftigt ist, darf eine steuerfreie Zahlung erfolgen.

Leistungen Dritter nicht steuerfrei

Leistungen für die Vermittlung einer Unterbringungs- und Betreuungsmöglichkeit durch Dritte sind nicht steuerfrei. Zuwendungen des Arbeitgebers an einen Kindergarten oder eine vergleichbare Einrichtung, durch die er für die Kinder seiner Arbeitnehmer ein Belegungsrecht ohne Bewerbungsverfahren und Wartezeit erwirbt, sind den Arbeitnehmern aber nicht als Geldwerter Vorteil zuzurechnen.

Steuerberatung?

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21 Kommentare

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  1. 1
    Sarah

    Hallo,
    können nur Betreuungskosten der Kita angesetzt werden? Oder aber gibt es die Möglichkeiten einen offiziellen Babysitter, ein Au Pair oder sonstige Betreuungsformen geltend zu machen? Und endet dies zwingend mit der Schulpflicht?

    • 2
      Carina Hagemann

      Guten Tag,

      leider darf ich Sie aus rechtlichen Gründen in steuerlichen Fragen nicht persönlich beraten. Deshalb empfehle ich Ihnen, einen Blick in unserem Beitrag zu den Kinderbetreuungskosten zu werfen – hier finden Sie sicherlich einige Antworten auf Ihre Fragen. Falls Sie darüber hinaus Informationen suchen, empfehle ich Ihnen die Steuer-Hilfe von WISO Steuer.

      Viele Grüße,
      Carina Hagemann von steuernsparen

  2. 3
    Anna Wagner

    Hallo,
    ich bekomme derzeit Kinderbetreuungszuschuss von meinem Arbeitgeber, da ich meine Gehaltserhöhung in einen Kinderbetreuungszuschuss umgewandelt habe. Ich wurde von meinem Arbeitgeber darüber informiert, dass der Kinderbetreuungszuschuss nicht in meine Bonusberechnung miteinfließt. Wie sieht es jedoch mit der Berechnung meiner nächsten Gehaltserhöhung aus? Wenn ich z.B eine Gehaltserhöhung von 5% bekomme, bekomme ich dann 5% Erhöhung auf mein Bruttogehalt oder 5% Erhöhung auf die Summe Bruttogehalt + Kinderbetreuungszuschuss? Schließlich ist der Kinderbetreuungszuschuss eine Umwandlung meiner damaligen Gehaltserhöhung. Vielen Dank!

    • 4
      Carina Hagemann

      Guten Tag,

      das klingt ganz so, als handele es sich bei Ihrem Sachverhalt um eine betriebsinterne Vereinbarung.
      Dazu kann und darf ich Ihnen leider keine Auskunft geben. Ich empfehle Ihnen, diesbezüglich Ihren Arbeitgeber oder Betriesbrat zu fragen. Sie können Ihnen sicherlich erläutern, wie sich die Bonuszahlung und Gehaltserhöhungen berechnen.

      Viele Grüße,
      Carina Hagemann von steuernsparen

  3. 5
    Christina

    Guten Tag, vielen Dank für diesen Artikel. Eine etwas verspätete Frage für das Steuerjahr 2019: Ich erhalte ebenfalls einen Kindergartenzuschuss, der zusätzlich zum Gehalt gezahlt wird, auf der Lohnabrechnung aber in den Bezügen angegeben wird und im Lohnsteuerbescheid unter „Raum für weitere Angaben“ aufgeführt wird. Dieser Betrag sollte ja eigentlich steuerfrei sein, wenn ich ihn aber in meinem Wiso Programm eintrage, dann vermindet sich die Erstattungssumme – was ja bedeuten würde, dass ich eben doch Steuern darauf zahlen würde? Nun zur Frage: Muss mein AG den Betrag ggf anders ausweisen oder muss ich den Betrag gar nicht unter Erstattungen eintragen, wenn er zusätzlich zum Gehalt gezahlt wird?
    Herzlichen Dank für die Hilfe!

    • 6
      Carina Hagemann

      Guten Tag,

      grundsätzlich sind Kindergartenzuschüsse, die Sie zusätzlich zu Ihrem Arbeitslohn erhalten, steuer- und sozialversicherungsfrei (Vgl. § 3 Nr. 33 EStG & § 1 Abs. 1 Nr. 1 SvEV). In diesem Fall werden von dem Zuschuss keinerlei Abzüge für Lohnsteuer oder Sozialversicherungsbeiträge vorgenommen.
      Voraussetzung ist, dass Sie dem Arbeitgeber tatsächliche Betreuungskosten mindestens in Höhe des Zuschusses nachweisen. Der Arbeitgeber muss diese Nachweise aufbewahren (z. B. Kita-Gebührenbescheid).
      Da ich aus rechtlichen Gründe keine einzelfallbezogene Beratung anbieten darf, empfehle ich Ihnen, sich diesbezüglich direkt mit Ihrem Arbeitgeber in Verbindung zu setzen.

      Viele Grüße,
      Carina Hagemann
      Tax Specialist bei steuernsparen

  4. 7
    Jens Balkowski

    Moin Moin,
    mein Arbeitgeber zahlt mir 100 € monatlich extra für Kita-Kosten. Diese tauchen als zusätzliches Bruto in meiner Gehaltsabrechnung auf. Neto ist das natürlich viel weniger. Ich habe noch nicht so ganz verstanden, wie das jetzt Steuerfrei sein kann, wenn da aus Bruto nochmal Neto wird. In der Umwandlung von Bruto zu Neto habe ich dann doch quasi Steuern gezahlt, oder nicht?
    Vielen Dank
    Jens Balkowski

    • 8
      Carina Hagemann

      Guten Tag Herr Balkowski,

      grundsätzlich ist es so, dass Kindergartenzuschüsse, die zusätzlich zu Ihrem Arbeitslohn gezahlt werden, steuer- und sozialversicherungsfrei (Vgl. § 3 Nr. 33 EStG & § 1 Abs. 1 Nr. 1 SvEV). Das bedeutet, dass von dem Zuschuss keinerlei Abzüge für Lohnsteuer oder Sozialversicherungsbeiträge erfolgen.
      Voraussetzung dafür ist allerdings, dass dem Arbeitgeber tatsächliche Betreuungskosten mindestens in Höhe des Zuschusses nachgewiesen werden können. Der Arbeitgeber hat dazu die Pflicht, diese Nachweise aufzubewahren (z. B. Kita-Gebührenbescheid).
      Da ich aus rechtlichen Gründe keine einzelfallbezogene Beratung anbieten darf, empfehle ich Ihnen, sich wegen Ihres Anliegens direkt mit Ihrem Arbeitgeber in Verbindung zu setzen.

      Viele Grüße,
      Carina Hagemann von steuernsparen

  5. 9
    Christian Friedrich

    Guten Tag, mein Arbeitgeber bezahlt mir für die Kita die kompletten Kosten “aktuell 276€ pro Monat” zusätzlich zum Arbeitslohn Steuerfrei. Dies erscheint auch auf der Lohnabrechnung. Muss ich diesen Betrag 276×12 in meiner Steuererklärung mit eintragen? Danke MFG

    • 10
      Carina Hagemann

      Guten Tag,

      die steuerfreie AG-Erstattung müssen Sie in der Steuererklärung nur angeben, wenn Sie auch
      Kinderbetreuungskosten in der Anlage Kind eintragen.
      Dann müssen Sie die Erstattung von den Betreuungskosten abziehen.
      Wenn Sie dort allerdings keine Eintragungen machen (z.B. weil es keine zusätzlich abzugsfähigen Kosten gibt), müssen Sie die
      steuerfreie Erstattung Ihres AG dort auch nicht eintragen.

      Viele Grüße,
      Carina Hagemann von steuernsparen

  6. 11
    Christoph

    Hallo,
    Ich habe 2 Kinder die im Kindergarten betreut werden, zusammen mit 2400€ Betreuungskosten und 1600€ Verpflegungskosten jährlich

    Mein Arbeitgeber schießt mir diese Kosten steuerfrei zu, jedoch gedeckelt auf 2400€/Jahr. Dieser steuerfreie Zuschuss gilt sowohl für Betreuungs- als auch Verpflegungskosten.

    Was muss ich in Anlage Kind Seite 3 Zeile 74 angeben?

    a) Ich verwende die 2400€ als Betreuungskosten, gebe diese als steuerfreien Zuschuss an, und muss die Verpflegungskosten komplett selbst tragen, da ich diese nicht absetzen kann

    b) Ich verwende 1600€ als Verpflegungskosten und gebe 800€ als steuerfreien Zuschuss für Betreuungskosten an, so dass ich von den übrigen 1600€ einen Teil absetzen kann
    ?

    • 12
      Alexander Müller

      Hallo Christoph,
      vielen Dank für Deine Frage. Bitte entschuldige die verspätete Antwort. Leider dürfen wir keine steuerlichen Einzelfragen beantworten. Dies wäre eine Steuerberatung und dies ist nach dem Gesetz ausdrücklich z.B. den Steuerberatern oder Lohnsteuerhilfevereinen vorbehalten.

      Grundsätzlich kann man ja nur die Betreuungskosten steuermindernd ansetzen. Nur diese Kosten soll man in die Steuererklärung schreiben. Die Verpflegungskosten leider nicht. Wenn der Arbeitgeber ausdrücklich bei seinem Zuschuss schreibt, dass er für Beides ist, könnte man natürlich entsprechend aufteilen. In diesem Fall wäre Lösung b) bei Dir sicherlich vorzuziehen. Wenn das Finanzamt nachfragt, muss man die Aufteilung nur entsprechend begründen können.

      Viele Grüße,
      Alexander Müller
      Tax Specialist bei steuernsparen

  7. 13
    Katrin Pielenz

    Mein Partner erhält vom Arbeitgeber einen Kita-Zuschuss, dieser wird auch auf der monatlichen Lohnabrechnung ersichtlich. Die Kita rechnet diesen jetzt als “Einkommen” an und wir befürchten nun eine Beitragserhöhung. Darf dieser Zuschuss bei der Berechnung einfließen?

    • 14
      Alexander Müller

      Hallo Frau Pielenz,
      Im Einzelfall kann ich das leider nicht abschließend beurteilen, ob die KiTa das darf – da bitte ich um Ihr Verständnis. Da spielen ja Betreuungsvertrag und/oder Gebührenordnung mit. Aus steuerlicher Sicht handelt es sich bei dem Zuschuss des Arbeitgebers jedoch um Arbeitslohn, also Einkommen. Dieser ist allerdings unter den entsprechenden Voraussetzungen steuerfrei. So gesehen könnte der Kindergarten da durchaus einen Punkt haben.

      Viele Grüße,
      Alexander Müller
      Tax Specialist

  8. 15
    Beneken

    Guten Tag,
    wir zahlen seit September 2019 monatlich ca. 150€ Kita-Beitrag. Mein Arbeitgeber wäre bereit mir ab jetzt monatlich bis zu 200€ zusätzlich für Kinderbetreuung auszuzahlen. Kann man hier dann auch die rückwirkenden Beiträge geltend machen? Sodass er mir, unter Angabe, dass es sich um die zurückliegenden Rechnungen handelt, immer die vollen 200€ auszahlt, solange die Summe der Auszahlungen nicht die Summe der Kita-Rechnungen übersteigt?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Beneken

    • 16
      Alexander Müller

      Sehr geehrte Frau/Herr Beneken,
      vielen Dank für Ihre Frage. Wir dürfen aus rechtlichen Gründen leider keine Steuerberatung im Einzelfall machen. Daher kann ich Ihnen nur allgemein Antworten.

      Bei den Kinderbetreuungskosten gilt das Zu- und Abflussprinzip. Das bedeutet, dass alle Zahlungen an die Kinderbetreuung und auch alle erhaltenen Zuschüsse eines Steuerjahres vom 01.01.-31.12. in der Steuererklärung aufaddiert und eingetragen werden. Man kann also sämtliche Zahlungen über das ganze Jahr betrachten.

      Viele Grüße,
      Alexander Müller
      Tax Specialist von steuernsparen.de

  9. 18
    Susanne

    Wie ist es wenn ich als Mutter einen Zuschuss bekomme und der Vater von seinem Arbeitgeber ebenfalls?
    Werden dann beide Zuschüsse von Finanzamt zusammengerechnet und geprüft ob es die tatsächlichen Betreuungskosten übersteigt?

    • 19
      Alexander Müller

      Hallo und vielen Dank für die Frage,

      sämtliche Zuschüsse des Arbeitgebers für die Kinderbetreuung müssen angegeben werden. Wenn die Kinderbetreuungskosten voll vom Arbeitgeber erstattet werden, wirken sich die Kinderbetreuungskosten nicht mehr steuermindernd aus. Das Finanzamt kann grundsätzlich immer prüfen und Nachweise anfordern. Dazu zählen auch die Kinderbetreuungskosten und Zuschüsse des Arbeitgebers. Sollten die Arbeitgeber mehr Zuschuss geben, als die Betreuung kostet, wäre der übersteigende Betrag m.E. steuerpflichtiger Arbeitslohn und müsste angegeben werden bei der Steuer.

      Viele Grüße,
      Alexander Müller
      Tax Specialist bei steuernsparen.de

  10. 20
    Tanja Schwarz

    Hallo, wie ist es wenn ich im Rahmen einer Gehaltsanpassung 150 Euro Brutto (!) bekommen würde. Die Kita-Kosten betragen 140 Euro. Der Arbeitgeber zahlt dann 140 Euro Netto (!) für die Kindesbetreuung und 10 Euro (Brutto) im Rahmen der Gehaltsanpassung an mich. Heißt, die 10 Euro wären Steuer und Soz.Vers. pflichtig, die 140 Euro nicht. Hab ich das so richtig verstanden?!

    • 21
      Anna Maringer

      Sehr geehrte Frau Schwarz,
      viele Dank für Ihr Interesse an unserem Beitrag. Sie haben es vollkommen richtig verstanden. Gemäß §3 Nr.33 EStG sind die 140 Euro, die Ihr Arbeitgeber zusätzlich für die Kita-Kosten zahlt, steuerfrei.

      Viele Grüße
      Anna aus Ihrer :buhl-Redaktion

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