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Grundsteuer-Erklärung: Termine 2022 bis 2025

Was passiert wann?

In diesem Jahr rückt die Grundsteuer für alle Eigentümer in den Fokus: Denn für jedes Grundstück müssen sie eine Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwertes (Grundsteuer-Erklärung) abgeben. Um die Abgabefrist im Oktober einzuhalten, sollte sie gut vorbereitet werden. Außerdem gibt es noch weitere Grundsteuer-Termine zu beachten.

Alle Grundsteuer-Termine im Überblick

Grundsteuer-Erklärung Fristen Termine Infografik

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2022 wird die Grundsteuer-Erklärung zur Pflicht

Deine Grundsteuer-Erklärung füllst du mit WISO Grundsteuer einfach online aus. Und sendest die Erklärung mit einem Klick ans Finanzamt. Einfacher geht’s nicht.

Video: Grundsteuer-Erklärung

Im Video zeigen dir, was sich dieses Jahr ändert.

Wer muss die Grundsteuer-Erklärung abgeben?

Zur Abgabe der Grundsteuer-Erklärung verpflichtet ist jeder, der Eigentum, Teileigentum oder Erbbaurecht an einem Grundstück besitzt. Dabei wird grundsätzlich auf den Stichtag der ersten Hauptfeststellung abgestellt. Also: Wer am 01.01.2022 Eigentümer eines Grundstücks war, muss für dieses Grundstück eine Grundsteuer-Erklärung abgeben.

Hat ein Grundstück mehrere Eigentümer, muss nur ein Eigentümer die Grundsteuer-Erklärung abgeben. Die anderen Eigentümer müssen aber genannt werden.

Als Grundstück zählen:

  • be- und unbebaute Grundstücke
  • Wohnungs- und Teileigentum
  • Erbbaurechte
  • Wohnungs- und Teileigentumserbbaurechte
  • Gebäude auf fremdem Grund und Boden
  • Betriebe der Land- und Forstwirtschaft
  • Grundstücke für Land- und Forstwirtschaft
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Achtung: Grundsteuer-Erklärung bei Vermietern

Als Vermieter darfst du die Grundsteuer auf Mieter umlegen. Doch: Du bleibst trotzdem als Eigentümer verpflichtet, die Grundsteuer-Erklärung einzureichen. Diese Pflicht kann nicht auf den Mieter übertragen werden.

Kann ich die Grundsteuer-Erklärung mit WISO Steuer ausfüllen?

Ja. Ab Juni bieten wir dir WISO Grundsteuer an. Mit der Software ist die Grundsteuer-Erklärung schnell vom Tisch. In unserem kostenlosen Newsletter informieren wir dich, sobald die Software verfügbar ist:

Und wenn das Grundstück nach dem 01.01.2022 verkauft wird?

Für die Grundsteuer gilt für das Finanzamt immer der 1. Januar des jeweiligen Jahres als sogenannter „Stichtag“. Für die Steuer entscheidend sind also die Verhältnisse zu diesem Zeitpunkt. Das bedeutet, für die Grundsteuer zählt sowohl der Zustand als auch der Eigentümer am 1. Januar des jeweiligen Jahres.

Wird das Grundstück im Laufe des Jahrs 2022 verkauft, muss trotzdem der alte Eigentümer die Grundsteuer-Erklärung „auf die Verhältnisse zum 01.01.2022“ abgeben. Er ist auch immer noch Schuldner der Steuer. Erst zum 01.01.2023 werden die Grundstücks-Verhältnisse mit einer Fortschreibung beim Finanzamt angepasst.

Das gleiche passiert übrigens auch, wenn sich die Art eines Grundstücks ändert, also zum Beispiel auf einem unbebauten Grundstück ein Haus entsteht. Das Finanzamt berücksichtigt für die Steuer immer nur den Zustand des 1. Januar des jeweiligen Jahres.

Angaben bei der Grundsteuer-Erklärung: Jetzt schon vorbereiten

Die meisten Bundesländer verschicken Informationsschreiben. Diese sollen die wichtigsten Daten und Informationen enthalten, die die Grundstückseigentümer für die Grundsteuer-Eerklärung benötigen.

Achtung: „Wichtigste“ ist nicht „alle“. Das bedeutet, du musst höchstwahrscheinlich noch selbst tätig werden und weitere Unterlagen zusammensuchen.

Bei der neuen Grundsteuer-Erklärung werden einige Daten abgefragt, die Eigentümer nicht unbedingt sofort parat haben. Deshalb gilt: Bereite dich vor. Und zwar schon jetzt, denn die Abgabefrist für die Grundsteuer-Erklärung beginnt am 01.07.2022 und endet am 31.10.2022.

Wichtig bei der Grundsteuer-Erklärung sind zum Beispiel Angaben zu:

  • Grundstücksart
  • Wohnfläche
  • Nutzungsfläche
  • Flur, Flurstück
  • Gemarkung
  • Bodenrichtwert
  • Eigentumsverhältnisse
  • bisheriges Einheitswert-Aktenzeichen

Daher solltest du schon mal Unterlagen wie Grundbuchauszug, Notarvertrag bzw. notarieller Kaufvertrag, Katasterauszug oder den alten Grundsteuerbescheid, aus dem die Steuernummer hervorgeht griffbereit halten.

Muss ich Unterlagen mitschicken?

Nein. Du musst keine Unterlagen zusammen mit der Grundsteuer-Erklärung einreichen. Sollte das Finanzamt Informationen oder Belege von dir benötigen, wird es sich bei dir melden. Bewahre deine Belege daher sorgfältig auf.

Experten Tipp

Bescheide prüfen

Fehler passieren. Deshalb prüfe am besten die Bescheide sorgfältig, wenn sie bei dir eintreffen. Je nachdem, wo der Fehler passiert ist, muss sich der Einspruch bzw. Widerspruch gegen den richtigen Bescheid richten:

  • Bist du der Meinung, dass der Grundsteuerwert falsch berechnet wurde, lege Einspruch ein gegen den Feststellungsbescheid, mit dem der Grundsteuerwert festgestellt wurde.
  • Hat das Finanzamt deiner Ansicht nach eine Ermäßigung der Steuermesszahl nicht berücksichtigt und fällt deshalb der Grundsteuermessbetrag zu hoch aus, muss sich der Einspruch gegen den Bescheid über den Grundsteuermessbetrag richten.
  • Ein Widerspruch gegen den Grundsteuerbescheid selbst wegen eines falsch berechneten Grundsteuerwerts ist nicht möglich!

Ab Juni stellen wir dir auf wiso-grundsteuer.de eine Software-Lösung zur Verfügung, mit der du deine Grundsteuer-Erklärung unkompliziert erledigen kannst. WISO Grundsteuer unterstützt dich bei der Prüfung deiner Bescheide und – wenn nötig – beim Erstellen des Einspruchs.

Januar 2022: Hauptfeststellung

Der 01.01.2022 ist der Stichtag der ersten Hauptfeststellung. Das bedeutet, für alle Grundstücke und Gebäude wird der jeweilige Grundsteuerwert, den sie zu diesem Zeitpunkt hatten, festgestellt. Entscheidend sind also die steuerlichen Verhältnisse an diesem Termin.

Am 01.01.2022 selbst musst du aber noch nicht tätig werden.

Information zum Thema

Wissenswertes zur Grundsteuer-Frist

Sollten sich nach dem 01.01.2022 Änderungen ergeben, die sich auf die Höhe des Grundsteuerwertes oder auf die Eigentumsverhältnisse auswirken, können diese über Fortschreibungen und Nachfeststellungen berücksichtigt werden. Das gilt zum Beispiel bei einem Eigentümerwechsel, wenn ein unbebautes Grundstück bebaut oder ein bereits bestehendes Gebäude um einen Anbau erweitert wird.

März 2022: Aufforderung zur Abgabe der Grundsteuer-Erklärung

Ab März fordern die Finanzämter zur Abgabe der Grundsteuer-Erklärung auf – in der Regel durch öffentliche Bekanntmachung. Das bedeutet, du erhältst als Grundstückseigentümer grundsätzlich keinen persönlichen Brief, mit dem du zur Abgabe aufgefordert wirst. Halte stattdessen Ausschau nach entsprechenden Pressemitteilungen und informiere dich zum Beispiel im Amtsblatt oder auf der Internetseite deines Bundeslandes, deines Finanzamts oder deiner Gemeinde.

2. Quartal 2022: Informationsschreiben zur Grundsteuer-Erklärung

Die Finanzverwaltungen versenden die Informationsschreiben, die die wichtigsten Daten und Informationen enthalten, die du für die Erklärung  benötigst. Teilweise wurden diese Informationsblätter schon mit aktuellen Grundsteuerbescheiden verschickt.

Zumindest in den meisten Bundesländern werden die Grundstückseigentümer solche Schreiben erhalten. Manche Bundesländer verzichten jedoch darauf. So informierrn zum Beispiel Berlin und Hessen im Internet bzw. über das Landesportal.

01.07.2022 bis 31.10.2022: Abgabefrist für die Grundsteuer-Erklärung

In diesem Zeitraum muss die Erklärung zur Festsetzung des Grundsteuerwertes abgegeben werden.

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Du musst die Grundsteuer-Erklärung bis zur Frist am 31.10.2022 digital einreichen!

Die Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwertes musst du auf elektronisch einreichen. Das geht ganz einfach mit WISO Grundsteuer! Ab Juni 2022 stellen wir dir auf wiso-grundsteuer.de eine passende Lösung zur Verfügung, mit der du die Erklärung ganz einfach online ausfüllen und sicher ans Finanzamt senden kannst.

Auf Grundlage deiner Angaben in der Grundsteuer-Erklärung ermittelt das Finanzamt den Grundsteuerwert für dein Grundstück und mithilfe der Steuermesszahl den Grundsteuermessbetrag.

Ende 2023 bis 2024: Bescheide vom Finanzamt und der Gemeinde

In dieser Zeit werden Bescheide zur Grundsteuer erstellt und verschickt. Insgesamt wirst du 3 Bescheide erhalten:

  • Bescheid des Finanzamts über den Grundsteuerwert.
  • Bescheid des Finanzamts über den Grundsteuermessbetrag.
  • Bescheid der Gemeinde, mit der diese die zu zahlende Grundsteuer festsetzt.

Die vom Finanzamt verschickten Bescheide sollen dich nur informieren, bezahlen musst du erst einmal nichts. Sie enthalten die Bemessungsgrundlagen für den späteren Grundsteuerbescheid.

Diese Bemessungsgrundlagen übernehmen die Gemeinden und legen den Hebesatz neu fest. Anschließden erlassen sie neue Grundsteuerbescheide. Der Grundsteuerbescheid enthält dann den Betrag, den du jährlich für die Grundsteuer zahlen musst.

Achtung: Die Bemessungsgrundlagen vom Finanzamt übernehmen die Gemeinden nur – sie müssen sie auch nicht prüfen. Das ist vor allem deshalb wichtig zu wissen, wenn sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen hat.

Ab 01.01.2025: Neue Grundsteuer tritt in Kraft

Ab 2025 muss die neue Grundsteuer bezahlt werden. An den Zahlungsmodalitäten hat sich durch die Grundsteuer-Reform nichts geändert. Wie bisher auch wird die Grundsteuer zu je einem Viertel am 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11. fällig. Für jährliche Zahlungen gilt wie gehabt der 01.07. als Fälligkeitstag.

Grundsteuer-Erklärung FAQ

Wie fülle ich die Grundsteuer-Erklärung aus?

Selbstverständlich unterstützt dich WISO Steuer bei der Grundsteuer-Erklärung. Ab Juni findest du auf wiso-grundsteuer.de eine passende Lösung. Damit erledigst du deine Erklärung ganz einfach, denn viele Informationen können automatisch eingetragen werden und hilfreiche Tipps unterstützen dich bei jedem Schritt. Die fertige Erklärung reichst du dann ganz einfach digital beim Finanzamt ein. Und wenn der Bescheid da ist, hilft WISO Steuer dir diesen zu prüfen.

Welche Angaben brauche ich für die Erklärung und wo finde ich diese Daten?

Für die Grundsteuer-Erklärung benötigst du insbesondere diese Angaben: bisheriges Einheitswert-Aktenzeichen, Lage des Grundstücks, Gemarkung und Flurstück, Eigentumsverhältnisse, Grundstücksart (also zum Beispiel Wohngrundstück oder Eigentumswohnung), Grundstücksfläche, Wohnfläche bzw. Grundfläche des Gebäudes, Nutzungsart, Baujahr bzw. Jahr der Kernsanierung, ggf. Nachweis über die Abbruchverpflichtung.

Diese Informationen findest du zum Beispiel im Grundbuchauszug, dem bisherigen Einheitswertbescheid, der Teilungserklärung, dem Kaufvertrag oder den Bauunterlagen.

Ist Feststellungserklärung das Gleiche wie Grundsteuer-Erklärung?

Im Gesetz heißt die Grundsteuer-Erklärung „Erklärung zur Feststellung der Grundsteuerwerte“. Wie du an diesem Ausdruck schon sehen kannst, liegt hier eine Feststellungserklärung vor. Wird also im Rahmen der Grundsteuer von der Feststellungserklärung gesprochen, ist damit die Grundsteuer-Erklärung gemeint.

Wann kann ich die Grundsteuer-Erklärung abgeben?

Die Abgabe der Grundsteuer-Erklärung ist nach derzeitigem Stand vom 01.07.2022 bis zum 31.10.2022 möglich.

Was passiert, wenn ich die Frist für die  Grundsteuer-Erklärung verpasse?

Gibst du deine Grundsteuer-Erklärung nicht rechtzeitig ab, darf dich das Finanzamt dafür „bestrafen“. Die Strafe heißt Verspätungszuschlag. Dieser beträgt mindestens 25 Euro für jeden Monat, den du die Grundsteuer-Erklärung zu spät abgibst. Den Verspätungszuschlag kannst du aber verhindern. Ist absehbar, dass du den letzten Tag der Abgabefrist – das ist derzeit der 31.10.2022 – verpassen wirst, zum Beispiel weil noch Unterlagen fehlen, beantrage eine Fristverlängerung. Der Antrag sollte rechtzeitig vor Ablauf der Frist an das Finanzamt geschickt werden.

Bei welchem Finanzamt muss ich die Grundsteuer-Erklärung einreichen?

Gib die Erklärung bei dem Finanzamt ab, in dessen Bezirk das Grundstück liegt, für das du die Erklärung erstellst.

Wie lange wird die Bearbeitung dauern?

Die Finanzämter müssen bundesweit die Grundsteuer-Erklärungen für ca. 36 Millionen Grundstücke bearbeiten und die jeweiligen Bescheide verschicken. Das kann eine Weile dauern. Mit Post vom Finanzamt ist deshalb eher gegen Ende 2022 oder sogar erst 2023 zu rechnen.

Grundsteuer-Erklärung abgegeben, ab wann muss ich zahlen?

Die neue Grundsteuer musst du erst ab dem 01.01.2025 bezahlen.

Wie oft muss ich die Grundsteuer-Erklärung abgeben?

Grundsätzlich musst du alle 7 Jahre eine Grundsteuererklärung abgeben.

In Niedersachsen dagegen wirst du nur noch ein einziges Mal die Grundsteuer-Erklärung abgeben müssen, und dann nicht mehr. Es sei denn, du bist Eigentümer eines land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundstücks – für diese musst du auch in Niedersachsen alle 7 Jahre eine Grundsteuer-Erklärung abgeben.

Was gilt für Eigentumswohnungen?

Als Eigentümer einer Eigentumswohnung musst du Grundsteuer zahlen. Wenn das Finanzamt den Grundsteuerwert für deine Wohnung berechnet, wendet es das Ertragswertverfahren an.

Bei der Eigentumswohnung zahlst du aber nur für deine Wohnung die Grundsteuer, nicht für das gesamte Grundstück. Und deshalb musst du auch nur für deine Wohnung eine Grundsteuer-Erklärung abgeben.

Ich wohne in einer Eigentumswohnung, muss ich eine Grundsteuer-Erklärung abgeben?

Ja, denn auch für eine Eigentumswohnung musst du Grundsteuer zahlen.

Muss ich auch für ein unbebautes Grundstück eine Erklärung einreichen?

Ja, denn auch für ein unbebautes Grundstück musst du Grundsteuer zahlen. Unbebaute Grundstücke sind Grundstücke, auf denen sich keine benutzbaren Gebäude befinden. Die Benutzbarkeit beginnt zum Zeitpunkt, in dem das Gebäude bezugsfertig ist, also von den künftigen Bewohnern bzw. Nutzern bestimmungsgemäß genutzt werden kann. Eine Wohnung oder ein Haus ist zum Beispiel bezugsfertig, wenn alle wesentlichen Arbeiten erledigt sind und nur noch Restarbeiten anstehen, wie Wände streichen oder Bodenbelag verlegen.

Für die Bewertung unbebauter Grundstücke brauchst du lediglich die Grundstücksfläche und den Bodenrichtwert.

Was gilt in meinem Bundesland?

Mit der Grundsteuer-Reform wurden umfangreiche Regelungen geschaffen, um den Grundsteuerwert für Grundstücke zu ermitteln. Grundsätzlich gilt das sogenannte Bundesmodell, das im Bewertungsgesetz und Grundsteuergesetz geregelt ist.

Im Rahmen der Reform wurde jedoch eine Öffnungsklausel geschaffen. Diese erlaubt den einzelnen Bundesländern, vom Bundesmodell abweichende Regelungen rund um die Grundsteuer einzuführen. Für eigene Landesmodelle haben sich entschieden: Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Saarland, Sachsen. Eine Übersicht findest du hier: Grundsteuer

Wann bekomme den Grundsteuerbescheid?

Das wird noch eine Weile dauern. Zunächst müssen die Finanzämter die Bescheide zum Grundsteuerwert und zum Grundsteuermessbetrag versenden. Anschließend legen die Gemeinden voraussichtlich im Jahr 2024 die neuen Hebesätze fest.

Erst danach erhältst du von deiner Gemeinde den Grundsteuerbescheid, in dem die Höher der zu zahlenden Grundsteuer steht.

Ich habe den Grundsteuerwertbescheid erhalten, muss ich bezahlen?

Nein, denn der Bescheid über den Grundsteuerwert ist lediglich eine Bemessungsgrundlage für die Berechnung des Grundsteuermessbetrages. Die Grundsteuer, die ab 2025 zu zahlen ist, ergibt sich ausschließlich aus dem Grundsteuerbescheid der Gemeinde.

Ich habe den Grundsteuermessbetragsbescheid erhalten, muss ich bezahlen?

Nein, auch der Bescheid über den Grundsteuermessbetrag stellt nur eine Bemessungsgrundlage dar für die weitere Berechnung der Grundsteuer. Die Grundsteuer, die du ab 2025 zahlen muss, findest du ausschließlich im Grundsteuerbescheid deiner Gemeinde.

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