Welche Auswirkungen hat Corona auf die Steuer?

Alles ĂŒber die aktuellen Hilfen und Entwicklungen


Das neue Corona-Virus hat so ziemlich alle Lebensbereiche von heute auf morgen ganz schön auf den Kopf gestellt. Und auch steuerlich tut sich was wÀhrend des Corona-Virus. Wir von steuernsparen möchten Sie auch in dieser Zeit mit den aktuellsten steuerlichen Entwicklungen versorgen. Hier erfahren Sie, welche Auswirkungen das Corona-Virus auf die Steuer hat.

Diese Auswirkungen hat Corona auf Ihre Steuer

Manche Unternehmen haben GlĂŒck und können in der Krise weitestgehend dem normalen GeschĂ€ftsbetrieb folgen. Anders sieht das aber bei den Unternehmen aus, deren Lieferketten zusammenbrechen. Oder bei denen, deren GeschĂ€ft aufgrund der aktuellen VerfĂŒgungen wortwörtlich stillsteht. Sie stehen vor dem Problem, dass die Einnahmen fehlen – Fixkosten aber weiterhin bezahlt werden mĂŒssen. Das trifft die großen Konzerne genauso wie das CafĂ© von nebenan, lokale GeschĂ€fte, Bauern und Freiberufler.

Sie sind selbst mit Ihrem Betrieb von der Corona-Krise betroffen? Das Finanzministerium hat unter anderem steuerliche Hilfen beschlossen, um Ihnen finanziell unter die Arme zu greifen.

So einfach können Sie die Hilfen beantragen

Sie möchten Ihre Steuerzahlung verschieben oder Ihre Vorauszahlungen anpassen? FĂŒllen Sie ganz einfach das entsprechende Formular aus und senden es an Ihr Finanzamt.

Muster-Antrag zur Beantragung von Steuererleichterungen

Muster-Antrag zur FristverlĂ€ngerung fĂŒr Steuerberater

Muster-Antrag zur FristverlĂ€ngerung fĂŒr eigene SteuererklĂ€rung

Antrag auf Lohnsteuer-ErmĂ€ĂŸigung

Steuerfreie Corona-PrÀmien

Aktuell leisten zahlreiche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer selbst unter erschwerten Bedingungen herausragende Arbeit in der Krise. Einige Arbeitgeber möchten Ihren Mitarbeitern hierfĂŒr einen Bonus zahlen. Diese sollen laut Bundesfinanzminister Olaf Scholz steuerfrei sein. Auch die Fraktionen Union und SPD sowie der Handelsverband Deutschland haben sich hierfĂŒr ausgesprochen. Am 03.4.2020 bestĂ€tigte das Bundesministerium der Finanzen die Steuerfreiheit. Konkret bedeutet das: Bonuszahlungen, die Sie im Zeitraum vom 01.03.2020 bis 31.12.2020 erhalten, sind insgesamt bis zu einer Höhe von 1.500 Euro steuerfrei. Dabei handelt es sich um einen Jahresbetrag. Voraussetzung ist: Sie erhalten die PrĂ€me auch tatsĂ€chlich zusĂ€tzlich zu Ihrem Arbeitslohn. Eine Umwandlung Ihres „normalen“ Gehalts in eine steuerfreie PrĂ€mie ist nicht möglich. Wichtig: FĂŒr die Steuerfreiheit ist egal, in welcher Branche Sie arbeiten.

Stundungen werden erleichtert

Steuer-Stundungen sind an sich nichts Neues. Allerdings werden sie in der Regel nur in AusnahmefĂ€llen gewĂ€hrt. Die HĂŒrden dafĂŒr sind normalerweise groß. Zudem verlangt das Finanzamt oftmals Zinsen.

Das Hinausschieben der Steuerzahlung auf einen spĂ€teren Zeitpunkt soll jetzt aber fĂŒr viele Steuerpflichtige einfacher möglich sein. Die FinanzĂ€mter werden angewiesen, zunĂ€chst bis zum 31.12.2020 keine strengen Anforderungen mehr zu stellen. So verbleiben Ihre Steuern erstmal bei Ihnen. Dadurch stehen Ihnen kurzfristig mehr finanzielle Mittel zur VerfĂŒgung. Die Zahlung der Steuerschulden kann zu einem spĂ€teren Zeitpunkt erfolgen. Und das, ohne dass Zinsen dazukommen!

Den Antrag zur Stundung von Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer können Sie beim zustĂ€ndigen Finanzamt stellen. Den Antrag fĂŒr die Gewerbesteuer mĂŒssen Sie in der Regel an die Gemeinde stellen.

FĂŒr Lohnsteuer und Kapital-Ertragsteuer sind keine Stundungen vorgesehen.

Verzicht auf SÀumniszuschlÀge

SĂ€umniszuschlĂ€ge sind eine Art Strafe, die Sie auf verspĂ€tet gezahlte Steuern leisten mĂŒssen. Bis zum 31.12.2020 soll die Finanzverwaltung darauf verzichten, SĂ€umniszuschlĂ€ge zu erheben. Vorausgesetzt Sie können die Zahlung aufgrund der Corona-Krise nicht rechtzeitig leisten. Das soll ĂŒbrigens nicht nur fĂŒr die Einkommensteuer, sondern auch fĂŒr z. B. Energie- und Luftverkehrsteuer gelten.

Herabsetzung der Vorauszahlungen zur Einkommensteuer

Da von den Einnahmen von Gewerbetreibenden und SelbststĂ€ndigen keine Lohnsteuer ans Finanzamt abgefĂŒhrt wird, werden fĂŒr die Einkommensteuer der Unternehmer oft Vorauszahlungen festgesetzt. Diese richten sich nach der Höhe des zu erwartenden Gewinns im Steuerjahr. Möchten Sie die Vorauszahlungen erhöhen, wehrt sich das Finanzamt selten. Eine Herabsetzung der Zahlungen erfordert aber meist einige ErlĂ€uterungen.

Da der Gewinn fĂŒr viele Unternehmen im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Krise jetzt schon schlecht aussieht, kommt die Finanzverwaltung Ihnen entgegen: Steuervorauszahlungen sollen sich unkompliziert und schnell anpassen lassen. Am besten so schnell, dass es gar nicht dazu kommt, dass die Vorauszahlung schon von Ihrem Konto geflossen ist.

LohnsteuerermĂ€ĂŸigung

Eine geringere Einkommensteuer-Vorauszahlung hilft Ihnen nicht weiter? Dann könnte fĂŒr Sie aber eine LohnsteuerermĂ€ĂŸigung interessant sein. Beispielsweise ist Ihr Mieter von der Corona-Pandemie finanziell schwer getroffen und kann derzeit die Miete nicht zahlen. Hierzu hat die Bundesregierung Mietern fĂŒr die Monate April, Mai und Juni 2020 einen Zahlungsaufschub von 2 Jahren eingerĂ€umt.

Aber nun fehlen Ihnen zunĂ€chst die Mieteinnahmen. Zwar wĂŒrde sich fĂŒr Sie eine Entlastung bei Ihrer SteuererklĂ€rung 2020 ergeben, wenn Sie weniger Mieteinnahmen versteuern. Aber erst dann, wenn Sie Ihre SteuererklĂ€rung abgeben. Also frĂŒhestens 2021.

Alternativ haben Arbeitnehmer die Möglichkeit, ihre Steuerlast bereits jetzt zu senken. Und zwar in dem Sie beim Finanzamt einen Antrag auf LohnsteuerermĂ€ĂŸigung stellen. Ihr Arbeitgeber wird von Ihrem Bruttolohn dann weniger Steuern abziehen und einen höheren Nettolohn auf Ihr Konto ĂŒberweisen.  Erfahren Sie hier mehr zum Thema Lohnsteuer-ErmĂ€ĂŸigung.

Herabsetzung der Vorauszahlungen zur Gewerbesteuer

Sie mĂŒssen Gewerbesteuer zahlen? Auch hier wurden vielleicht Vorauszahlungen festgesetzt. Diese können Sie ab sofort, Ă€hnlich wie bei der Einkommensteuer, unkompliziert herabsetzen lassen. Das gilt bis zum 31.12.2020. HierfĂŒr mĂŒssen Sie bei der Gemeinde einen Antrag auf Senkung des Gewerbesteuer-Messbetrags zum Zwecke der Vorauszahlungen stellen. Haben Sie bereits eine Senkung der Einkommensteuer-Vorauszahlung beantragt? Dann ist es sogar möglich, dass Sie ausnahmsweise beim Finanzamt die Senkungen der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen beantragen können. Normalerweise ist dafĂŒr nur die Gemeindekasse zustĂ€ndig.

Herabsetzung der Vorauszahlungen zur Körperschaftsteuer

Auch fĂŒr die Körperschafsteuer werden Vorauszahlungen festgesetzt. Diese können – ebenso wie Gewerbe- und Einkommensteuer – nach den aktuellen Regelungen ausnahmsweise unkompliziert herabgesetzt werden.

VerlÀngerung der Abgabefristen

SteuererklĂ€rungen, die Sie abgeben mĂŒssen und fĂŒr die Sie einen Steuerberater beauftragen, können grundsĂ€tzlich innerhalb einer verlĂ€ngerten Frist beim Finanzamt abgegeben werden. Ihr Steuerberater hat fĂŒr Ihre EinkommensteuererklĂ€rung 2018 regulĂ€r bis zum 28.02.2020 Zeit. Da aber aufgrund der aktuellen Lage auch die Steuerberater-Kanzleien zu kĂ€mpfen haben, kann diese Frist verlĂ€ngert werden. DafĂŒr kann Ihr Steuerberater einen Antrag auf FristverlĂ€ngerung stellen.

Die FinanzĂ€mter können den Antrag rĂŒckwirkend ab dem 01.03.2020 bis zum 31.05.2020 genehmigen. Falls bereits VerspĂ€tungszuschlĂ€ge festgesetzt worden sind, erhalten Sie diese zurĂŒck. Falls das Finanzamt bei Ihrem Steuerberater weitere Belege angefordert hat, ist das Schreiben meist auch mit einer Frist versehen. Auch hier soll die VerlĂ€ngerung der Frist problemlos möglich sein.

Ähnlich ist das fĂŒr die Pflicht-SteuererklĂ€rungen, die Sie selbst erstellen – ohne Steuerberater. In dem Fall mĂŒssen Sie Ihre EinkommensteuererklĂ€rung 2019 bis zum 31.7.2020 abgeben. Sie können aufgrund der Corona-Krise diese Fristen nicht einhalten? Auch hier können Sie die Termine zur Abgabe der ErklĂ€rungen auf Antrag nach hinten verschieben lassen.

Einige LĂ€nder zahlen die Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung zurĂŒck

FĂŒr eine kleine LiquiditĂ€tsspritze sorgt zudem die Umsatzsteuer: In einigen LĂ€ndern können Sie die fĂŒr 2020 gezahlte Sondervorauszahlung zur Umsatzsteuer auf Antrag zurĂŒckerstattet bekommen. Den Antrag können Sie formlos direkt an das Finanzamt oder ĂŒber Elster stellen. Allerdings mĂŒssen Sie dem Finanzamt darlegen können, dass Sie finanziell von der Corona-Krise betroffen sind. Die Erstattung können Sie aktuell in Hessen, Bayern, Saarland, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Berlin, Brandenburg, Bremen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, ThĂŒringen und Baden-WĂŒrttemberg beantragen (Stand 30.03.2020).

Im GesprĂ€ch sind aktuell noch Erleichterungen fĂŒr die Umsatzsteuervoranmeldungen. Auch hier sollen Abgabe- und Zahlungsfristen noch gelockert werden. Sobald es hierzu konkrete ErlĂ€sse gibt, lassen wir es Sie wissen.

Aktuelle Entwicklungen verfolgen

Die Nachrichten und Maßnahmen sind im Moment meist keine 24 Stunden alt, bevor die nĂ€chste Meldung sie ĂŒberholt. NatĂŒrlich versuchen wir, Sie ĂŒber die laufenden Entwicklungen zu informieren. Sie möchten sich selbst einen Überblick verschaffen? Die Bundessteuerberaterkammer hat einen Katalog mit FAQs zum den wirtschaftlichen Auswirkungen von Corona veröffentlicht. Ebenso hat das Bundesfinanzministerium am 01. April einen FAQ-Katalog zu den steuerlichen Erleichterungen veröffentlicht. Außerdem haben wir nachstehend fĂŒr Sie die steuerlichen Maßnahmenpakete der einzelnen BundeslĂ€nder zusammengefasst:

BundeslandSteuerliche Hilfen: Website
Baden-WĂŒrttembergFinanzĂ€mter Baden-WĂŒrttemberg
BayernBayerisches Landesamt fĂŒr Steuern
BerlinSenatsverwaltung fĂŒr Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin
BrandenburgFinanzministerium Brandenburg
BremenSenatspressestelle Bremen
HamburgFinanzÀmter Hamburg
HessenMinisterium der Finanzen Hessen
Mecklenburg-VorpommernLandesregierung Mecklenburg Vorpommern
NiedersachsenFinanzministerium Niedersachsen
Nordrhein-WestfalenFinanzverwaltung Nordhein-Westfalen
Rheinland-PfalzLandesamt fĂŒr Steuern Rheinland Pfalz
SaarlandFinanzministerium Saarland
SachsenStaatsministerium der Finanzen Sachsen
Sachsen-AnhaltWirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt
Schleswig-HolsteinBundesland Schleswig-Holstein
ThĂŒringenMinisterium der Finanzen ThĂŒringen

Sofort-Hilfe der BundeslÀnder

Die steuerlichen Erleichterungen bilden nur einen kleinen Teil des milliardenschweren Hilfspakets von Bund und LĂ€ndern. DarĂŒber hinaus wurden noch zahlreiche weitere Maßnahmen beschlossen. So sollen zum Beispiel KfW-Kredite unter erleichterten Voraussetzungen gewĂ€hrt werden. Außerdem wurden fĂŒr jedes Bundesland Sofort-Hilfepakete beschlossen.

BundeslandWebsite
Baden-WĂŒrttembergWirtschaftsministerium Baden-WĂŒrttemberg
BayernWirtschaftsministerium Bayern
BerlinSenatsverwaltung Wirtschaft, Energie und Betriebe
BrandenburgInvestitionsbank des Landes Brandenburg
BremenSenat fĂŒr Wirtschaft, Arbeit und Europa
HamburgFreie Hansestadt Hamburg
HessenFörderbank fĂŒr Hessen
Mecklenburg-VorpommernGesellschaft fĂŒr Struktur und Arbeitsmarktentwicklung
NiedersachsenNBank
Nordrhein-WestfalenWirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen
Rheinland-PfalzWirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz
SaarlandStaatskanzlei des Saarlands
SachsenSÀchsische Förderbank
Sachsen-AnhaltWirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt
Schleswig-HolsteinLandesregierung Schleswig-Holstein
ThĂŒringenThĂŒringer Aufbaubank

Steuerberatung?

Einzelfragen zu Ihrer SteuererklĂ€rung darf leider nur ein Steuerberater beantworten. Wir freuen uns jedoch ĂŒber Lob und Kritik und nehmen Ihre Anregungen gerne fĂŒr zukĂŒnftige BeitrĂ€ge auf.
Übrigens: In unserer Steuer-Software finden Sie eine ausfĂŒhrliche Hilfe und Tipps zu allen Themen rund um Ihre SteuererklĂ€rung.

    • 2
      Carina Hagemann

      Sehr geehrte Frau JĂ€hne,

      die Soforthilfe ist ein staatlicher Zuschuss, der steuerlich wie eine Betriebseinnahme behandelt werden muss.
      Leider gilt auch keine Steuerfreiheit fĂŒr die ZuschĂŒsse. Die Corona-Soforthilfe in Form von direkten ZuschĂŒssen muss damit leider voll versteuert werden.

      Viele GrĂŒĂŸe,
      Carina Hagemann von steuernsparen

    • 4
      Carina Hagemann

      Hallo Yagmur,

      wenn Sie einen Kredit stunden bzw. die Ratenzahlungen verschieben möchten, wenden Sie sich am besten direkt an die betroffene Bank.
      Eine Formularvorlage zum Beantragen einer Darlehensstundung gibt es leider (bisher) nicht.

      Viele GrĂŒĂŸe,
      Carina Hagemann von steuernsparen

  1. 5
    Udo Willemelis

    Corona-Bonus
    Wie immer drĂŒckt man sich in der Politik unkorrekt aus, handelt es sich hierbei um einen monatlichen oder jĂ€hrlichen Bonus?
    Wenn dieser Betrag fĂŒr das Jahr gilt, dann sollten sich die Politiker in die Ecke stellen und schĂ€men.
    Der Betrag wĂ€re dann sehr lĂ€cherlich fĂŒr die Betroffenen.

    In meinem Bekanntenkreis wurden 12-Stunden-Schichten in der vorbereitenden Lebensmittelproduktion angeordnet.
    Die S-+Regional-Verbindungen von Potsdam nach Berlin zum Schichtbeginn 06:00 Uhr insbesondere am Wochenende und zurĂŒck wurden drastisch reduziert.
    Hinzu kommen erhöhte Anforderungen zum persönlichen Infektionsschutz wÀhrend der Nutzung des Nahverkehrs, damit die Produktion nicht zum Erliegen kommt.

    Mit freundlichen GrĂŒssen
    Udo Willemelis

    • 6
      Carina Hagemann

      Sehr geehrter Herr Willemelis,

      es ist in der Tat mehr als beachtlich, welche herausragende Leistung die MitarbeiterInnen einiger Branchen in diesen Zeiten leisten.
      Und das, obwohl sie sich dabei selbst der Gefahr einer Infektion umso mehr aussetzen.

      Am 03.04.2020 hat das BMF das bestĂ€tigt, dass ein steuerfreier Bonus fĂŒr dieses Jahr bis zu einer Höhe von 1.500 Euro möglich ist.
      Der Beitrag wurde entsprechend den Konkretisierungen des BMFs aktualisiert.

      Es ist mit Sicherheit ein richtiger und wichtiger Ansatz zu bestimmen, dass ein solcher Bonus ohne AbzĂŒge an den Arbeitnehmer möglich sein soll.
      Allerdings liegt die Entscheidung letztendlich beim jeweileigen Arbeitgeber ob und in welcher Höhe ein solcher Bonus gezahlt wird.

      Viele GrĂŒĂŸe,
      Carina Hagemann von steuernsparen

    • 8
      Carina Hagemann

      Guten Tag Herr Neumann,

      vielen Dank fĂŒr Ihren Kommentar – wir freuen uns sehr darĂŒber, Ihre Anregungen fĂŒr neue Inhalte zu hören.
      Sie haben Recht, es handelt sich dabei um brandaktuelle Themen von großem Interesse.
      Gerne nehme ich Ihren Vorschlag mit in die nÀchste Redaktionssitzung.

      Viele GrĂŒĂŸe,
      Carina Hagemann von steuernsparen

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